Verkehrsentwicklungsplan
Aktuelles Online-Beteiligung zum Verkehrsentwicklungsplan Aurich, 26.01.2026 - Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der Online-Beteiligung im Rahmen der Erstellung eines Verkehrsentwicklungsplans (SUMP) für die Stadt Aurich! Die Beteiligung war bis zum 31.12.2025 möglich. Mit der interaktiven Ideen-Karte hatten Sie die Möglichkeit, besonders attraktive Bereiche, Hinweise, Wünsche und Ideen oder positive Veränderungen der Vergangenheit mitzuteilen und zu verorten. Sie haben uns aber auch Mängel, Problembereiche sowie mögliche unsichere Stellen mitgeteilt. Insgesamt 290 Hinweise und Anregungen sind eingegangen, die mit fast 800 Likes unterstützt wurden. Dazu kommen noch einmal 68 Kommentare zu den Einträgen. Wir werten diese Eingaben nun aus! Die Ergebnisse fließen natürlich in die Erstellung des Maßnahmenkataloges des nachhaltigen Mobilitätsplans für die Stadt Aurich ein. Eine kurze Zusammenfassung der ersten Ergebnisse der Online-Beteiligung finden Sie in der Präsentation: → PRÄSENTATION: Ergebnisse der Online-Befragung [PDF] Aurich gibt Startschuss für Verkehrsentwicklungsplan Aurich, 01.10.2025 – Die Stadt Aurich geht einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität und hat nunmehr den Startschuss für die Erarbeitung des Verkehrsentwicklungsplans (VEP 2040) gegeben. Ziel ist es, bis Sommer 2027 ein ganzheitliches Konzept zu entwickeln, in dem die unterschiedlichen Arten von und Bedürfnisse nach Mobilität berücksichtigt werden. „Wir arbeiten eng mit Fachleuten und der Bürgerschaft daran, eine anspruchsvolle Aufgabe zu meistern“ betont Bürgermeister Horst Feddermann. „Es geht darum, eine lebenswerte Stadt zu gestalten, in der die Bürgerinnen und Bürger flexibel und dauerhaft nachhaltig mobil sein können.“ Experten und Bürger*innen arbeiten Hand in Hand Die Erarbeitung des VEP 2040 wird nach den Leitlinien der Europäischen Kommission, den sog. Sustainable Urban Mobility (SUMP) Guidelines erarbeitet. Wesentlicher Schwerpunkt ist hier auch die Beteiligung diverser Stakeholder und der Bürgerinnen und Bürger. Koordiniert von der Stabsstelle Klima & Mobilität, welche eng mit dem Büro MobilDenker GmbH und der Senozon Deustchland GmbH als Fachplaner zusammenarbeitet, werden verschiedene Arbeitsgruppen gebildet – angefangen von einer verwaltungsinternen Fachplanungsgruppe und einer politischen Arbeitsgruppe bis hin zu Formaten zur Bürgerbeteiligung. Mit dem „Mobilitätsdialog“ wird ab November 2025 erstmals ein umfassendes Format der Bürgerbeteiligung installiert. Bis zum Ende des Gesamtprozesses werden Bürgerinnen und Bürger sowie Interessengruppen aktiv in die Planungen eingebunden. In verschiedenen Beteiligungsformaten und mittels einer Online-Ideen-Karte wird die aktuelle Situation analysiert, Leitbilder für die Zukunft entwickelt und konkrete Maßnahmen diskutiert. Zwischenergebnisse werden regelmäßig auf diesen Seiten veröffentlicht. Aurich erhält Bundesförderung Den Grundsatzbeschluss für die Ausarbeitung des Verkehrsentwicklungsplans zu einem VEP 2040 hatte der Stadtrat bereits im Februar 2025 mit großer Mehrheit gefasst. Bereits im Jahr 2024 hatte die Stadtverwaltung einen Förderantrag im Rahmen der Förderrichtlinie „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) erarbeitet und eingereicht. Mit dem Bewilligungsbescheid vom Dezember 2024 war klar, dass Aurich zu den 22 Orten zählt, die ausgewählt wurden und entsprechend eine Förderung erhält. Die Gesamtprojektkosten können nach Ausschreibung der externen Leistungen mit rd. 220.000 € angegeben werden. Darin enthalten ist der Anteil der Bundesförderung von in Summe 123.500 €. Verkehr Elektromobilität Lärmaktionsplan Mitfahrzentrale PENDLA Radverkehr STADTRADELN Verkehrsentwicklungsplan Verkehrsinformationen Kontakt Stadt Aurich Stabstelle Klima und Mobilität Technisches Rathaus Leerer Landstraße 5-9 26603 Aurich Ihr Ansprechpartner: Herr Alberts Tel.-Nr.: 04941/12-26 04
Ergebnis anzeigen
Wirtschaftsförderung
Wirtschaftsbroschüre Entdecken Sie Aurich – „Auf Wolke 7“ Unsere neue Imagebroschüre zeigt Ihnen, warum Aurich der perfekte Ort ist, um zu leben, zu arbeiten und ein Unternehmen zu gründen. Mit 7 guten Gründen und persönlichen Einblicken von Aurichern! Jetzt ansehen und mehr erfahren - einfach Broschüre anklicken! Übersicht Informationen Aktuelle Informationen Aurich Wireless Auricher Innenstadt Stadtgutschein Aurich LEADER Nette Toilette Wirtschaftsstandort Eisenbahninfrastrukturgesellschaft Fördermaßnahme "Erschließung des Industrie- und Gewerbegebietes Schirum IV" Kontakt Unternehmen Branchenbuch Messestadt Seminarstadt Wirtschaftsförderung Übersicht Wirtschaftsstandort / Standortprofil Gewerbe- und Industriegebiete Gewerbeimmobilien Unternehmenssuche Fachkräftesuche Wirtschaftsbroschüre
Ergebnis anzeigen
Verkehrsentwicklungsplan
