Kindertagesstätte Upstalsboom gGmbH
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Über uns: Unsere neun Gruppen bestehen aus zwei Kinderkrippen mit je 15 Plätzen (ganztags), drei Kindergartengruppen mit je 25 Betreuungsplätzen (ganztag), und drei Hortgruppen für je 20 Schulkinder (nach Schulschluss, in den Ferien ganztags). Ab Sommer 2026 wird es nur noch 1 Hortgruppe geben. Die Gruppenräume sind mit direktem Zugang und Blick auf unser großzügiges naturnahes Außengelände versehen. In unserer Kindertagesstätte verfügen wir über einen multifunktionalen Bewegungsraum, eine Bücherei und Ruheraum und stellen in den Gruppenräumen extra ausgestattete und eingerichtete Schwerpunktecken als Baubereich, Theaterbühne, Atelier, ... zur Verfügung. Schwerpunkte unserer täglichen pädagogischen Praxis bilden unser kindzentriertes Eingewöhnungskonzept, dass Kindern und Eltern hilft, sich schnell bei uns wohlzufühlen und unser positives Bild vom kompetenten und sich selbst bildenden Kind. Fragen, Interessen und Bildungsthemen der einzelnen Kinder werden aufgegriffen und erhalten einen besonderen Stellenwert, denn im selbstmotivierten Forschen lernen Kinder am nachhaltigsten, das greifen wir bewusst und zielorientiert auf. Wir fordern die Kinder in einer lernanregenden Umgebung mit neuen Impulsen heraus und begleiten sie kindzentriert und entwicklungsorientiert. Dabei achten wir stets darauf, den Kindern Zeit zu geben, die Welt zu entdecken, zu erforschen und zu erobern. Unser pädagogisches Leitbild ist reggio-inspiriert und an Grundelementen der Reformpädagogen Loris Malaguzzi (Reggio) und Maria Montessori ausgerichtet. In unserer Kindertageseinrichtung wird dem Frühstück, Mittagessen und Nachmittagssnack in ansprechender und gemütlicher Atmosphäre ein familiärer Rahmen in unserem Frühstücks- und Speiseraum gewährt. Das ausgewogene, saisonale und auf kindliche Bedürfnisse abgestimmte Mittagessen wird in unserer hauseigenen Küche täglich frisch zubereitet. Unser Kindertagesstättenteam besteht aus 32 pädagogischen Fachkräften, die in ihrer beruflichen Qualifikation staatlich anerkannte Erzieher, Sozialassistenten und Kinderpfleger sowie in großer Zahl Fachkraft für reggio-inspiriertes Lernen sind und über weitere bereichernde, wertvolle Zusatzqualifikationen verfügen: Elementare Musikpädagogin Entwicklungsbegleiterin sensorische Integration Europabeauftragte in der frühkindlichen Bildung Fachkraft für die pädagogische Arbeit mit Kindern unter 3 Jahren Fachkraft für integrative Erziehung & Bildung Fachkraft für Reggio-Pädagogik Fachkraft Kleinstkindpädagogik Freizeitpädagogin Heilpädagogin Sozialtrainerin für AD(H)S Systemische Beraterin
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Offene Kinder- und Jugendarbeit
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Zum sozialen Angebot der Stadt Aurich gehört auch die Offene Kinder- und Jugendarbeit. Sie hat zwei Einrichtungen für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 27 Jahren: Das Jugendzentrum in der Kernstadt Aurich und den Kinder- und Jugendtreff „Haus 23“ im Ortsteil Popens. Beide Einrichtungen bieten ein umfangreiches Freizeitangebot an. Zudem gibt es die mobile Straßensozialarbeit und es werden Hilfestellungen bei Fragen und Themen wie z. B. Umgang mit Behörden, persönliche Konfliktlösung und Integration angeboten. Das Projekt JUGA – Jugend gestaltet Aurich – ermöglicht es jungen Menschen sich partizipatorisch an Prozessen der Stadtentwicklung zu beteiligen. zu den Angeboten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit
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Offene Kinder- und Jugendarbeit
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Soziale Treffpunkte für Kinder und Jugendliche bieten das Jugendzentrum "Schlachthof" und der Kinder- und Jugendtreff "Haus 23". Beide Einrichtungen bieten ein umfangreiches Freizeitangebot und eine Hausaufgabenbetreuung an. In den Sommerferien wird ein abwechslungsreiches Ferienprogramm angeboten. mehrlink Offene Kinder- und Jugendarbeit
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Kinderferienbetreuung
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Kindergarten Sandhasen
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Anschrift: Kontakt: Kindergarten Sandhasen Esenser Postweg 149 26607 Aurich Frau Kuhlmann Tel.: 04947 - 4 14 E-Mail: kiga.sandhasen@web.de Überblick: Anzahl Betreuungsplätze: 35 Betreuungszeiten: 7.30 - 13.30 Uhr Anzahl Betreuer: 3 Erzieherinnen und eine Ergänzungskraft Kindergarten Sandhasen
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Müllsammelaktion 2026
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In der Zeit vom 2. März bis zum 12. April 2026 haben zahlreiche Helferinnen und Helfer beim traditionellen Frühjahrsputz der Stadt Aurich mitgemacht. Viele fleißige Hände haben jede Menge Unrat zusammengetragen und die Natur von Unrat befreit. Die Stadtverwaltung bedankt sich ganz herzlich bei allen, die sich an der Müllsammelaktion beteiligt haben. Müllsammelaktion 2026