FAQ Was ist der Verkehrsentwicklungsplan 2040 (VEP 2040)? Der VEP 2040 ist ein strategischer Plan, der zukünftig als Grundlage einer nachhaltigen städtischen Mobilitätsentwicklung dienen soll und alle Belange, die mit dem Verkehr zu tun haben, berücksichtigt. Dieser zielt darauf ab, die Mobilitätsbedürfnisse von Menschen und Unternehmen sicher, effizienter und umweltfreundlicher zu erfüllen und damit die Lebensqualität in Aurich zu verbessern. Das betrifft den ÖPNV, motorisierten Individualverkehr, Rad- und Fußgängerverkehr. Der VEP 2040 stellt somit das langfristige gesamtstädtische Konzept der Verkehrsplanung aller Verkehrsarten dar und wird in verschiedenen Fachdiensten der Stadt verankert sein. Welche Ziele verfolgt der VEP 2040? Mit dem VEP 2040 erhält der Verkehr in Aurich ein Klima,- Gesundheits- und Sozial-Update. Das Kernziel des VEP 2040 ist funktionierende Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger. Hierzu gehört auch die Verbesserung der Erreichbarkeiten, die Reduzierung von Lärm- und Schadstoffbelastungen, eine inklusive Teilhabe für alle sowie die Entwicklung einer zukunftsfähigen Infrastruktur. Welche Unterschiede zur bisherigen Verkehrsplanung gibt es? Die traditionelle Verkehrsplanung konzentriert sich stark auf das Umsetzen kurz- oder mittelfristiger Einzelmaßnahmen, die vor allem die Infrastruktur und einen ungehinderten Verkehrsfluss optimieren sollen. Mit dem VEP 2040 soll diese bis Juni 2027 ein Klima-, Gesundheits- und Sozial-Update bekommen. Der Mensch soll mehr in den Mittelpunkt rücken, die Lebensqualität und Erreichbarkeiten verbessert, Lärm-, Luftschadstoff- und Verkehrsbelastungen reduziert und die Mobilitätsteilhabe für alle gesichert werden. Die Entwicklung der Infrastruktur bleibt ebenfalls ein wichtiges Thema. Im Gegensatz zur traditionellen Verkehrsplanung wird der VEP 2040 zudem nicht ausschließlich von Experten ausgearbeitet, sondern bindet bewusst Bürgerinnen und Bürger sowie Interessensgruppen in den Entwicklungsprozess ein. Wer ist involviert in die Erstellung des VEP 2040? Koordiniert wird die Erstellung des VEP 2040 von der Stabsstelle Klima & Mobilität. Unterstützt wird die Stabsstelle dabei von der mobildenker GmbH rund um die fachlichen Inhalte. Die Senozon Deutschland GmbH erstellt ein innovatives Verkehrsmodell zur Abbildung des Status quo und der unterschiedlichen Zukunftsszenarien. Darüber hinaus gibt es eine verwaltungsinterne Expertengruppe, hier involviert sind die Verkehrsbehörde und der Fachdienst Tiefbau. Gremienarbeit findet darüber hinaus mit den Vertreterinnen und Vertretern der politischen Fraktionen statt. Ein Stakeholder-Workshop sammelt Input verschiedener Interessenvertreterinnen/-vertreter und Gruppen, wie z. B. dem Landkreis, der Polizei, Verkehrswacht und weiteren Mobilitätsexperten. Und zu guter Letzt werden die Bürgerinnen und Bürger in verschiedenen Formaten informiert und eingebunden. In welchem Zeitraum entsteht der VEP 2040? Das fertige Konzept zum Verkehrsentwicklungsplan wird Mitte 2027 vorliegen. Bis dahin durchläuft das Projekt vier Teilphasen: Vorbereitung und Analyse, Strategieentwicklung, Maßnahmenplanung und Finalisierung. Jede Projektphase widmet sich unterschiedlichen Teilfragen. Weitere Informationen zum Fortschritt können im Abschnitt "Aktuelles" eingesehen werden. Verkehr Elektromobilität Lärmaktionsplan Mitfahrzentrale PENDLA Radverkehr STADTRADELN Verkehrsentwicklungsplan Verkehrsinformationen Kontakt Stadt Aurich Stabstelle Klima und Mobilität Technisches Rathaus Leerer Landstraße 5-9 26603 Aurich Ihr Ansprechpartner: Herr Alberts Tel.-Nr.: 04941/12-26 04
Ergebnis anzeigen
Verkehr
Verkehrsentwicklungsplan Weichensteller für eine lebenswerte Stadt und eine nachhaltige Mobilität Liebe Auricherinnen und Auricher, Mobilität ist ein Grundbedürfnis. Damit jede und jeder in Aurich auch in Zukunft nachhaltig mobil sein kann und wir zusammen eine lebenswerte Stadt gestalten, in der sich die Bürgerinnen und Bürger wohl fühlen, hat die Stadtverwaltung Aurich die Ausarbeitung eines Verkehrsentwicklungsplanes mit dem Realisierungshorizont 2040 gestartet. Ziele und Zweck Das generelle Ziel des Verkehrsentwicklungsplanes ist es, eine vernetzte, sichere und klimafreundliche Mobilität in Aurich zu schaffen, welche die Menschen aller Generationen und Lebenslagen flexibel, barrierearm und bequem ans Ziel bringt – ohne übermäßige Belastung von Umwelt, Klima und Ressourcen. Eine integrierte Mobilitätsstruktur, in der Personen- und Güterverkehr sinnvoll koordiniert werden, der Autoverkehr reduziert, Fuß- und Radverkehr gestärkt sowie der öffentliche Nahverkehr attraktiver gestaltet wird, ist Grundziel. Die politische Vision und Zielsetzung werden im Rahmen der Entwicklung des VEP dabei noch weiter geschärft. Diese soll das Ergebnis verschiedener Gremiensitzungen mit den politischen Vertreterinnen und Vertreter der Ratsfraktionen sein. Was wollen wir bewirken? Verkehrssicherheit verbessern: Schwerpunkte auf Fuß- und Radverkehr, Rücksicht auf vulnerable Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, klare Priorisierung sicherer Kreuzungen und Aufenthaltsqualität im Straßenraum. Erreichbarkeit verbessern: Konzentration auf kurze Wege, attraktive ÖPNV- und Fahrradangebote, barrierefreie Linienführungen und nahtlose Verknüpfungen der Verkehrsmittel. Umwelteffizienz steigern: Reduktion von Emissionen, Lärmminimierung, Förderung nachhaltiger Modalitäten. Wirtschaftliche Tragfähigkeit: Verbesserte Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen, Bildungs- und Verwaltungsstandorten; Optimierung von Liefer- und Mobilitätsdiensten. Lebensqualität erhöhen: Mehr Grün, bessere Luftqualität, attraktive Ortsräume, sichere Schul- und Freizeitwege. Wer profitiert? Nutznießer sollen hier vor allem Bürgerinnen und Bürger, Pendlerinnen und Pendler, Schülerinnen und Schüler, Unternehmen, Handwerk, Einrichtungen des Gesundheits- und Bildungswesens sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt sein. Planungshorizont 2040 Struktur und Vorgehen Der langfristige Planungsrahmen erstreckt sich bis in das Jahr 2040. Wichtig ist dabei eine regelmäßige Überprüfung von evaluierbaren Zwischenzielen, um bei entsprechendem Fortschritt oder auch Nichterreichen von Zielen die Maßnahmen anzupassen. Der Maßnahmenbaukasten sieht dabei eine jährliche Priorisierung von Projekten, angepasst an Demografie, Verkehrsnachfrage, technologischer Entwicklungen und verfügbarer Mittel vor, um eine gesicherte Umsetzung zu gewährleisten. Das ganze Vorgehen ist dabei ein iterativer Prozess: Monitoring, Kennzahlen-Tracking und jährliche Berichte sichern Transparenz; Anpassungen erfolgen bedarfsorientiert. Der Verkehrsentwicklungsplan wächst weiter mit der Umsetzung. Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP) Ein neuer Standard nachhaltiger Mobilitätsentwicklung Der Begriff der "Sustainable Urban Mobility Plans" (SUMP) wird im deutschsprachigen Raum in der Regel mit "nachhaltigen urbanen Mobilitätsplänen" gleichgesetzt. Er wurde durch EU-Projekte eingeführt sowie inhaltlich ausgefüllt und beschreibt einen Prozess, der einer Verkehrsentwicklungsplanung nach den Hinweisen der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) ähnlich ist. Der SUMP ist somit ein strategischer Plan und ein Maßnahmenplan, welcher auf gängigen, in Europa üblichen Planungspraktiken der Verkehrsentwicklungsplanung aufbaut. Er berücksichtigt insbesondere die Integrations-, Beteiligungs- und Evaluierungsprinzipien, welche die gegenwärtigen und künftigen Mobilitätsbedürfnisse der Menschen berücksichtigen sowie helfen sollen, die Lebensqualität in Stadt und Umland zu verbessern. Das Ziel von SUMP besteht im Wesentlichen darin, ein nachhaltiges Verkehrssystem aufzubauen. Die deutsche Verkehrsentwicklungsplanung umschreibt dieses wertneutraler als eine "integriert zu erarbeitende Planung". Zur Erreichung des Ziels der Nachhaltigkeit werden die folgenden Teilziele bei der Umsetzung von SUMP verfolgt: - Verbesserung der Sicherheit, - Gewährleistung der Zugänglichkeit zu Arbeitsplätzen und Dienstleistungen, - Reduktion der Umweltverschmutzung (einschließlich Treibhausgasemissionen) und des Energieverbrauchs, - Erhöhung der Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Personen- und Güterverkehr, - Steigerung der Attraktivität und Qualität städtischer Räume. Die Entwicklung und Umsetzung eines SUMP ist ein kontinuierlicher Prozess, bestehend aus elf Hauptschritten. Diese wiederum sind in vier "Phasen" gegliedert. Zu diesen zählen die Vorbereitung, die rationale und transparente Zielsetzung, die Ausarbeitung des Plans sowie die Planumsetzung. Nutzen, Mehrwert und die gesellschaftliche Wirkung der Verkehrsentwicklungsplanung Klar priorisierte Fuß- und Radwege, sichere Kreuzungsbereiche und bessere Aufenthaltsqualität reduzieren Unfälle und sorgen so für mehr Sicherheit. Die Förderung aktiver Mobilität steigert die Bewegung, Herz-Kreislauf-Gesundheit und Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger und schaffen somit Gesundheitsbenefits. Zu mehr Lebensqualität führen weniger Lärm, geringere Emissionen und bessere Luftqualität. Und mehr Grünflächen in Quartieren steigern Lebensqualität und Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum. Wir wollen wirtschaftliche Impulse setzen, die wir durch verbesserte Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen, Bildungseinrichtungen und Verwaltungen anstoßen. Dadurch erwarten wir auch eine erhöhte Produktivität. Die lokale Wirtschaft wird durch einen verbesserten barrierefreien Zugang und attraktive innerstädtische Räume gestärkt werden. Eine soziale Inklusion schaffen wir durch die Mobilitätsplanung indem eine barrierearme Infrastruktur, gute ÖPNV-Verknüpfungen und bezahlbare Mobilitätsangebote schaffen. Somit ermöglichen wir Mobilität für alle Bevölkerungsgruppen, unabhängig von Alter oder Einkommen, stärken die Mobilitätssicherung und wirken der Mobilitätsarmut entgegen. Ein flexibles Mobilitätsangebot, adaptiv steuerbare Infrastrukturen und eine