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DRK Kindertagesstätte Liliput
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Anschrift: Kontakt: DRK Kindertagesstätte Liliput Spekendorfer Kirchweg 2 26607 Aurich - Middels Frau van Lessen Tel.: 04947 - 14 09 E-Mail: kita.liliput@drk-kv-aurich.de Überblick: Anzahl Betreuungsplätze: 65 Betreuungszeiten: 7.00 - 16.00 Uhr Anzahl Betreuer: 11 DRK Kindertagesstätte Liliput
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Kindertagesstätte Lamberti
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Anschrift: Kontakt: Ev.-luth. Kindertagesstätte "Lamberti" Lambertshof 4 26603 Aurich Sandra Hippen Tel.: 0173 - 6379548 E-Mail: kts.aurich.lamberti@evlka.de Überblick: Anzahl Betreuungsplätze: 25 Betreuungszeiten: 7.30 - 14.00 Uhr Anzahl Betreuer: 3
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Kindergarten Tiddeltopp
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Anschrift: Kontakt: Kindergarten Tiddeltopp Extumer Weg 59 26605 Aurich Dorothea Oberdick Tel.: 04941 - 98 96 0 E-Mail: tiddeltopp@leila-aurich.de Homepage: https://www.leila-aurich.de Überblick: Anzahl Betreuungsplätze: 98 Betreuungszeiten: 7.30 - 16.00 Uhr Kindergarten Tiddeltopp
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Bilanz der 36. Auricher Frauenwochen
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31.03.2026 - Mit mehr als 30 Veranstaltungen sind die 36. Auricher Frauenwochen unter dem Motto „Keinen Schritt zurück“ erfolgreich zu Ende gegangen. Zwischen dem 13. Februar und dem 8. März 2026 haben zahlreiche Initiativen, Organisationen und engagierte Menschen ein deutliches Zeichen für Gleichstellung, Selbstbestimmung und gegen Gewalt an Frauen gesetzt. Die aktuellen Debatten um digitale Gewalt gegen Frauen zeigen, dass solche Veranstaltungen noch lange nicht überflüssig geworden sind. Digitale Gewalt folgt oft einer gefährlichen Dynamik, die im Kleinen beginnt. Was häufig als scheinbar harmlose „Kritik“ oder subtile Abwertung getarnt ist, bildet die Basis für eine Eskalationsspirale. Diese Form der Gewalt fängt oft mit Alltagssexismus und kleinen Herabwürdigungen an, die darauf abzielen, die Kompetenz von Frauen in Frage zu stellen oder sie ins Lächerliche zu ziehen. Durch das Ignorieren von Grenzen oder das bewusste Verbreiten von Halbwahrheiten wird der digitale Raum schrittweise zu einem feindseligen Umfeld umgestaltet. Diese „kleinen“ Grenzüberschreitungen fungieren als Testlauf: Bleibt der Widerspruch aus, sinkt die Hemmschwelle für massive Angriffe wie Bedrohungen oder sexualisierte Gewalt. Ob Hasskommentare, Bedrohungen und Einschüchterungen oder sexualisierte Gewalt – digitale Gewalt ist längst Teil der Realität vieler Frauen, insbesondere, wenn sie sich politisch oder gesellschaftlich engagieren. Laut einer Studie der Organisation HateAid haben 63 % der politisch engagierten Frauen schon einmal digitale Gewalt erlebt, gegenüber 53 % der engagierten Männer. Für fast zwei Drittel der betroffenen Frauen zeigt sich die Gewalt in sexistischen oder frauenfeindlichen Aussagen, fast einem Viertel wurde sexuelle Gewalt angedroht. 1 Diese Zahlen verdeutlichen, dass digitale Gewalt oft ein gezieltes Instrument ist, um Frauen aus dem öffentlichen Diskurs zu verdrängen. „Diese Gewalt beschränkt sich oft nicht auf den digitalen Raum,“ unterstreicht Anna Eggers, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Aurich. „Sie geht überproportional oft auch mit analoger Gewalt einher, wie z.B. Bedrohungen, sexueller Belästigung oder körperlichen Angriffen.“ Dies gilt auch für den Bereich der häuslichen Gewalt, in dem digitale Aspekte immer mehr an Relevanz gewinnen. Hier steht häufig die Überwachung der betroffenen Personen, die Kontrolle über ihre Geräte, Konten und Daten im Vordergrund. Insbesondere im Falle einer Trennung vom gewalttätigen Partner stellen Cyberstalking sowie die Verbreitung von realen oder KI-generierten Bild- und Videomaterialien eine Weiterführung der erfahrenen Gewalt dar. 2 Die Auricher Frauenwochen machen deutlich, dass der Einsatz für Gleichstellung und gegen Gewalt an Frauen weiterhin notwendig ist. Die hohe Beteiligung und das breite Spektrum an Themen verdeutlichen, dass Aufklärung, Vernetzung und gesellschaftlicher Einsatz unverzichtbar sind. Gerade vor dem Hintergrund wachsender digitaler Bedrohungen wird deutlich, dass es nachhaltige Strategien und entschlossenes Handeln braucht, um Frauen wirksam zu schützen und ihre Rechte zu stärken. 1 HateAid gGmbH (Hsg.), 2025, Angegriffen & alleingelassen. Wie sich digitale Gewalt auf politisches Engagement auswirkt. Ein Lagebild, Berlin. https://hateaid.org/wp-content/uploads/2025/01/hateaid-tum-studie-angegriffen-und-alleingelassen 2025.pdf?pid=65401 2 Frauenhauskoordinierung e.V. (Hrsg.), 2021, Fachinformation No 2 | 2021. Digitale Gewalt. https://www.frauenhauskoordinierung.de/fileadmin/redakteure/Publikationen/Fachinformationen/2021 11-10_FHK-Fachinformation_DigitaleGewalt_2021-Nr02.pdf Bilanz der 36. Auricher Frauenwochen
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