regelmäßige Überprüfung der Maßnahmen sichern eine Anpassungsfähigkeit der Verkehrsentwicklungsplanung an Demografie, Klimawandel und technologische Entwicklungen. Somit schaffen wir eine Resilienz und Zukunftsfähigkeit für die Mobilität von Morgen. Um Transparenz und Vertrauen bei der Bevölkerung zu schaffen, setzen wir auf offene Berichte zu Zielen, Fortschritt und Herausforderungen. Wir stärken somit das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Planungsprozess. Wichtig sind auch Erfolgskennzahlen, welche wir transparent kommunizieren möchten. Hierzu zählen u.a. Veränderungen z.B. bei den Zahlen registrierter Verkehrsunfälle, der Anteil des Radverkehrs am Modal Split, Verfügbarkeit von Radabstellanlagen, CO2-Emissionen pro Kopf und nicht zuletzt die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger in Bezug auf die Mobilität in der Stadt Aurich. Verkehr Elektromobilität Lärmaktionsplan Mitfahrzentrale PENDLA Radverkehr STADTRADELN Verkehrsentwicklungsplan Verkehrsinformationen Informationen Aktuelles FAQ Kontakt Stadt Aurich Stabstelle Klima und Mobilität Technisches Rathaus Leerer Landstraße 5-9 26603 Aurich Ihr Ansprechpartner: Herr Alberts Tel.-Nr.: 04941/12-26 04
Ergebnis anzeigen
Verkehr
Lärmaktionsplan Die Stadt Aurich ist nach § 47d des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) verpflichtet, Lärmaktionspläne aufzustellen. Lärmaktionspläne sind Instrumente zur Regelung von Lärmproblemen und Lärmauswirkungen für die Umgebung von Hauptverkehrswegen und Hauptflughäfen sowie Ballungsräumen. Für die Stadt Aurich stellt die aktuelle Fortschreibung bzw. Neuaufstellung des Lärmaktionsplanes die Stufe 4 dar. Die Grundlage von Lärmaktionsplänen bilden Lärmkarten, die gemäß § 47c BImSchG erstellt werden. Sie erfassen bestimmte Lärmquellen in dem betrachteten Gebiet, welche Lärmbelastungen von ihnen ausgehen und wie viele Menschen davon betroffen sind, und machen damit die Lärmprobleme und negativen Lärmauswirkungen sichtbar. Die Mindestanforderungen an Lärmaktionspläne ergeben sich aus § 47 d Abs. 2 BImSchG in Verbindung mit Anhang V der Richtlinie 2002/49/EG. Danach müssen z.B. Angaben zur Beschreibung der örtlichen Situation und der Betroffenheit und zu den daraus abgeleiteten Maßnahmenvorschlägen enthalten sein. Die Randbedingungen zu deren Umsetzung und die erwarteten Wirkungen sind ebenfalls zu beschreiben. Darüber hinaus müssen Aktionspläne diejenigen Angaben enthalten, die gemäß Anhang VI der Richtlinie 2002/49/EG an die Kommission übermittelt werden müssen. Die Grundlagenarbeit hierfür wurde dabei im Jahr 2022 geleistet. Als Grundlage dienten dabei u.a. eigene Verkehrserhebungen, welche vom FD Ordnungswesen durchgeführt wurden. In seiner Sitzung am 14. November hat der Rat der Stadt Aurich die Abwägung zu den im Rahmen der Bürgerbeteiligung und der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange im Zeitraum vom 24.06.2024 bis 22.07.2024 eingegangenen Stellungnahmen sowie den Lärmaktionsplan 4. Stufe in der vorliegenden Fassung beschlossen. Den Lärmaktionsplan in seiner gültigen Fassung finden Sie untenstehend zum Download zu Ihrer Information. Lärmaktionsplan der Stadt Aurich [PDF] Verkehr Elektromobilität Lärmaktionsplan Mitfahrzentrale PENDLA Radverkehr STADTRADELN Verkehrsentwicklungsplan Verkehrsinformationen Kontakt Stadt Aurich Stabstelle Klima und Mobilität Technisches Rathaus Leerer Landstraße 5-9 26603 Aurich Ihr Ansprechpartner: Herr Alberts Tel.-Nr.: 04941/12-26 04
Ergebnis anzeigen
Radverkehr
Radverkehr Rückblick auf abgeschlossene Maßnahmen Was tut sich im Radverkehr in Aurich? Auf dieser Plattform geben wir in unregelmäßigen Abständen einen Rückblick über die abgeschlossenen Maßnahmen. Umbau des Knotenpunktes Schützenstraße / Rudolf-Eucken-Allee November 2025: Am 6. Oktober 2025 erfolgte der Baubeginn zum Umbau des Knotenpunktes „Schützenstraße / Rudolf-Eucken-Allee“. Trotz teilweise widriger Witterungsbedingungen konnten die Tiefbauarbeiten entsprechend des Bauzeitenplans durchgeführt werden, sodass am 18.11.2025 die Abnahme der Bauleistungen erfolgte. Aufgrund der zahlreichen, teilweise langanhaltenden Niederschläge haben sich die Projektbeteiligen dazu entschieden, eine Freigabe für den öffentlichen Verkehr am 28. November 2025 vorzunehmen. Hintergrund ist der hohe Wassergehalt im Straßenaufbau. Auftraggeber der Baumaßnahme war der Bauträger Schomaker aus Dörpen, der gemeinsam mit der Stadt Aurich anteilig die Baukosten trägt. Die Ausführung der Baumaßnahme erfolgte durch das Tiefbauunternehmen Strabag. Die Stadt Aurich bedankt sich ausdrücklich bei den durch die Baumaßnahme betroffenen Anliegern und Verkehrsteilnehmern für das Verständnis der Einschränkungen während der Bauzeit. Hoheberger Weg – Neue Markierungen Oktober 2025: Im Zuge der jährlich wiederkehrenden Markierungsarbeiten bedurfte es einer Erneuerung der weißen Furtmarkierungen entlang des Hoheberger Weges innerhalb der Einmündungsbereiche, die durch den vorhandenen Gehweg gekreuzt werden. Für eine maximale Langlebigkeit dieser Markierungen kamen hier sogenannte Markierungssteine zum Einsatz. Eickebuscher Weg/Ostfriesland-Wanderweg September 2025: Im Stadtgebiet wurde im April 2024 ein weiterer Abschnitt des Ostfriesland-Wanderweges neu gepflastert und in Folge dessen auf die neue Regelbreite von 3,00 m ausgebaut. Außerdem entstand eine Einengung des Querungsbereiches des Eickebuscher Weges, eine Aufpflasterung sowie eine geänderte Vorfahrtsregelung. Als ergänzende Maßnahme ist dort im Monat September 2025 ein Verkehrsspiegel errichtet worden, um die querenden Fußgänger und Radfahrer frühzeitig erkennen zu können und somit die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Aufbau von Fußrasten im Stadtgebiet Juni 2025: Im Rahmen der Umsetzung des “Masterplans Radverkehr 2030”, den der Rat der Stadt Aurich am 27.06.2019 beschlossen hat, erfolgt gegenwärtig der Aufbau von rund 10 Fußrasten im Auricher Stadtgebiet. Nachdem der städtische Betriebshof die ersten beiden Fußrasten an der Pferdemarktkreuzung montiert hat, erfolgte durch den Radverkehrsbeauftragten der Stadt Aurich, Frank Patschke, und dem zuständigen Fachdienst Tiefbau ein Funktionstest. Dabei betont Frank Patschke „Ich bin begeistert über die erstklassige Teamarbeit und das dabei erzielte Ergebnis. Von der Sinnhaftigkeit der Fußrasten bin ich absolut überzeugt“. Die Fußrasten kennzeichnen sich durch eine Länge von 3,00 m, sodass eine Nutzung auch von 2 Personen möglich ist. Das Fußtrittbrett bietet durch sein Oberflächenprofil einen optimalen Halt und durch den zusätzlichen Handgriff/Handlauf auf einer Höhe von rund 1,20 m auch einen zusätzlichen Halt für Radfahrende oder Rennradfahrer. Gemäß den Empfehlungen des Masterplans Radverkehr 2030 hat die Stadtverwaltung Aurich relevante Knotenpunkte im Stadtgebiet hinsichtlich möglicher und geeigneter Standorte näher betrachtet. In Abwägung der Flächenverfügbarkeit, des Baumschutzes, vorhandener Versorgungsleitungen und weiterer Belange wurden 10 Standorte ausgewählt. Neben der Pferdemarktkreuzung sollen weitere Fußrasten an folgenden Knotenpunkten folgen: Emder Straße/ Wallster Weg, Von-Jhering Straße/ Bahnhofstraße, Ostertorkreuzung, Leerer Landstraße/ Popenser Straße, Julianenburger Straße/ Oldersumer Straße, Esenser Straße/ Südeweg sowie Emder Straße/ Dreekamp. Die Stadtverwaltung Aurich plant, die Aufbautätigkeiten bis Ende Oktober 2025 abzuschließen. Die Herstellung der individuellen eigens entwickelten Fußrasten erfolgte durch den örtlichen Metallbauer Horst Schierz und hat Kosten i.H.v. rd. 5.000 € hervorgerufen. Ausführungen im Masterplan Radverkehr 2030: An wichtigen Knotenpunkten wird empfohlen, Ampelgriffe oder Fußrasten anzubringen. Diese stellen eine Erleichterung für den Radverkehr dar und erhöhen deren Komfort. Dadurch wird eine fahrradgerechte Verkehrsplanung ergänzt und das Radfahren im Alltag ein kleines Stück angenehmer gestaltet, sodass beim Warten an der Lichtsignalanlage nicht abgestiegen werden muss. Auf dem Bild ist Radverkehrsbeauftragter Frank Patschke zu sehen, der die neue Fußraste an der Pferdemarktkreuzung testet und begeistert ist. Ausbau Wanderweg im Ortsteil Brockzetel Im Rahmen der Umsetzung des Masterplans Radverkehr 2030, den der Rat der Stadt Aurich am 27.06.2019 beschlossen hat, wurde der 3. Bauabschnitt des Ems-Jade- Kanal Wanderwegs hergestellt. Die Ausbaulänge erstreckt sich über rd. 860 m zwischen “Zum Herrenmoor” (Anschluss 2. BA) und “Kippweg”. Um eine Dauerhaftigkeit und gute Ebenheit zu gewährleisten, erfolgte der Ausbau in Betonbauweise mit einer Stärke von 16 cm. Statt eines schmalen Pflaster-/Schotterweges wird der Fuß- und Radverkehr künftig auf einer Breite von 2,00 m geführt. Der 3. Bauabschnitt startete im Monat Mai 2025. Der Bauablauf erfolgte ohne Probleme und Unterbrechungen, sodass eine Fertigstellung im Monat Juli 2025 erfolgte. Nach Fertigstellung der Bautätigkeiten erfolgte die umgehende Freigabe für die Verkehrsteilnehmer. Am 05.08.2025 erfolgte abschließend die Bauabnahme. Die Baukosten können mit rd. 215.000,- € beziffert werden, von denen etwa 50 % gefördert werden. Im Masterplan Radverkehr 2030 wird der Ausbau im Abschnitt zwischen „Im Neuen Moor“ bis zur Stadtgrenze Richtung Osten angeregt und empfohlen, um „eine durchgängige gute Qualität aufzuweisen“. Nach einer Gemeinschaftsmaßnahme mit der Stadt Wiesmoor im Jahr 2020 wurden die ersten 900 m im Stadtgebiet Aurich ausgebaut. Im Jahr 2021 und 2023 erfolgte dann der 1. und 2. Bauabschnitt mit einer Ausbaulänge von jeweils rd. 1,5 km. Mit Fertigstellung des 3. Bauabschnitts konnte die Gesamtmaßnahme abgeschlossen werden. Hinweis zur Förderung Bei der Maßnahme “Ausbau Wanderweg im Ortsteil Brockzetel” handelt es sich um eine Investitionsförderung aus dem Förderkonzept KLARA 2023-2027. Mehr erfahren Mit diesem Vorhaben werden die Zusammenarbeit sowie die Umsetzung von Projekten zur nachhaltigen Entwicklung unterstützt. Ziel ist es, die zukunftsfähige Weiterentwicklung der LEADER Regionen unter Berücksichtigung von Interessen regionaler Gruppen zu fördern. Wenn Sie mehr über die LEADER Region Mittleres Ostfriesland erfahren möchten, klicken Sie bitte hier! Erneuerung des Kreisverkehrsplatzes „Popenser Straße“ April 2025: Nachdem im Oktober 2022 die Sanierung der Popenser Straße auf einer Länge von rd. 630 m abgeschlossen wurde, starteten am 16.09.2024 die Bautätigkeiten zur Erneuerung des Kreisverkehrs (Radius: rd. 17 m) beim Auricher Fernsehturm. Die Erneuerung des Kreisverkehrs umfasste unter anderem eine Radverkehrsführung und die Aufbringung von Piktogrammen. Zudem erfolgte die Herstellung einer Zufahrt (Rampe) auf die Fahrbahn aus Richtung “Schoolpad”. Damit konnte eine Verbesserung für Radfahrende erzielt werden. Hierneben umfasst die Erneuerung des Kreisverkehrs folgende Leistungen: Kreisinsel, begrünt mit Bestandsbaum (Neu: Energiesäule für eine Weihnachtsbeleuchtung), Kreisinnenring, Betonfertigteile inkl. Unterbau, Kreisfahrbahn, Asphaltbauweise inkl. Unterbau, Entwässerungsrinne und Straßeneinläufe (deutliche Erhöhung der Anzahl an Straßeneinläufen), Gehweg: regelkonformer Ausbau auf 2,50 m Breite, Barrierefreiheit: Einbau von taktilen Leitelementen, Straßenbeleuchtung: LED-Technik sowie optimiertes Beleuchtungskonzept inkl. Erdkabel und Schaltschrank, Fahrbahnmarkierung und Verkehrsbeschilderung. Nach einer frostbedingten Unterbrechung der Bautätigkeiten in den Wintermonaten erfolgte am 24.04.2025 eine Abnahme der Bauleistungen. Anfang der KW. 18 erfolgt der Fugenverguss der Betonelemente des Kreisinnenrings. Anschließend kann zum Ende der KW. 18 eine Freigabe für den öffentlichen Straßenverkehr erfolgen. Die Ausführung der Maßnahme erfolgte durch das örtliche Unternehmen Kerker aus Tannenhausen und hat Kosten i.H.v. rd. 650.000 € hervorgerufen. Im Verlauf der Maßnahme gab es keine relevanten Kostensteigerungen. Neubau eines Verbindungswegs für den Fuß-/ Radverkehr Ostfriesland- Wanderweg bis Raiffeisenstraße (Gewerbegebiet Süd) Dezember 2024: Nach Abschluss der Grunderwerbsverhandlungen erfolgten Mitte September 2024 die Bautätigkeiten zum Neubau eines wichtigen Verbindungsweges zwischen dem innerstädtischen Ostfriesland-Wanderweg und der Gewerbestraße „Raiffeisenstraße“ im Gewerbegebiet Süd. Der neue Verbindungsweg verläuft zwischen dem Gelände von Strabag und dem ehemaligen Wessels Gebäude und erstreckt sich über eine Länge von rd. 100 m. Der 2,50 m breite, rot gepflasterte Weg schafft eine äußerst wichtige, erstmalige Verbindung zwischen dem Ostfriesland-Wanderweg und dem Gewerbegebiet Süd mit vielen stark frequentierten Zielen für den täglichen Bedarf. Mit dem Neubau verfolgt die Stadt Aurich das Ziel, neben einen Ausbau in Breite und Qualität, auch die Vernetzung des beliebten Ostfriesland-Wanderweges stetig zur verbessern und somit die Radverkehrsinfrastruktur attraktiver zu gestalten. Die Maßnahme wurde Ende des Monats November 2024 fertiggestellt und ist bereits für den Fuß-/ Radverkehr freigegeben. Trotz teilweiser widriger Witterungsbedingungen konnte der Neubau innerhalb von 10 Wochen hergestellt werden. Im Nachlauf werden noch 3 Straßenleuchten aufgebaut, um den Weg auszuleuchten. Die entsprechenden Vorbereitungen sind bereits erfolgt. Die Ausführung erfolgte durch das Bauunternehmen Jeschke GmbH aus Blomberg und hat Kosten i.H.v. rd. 80.000 € hervorgerufen. Stadt Aurich kann für die Fördermaßnahme mit bis zu 90 % Förderung auf die förderfähigen Kosten rechnen. Sanierung Ostfriesland-Wanderweg November 2024: Beginnend ab Ende Oktober 2024 wurden die Bautätigkeiten zur Sanierung des Ostfriesland-Wanderweges auf einer Gesamtlänge von rd. 500 m aufgenommen. Der Abschnitt startet nördlich der Spekendorfer Straße, nach einem kurzen Pflasterabschnitt durch den Forst und erstreckt sich in nördliche Richtung. Die bestehende verfestigte/ geschotterte Wegeführung hat eine rd. 5 cm starke wassergebundene Weckdecke erhalten. Infolge der Sanierung ist der Abschnitt wieder auf gesamter Breite von rd. 2,00 m für den Fuß-/ Radverkehr nutzbar. Die Ebenheit der Oberfläche wurde deutlich verbessert, ebenso wie die Entwässerungseigenschaften der Wegeführung, sodass auch nach Regenperioden die Befahrbarkeit sichergestellt ist. Die Ausführung der Maßnahme wurde Mitte November 2024 abgeschlossen und erstreckte sich somit lediglich über 3 Wochen. Die Ausführung erfolgte durch das örtliche Unternehmen Garrelts & Sohn GmbH und hat Kosten i.H.v. rd. 25.000 € hervorgerufen. Optimierung der Wegeführung Großes Sett/Westgaster Weg Im Monat September 2024 wurden die Bautätigkeiten aufgenommen, um die Wegeführung vom „Großen Sett“ bis zur Fahrradstraße "Westgaster Weg" auf einer Länge von rd. 100 m zu sanieren. Die bisherige leicht grobkörnig geschotterte Wegeverbindung wurde als wassergebundene Weckdecke hergestellt und zugleich in Teilen um rd. 15 cm erhöht. Als Ergebnis wurde die Ebenheit verbessert und primär nach langanhaltenden Regenperioden die Befahrbarkeit verbessert. Aufgrund der Erkenntnis, dass bei feuchten Witterungsbedingungen die Nutzung der Wegeverbindung unattraktiv ist, wurde ein doppelter Straßeneinlauf eingebaut, um den Wasserabfluss zu verbessern. Im Anschlussbereich an den Westgaster Weg erfolgte zudem eine Pflasterung zur Oberflächenbefestigung. Im Weiteren werden dort auch noch Poller aufgebaut, um den Zugang für den Kfz-Verkehr zu unterbinden. Die Ausführung der Maßnahme wurde im Oktober 2024 abgeschlossen. Die Ausführung erfolgte durch die örtliche Unternehmen Garrelts & Sohn GmbH und Erwin Rabenstein GmbH und hat Kosten i.H.v. rd. 15.000 € hervorgerufen. Fertigstellung Querungshilfe am Ostfriesland Wanderweg Im Monat September 2024 konnte eine weitere Querungsstelle des Ostfriesland Wanderweges mit einer städtischen Straße verkehrssicher umgebaut und für den öffentlichen Verkehr freigegeben werden. Die Querung mit der Wohnstraße „Lützowallee“ wurde auf + 10 cm aufgepflastert. Der Höhenunterschied wird über Rampensteine überwunden, die auch bereits an der Querungsstelle „Eickebuscher Weg“ eingebaut wurden und aufgrund Ihrer Formgebung und weiß markierten Signalwirkung ein positives Echo hervorgerufen haben. Zudem erfolgte eine beidseitige Einengung der Fahrbahn auf rd. 3,50 m. Weiterhin verläuft die rote Pflasterung des Ostfriesland Wanderweges mit einer Breite von rd. 3,00 m durchgängig über die Wohnstraße. Im Zusammenhang mit den baulichen Änderungen erfolgt in den kommenden Wochen eine Prüfung, ob eine Änderung der Vorfahrtregelung an der benannten Querungsstelle möglich ist. Die Ausführung der Maßnahme erfolgte durch das Straßen- und Tiefbauunternehmen Erwin Rabenstein GmbH und hat Kosten i.H.v. rd. 25.000 € hervorgerufen. Änderung der Wegeführung "Am Pferdemarkt" Im Monat September 2024 wurden die Bautätigkeiten aufgenommen, um die Wegeführung vom Knotenpunkt „Pferdemarktkreuzung“ zum Haupteingang des Combi XL direkter zu gestalten. Die neu hergestellte Wegeführung verläuft über den öffentlichen Kfz-Stellplatz bei der Pizzeria Harlekin. Infolge der Wegeführung wurde die Stellplatzanzahl der Parkplatzanlage um 5 Stellplätze reduziert. Eine Anzahl, die sich als erträglich und vertretbar erweist. Die rund 3,00 m breite Wegeführung wurde mit Klinkermaterial hergestellt, um sich somit in die bestehende Gestaltung optimal einzufügen. Neben der direkten Wegeführung hat die Maßnahme ein weiteres wichtiges Ziel verfolgt. Die bisherige Wegeführung verleitete den Fuß- und Radverkehr, durch die Benutzung von Beetflächen, direkter zum Ziel zu gelangen. Als Folge entwickelte sich ein sogenannter „Trampelpfad“, der den Wurzelraum der anliegenden, geschützten Bäume verdichtet hat. Im Zuge der Maßnahme wurden die Beetflächen eingefasst und der Oberboden aufgelockert und somit auch ein aktiver Baumschutz betrieben. Nach bereits erfolgter Freigabe zur Nutzung der Wegeführung erfolgte in der KW. 44 2024 die Abnahme der Tiefbauleistungen. Um auch die Verkehrssicherheit, primär in der dunklen Jahreszeit, zu erhöhen, werden im Weiteren noch 2 Straßenleuchten aufgebaut. Entsprechende Stromleitungen wurden bereits verlegt. Die Ausführung der Maßnahme erfolgte durch das örtliche Unternehmen Wiesenser Tiefbau GmbH und hat Kosten i.H.v. rd. 40.000 € hervorgerufen. Freigabe des Geh-/Radweges am Ems-Jade-Kanal Juli 2024: Im Rahmen der Umsetzung des Masterplan Radverkehr 2030, den der Rat der Stadt Aurich am 27.06.2019 beschlossen hat, wurde der Ems-Jade-Kanal-Wanderweg im Abschnitt „Grüner Weg“ bis zur „Schleuse Rahe“ auf einer Länge von rd. 1.900 m umfassend saniert und auf eine Breite von rd. 2,50 m ausgebaut. Neben der Bedeutung für den touristischen Radverkehr ist der ausgebaute Abschnitt eine zentrale Radverkehrsroute Richtung Stadtzentrum, primär für die Auricher Ortsteile Rahe und Haxtum. Vor dem Ausbau konnte an sonnigen Tagen bereits eine Spitzenauslastung von bis zu 1.000 Radfahrenden am Tag gemessen werden. Durch die neue Breite von rd. 2,50 m und der ebenen Neupflasterung mit rotem Betonstein beabsichtigt die Stadt Aurich eine Verbesserung des Nutzerkomforts und erhofft sich somit eine Steigerung der Attraktivität und als Konsequenz eine Steigerung der Radverkehrszahlen. Die baulichen Tiefbauarbeiten erstreckten sich über rd. 12 Monate und dauerten somit etwas länger als ursprünglich angenommen. Ursache dafür waren u. a. die widrigen Witterungsbedingungen und nassen Untergrundbedingungen. Die Stadt Aurich bittet die Verzögerungen zu entschuldigen und hofft auf eine positive Resonanz der neuen Ausbauqualität. Um den Bürger*innen die wichtige Radverkehrsroute möglichst frühzeitig wieder zur Nutzung freizugeben, erfolgte bereits am Freitag, den 12.07.2024 eine Freigabe für den Fuß- und Radverkehr. In den kommenden 14 Tagen erfolgen noch Restarbeiten, bevor abschließend eine Abnahme der Verkehrsflächen erfolgt. Die Baukosten können mit rd. 860.000,- € beziffert werden, von denen etwa 90 % durch das Förderprogramm Stadt & Land gefördert werden. Fahrbahnmarkierung Juni 2024: Die Stadtverwaltung Aurich hat im Zuge der Bearbeitung und Umsetzung des Masterplans Radverkehr einen weiteren wichtigen Baustein in Angriff genommen. Auf den städtischen Straßen: Breiter Weg Emsstraße Raiffeisenstraße Popenser Straße (Kreisverkehr - Schoolpad) wurden Fahrradpiktogramme (Symbole mit Fahrradfahrern) aufgebracht. In den benannten Straßen befinden sich Gehwege (StVO, VZ 239), die durch ein Zusatzzeichen (StVO, VZ 267) für den Radverkehr freigegeben sind. Gemäß dieser Beschilderung, die im Masterplan Radverkehr 2030 empfohlen wird, ist das Radfahren auf der Fahrbahn zulässig. Da dies leider nicht allen Verkehrsteilnehmern bekannt ist, beabsichtigt die Stadtverwaltung Aurich diese StVO- Regelung mit den Piktogrammen zu verdeutlichen. Die Piktogramme machen somit den Radverkehr sichtbarer und in der Konsequenz sicherer. Die Kosten pro Piktogramm betragen etwa 120,- € (brutto). Eickebuscher Weg/Ostfrieslandwanderweg April 2024: Im Stadtgebiet wurde ein weiterer Abschnitt des Ostfrieslandwanderweges neu gepflastert und in dem Zuge auf die neue Regelbreite von 3,00 m ausgebaut. Der Abschnitt befindet sich zwischen „Hoheberger Weg“ und „Eickebuscher Weg“ und kennzeichnet sich durch eine Gesamtlänge von rd. 80 m. Im Rahmen der Bautätigkeiten wurde zudem die Querungsstelle des Ostfrieslandwanderweges mit dem „Eickebuscher Weg“ verkehrssicher umgebaut. Zusammengefasst wurde die Fahrbahn des „Eickebuscher Weges“ im Querungsbereich eingeengt, die Fahrbahn aufgepflasert und das rote Pflaster des Ostfrieslandwanderweges durchgezogen. Brücke am Schlichtmoorweg Dezember 2023: Die bisherige Fuß- und Radwegbrücke über das „Langefelder Tief“ im Auricher Ortsteil Middels wurde durch ein Ersatzbauwerk erneuert. Die Holzbrücke aus dem Jahr 1994 mit einer Spannweite von 10 m wurde im Rahmen der Brückenprüfung nicht mehr als verkehrssicher bewertet und musste folglich für sämtliche Nutzer gesperrt werden. Für die neue Fertigteilbrücke aus Stahl wurden zunächst erstmalig Widerlager hergestellt, ehe die Fertigteile in der Örtlichkeit montiert werden konnten. Im Dezember 2023 konnte die Brücke im Beisein des Ortsrates freigegeben werden. Die Baukosten belaufen sich auf 170.000,- €. Festes Fahrradzählgerät August 2023: Am 28.08.2023 hat die Stadt Aurich eine feste Radzählstelle an der „Fockenbollwerkstraße“ im Bereich der Ostertorkreuzung aufgebaut. Neben allgemeinen Informationen wie Datum und Uhrzeit wird die tägliche Anzahl an Fahrrädern wie auch die jährliche Gesamtzahl an Fahrrädern beidseitig digital angezeigt. Die Erfassung der Fahrräder erfolgt über Schleifen, die in der rot gepflasterten Wegefläche eingebaut sind. Die Installation von Radzählstellen wird im Masterplan Radverkehr 2030 empfohlen, um u. a. den Radverkehr „sichtbar“ zu machen. Der ausgewählte Standort ist besonders geeignet, da er sich an einer sehr zentralen Radwegeroute (Fockenbollwerkstraße / Fischteichweg / Julianenburger Straße) befindet. Dementsprechend wird der gewählte Standort auch im Masterplan Radverkehr 2030 empfohlen. Die Gesamtkosten für die Anlage belaufen sich auf rd. 25.000,- €. Ausbau des Ems-Jade-Kanal Wanderweges Juli 2023: Im Rahmen der Umsetzung des Masterplans Radverkehr 2030, den der Rat der Stadt Aurich am 27.06.2019 beschlossen hat, wurde der 2. Bauabschnitt des Ems-Jade-Kanal Wanderwegs hergestellt. Die Ausbaulänge erstreckt sich über rd. 1,5 km zwischen dem "Erikaweg" (Anschluss 1. Bauabschnitt) und dem "Blockhausgraben". Um eine Dauerhaftigkeit und gute Ebenheit zu gewährleisten, erfolgte der Ausbau in Betonbauweise mit einer Stärke von 15 cm. Statt eines schmalen Pflaster- und Schotterweges wird der Fuß- und Radverkehr künftig auf einer Breite von 2,00 m geführt. Der 2. Bauabschnitt startete im Herbst 2022 und musste witterungsbedingt im Winter/Frühjahr 2023 mehrere Monate unterbrochen werden, bis im Juni 2023 die abschließenden Betonarbeiten durchgeführt werden konnten. Seit Anfang Juli ist der 2. Bauabschnitt wieder zur öffentlichen Nutzung freigegeben. Die Baukosten können mit rd. 300.000 € beziffert werden, von denen etwa 75 % gefördert werden. Im Masterplan Radverkehr 2030 wird der Ausbau im Abschnitt zwischen „Im Neuen Moor“ bis zur Stadtgrenze Richtung Osten angeregt und empfohlen, um „eine durchgängige gute Qualität aufzuweisen“. Nach einer Gemeinschaftsmaßnahme mit der Stadt Wiesmoor im Jahr 2020 wurden die ersten 900 m im Stadtgebiet Aurich ausgebaut. Im Jahr 2021 erfolgte dann der 1. Bauabschnitt mit einer Länge von rd. 1,5 km. Nach der Fertigstellung des 2. Bauabschnittes im Jahr 2023 soll im kommenden Jahr der finale 3. Bauabschnitt auf einer Länge von rd. 1,0 km hergestellt werden. Ems-Jade-Kanal Wanderweg in Teilabschnitten erneuert Juni 2023: Von der Straße „Zum Kanal“ bis zum „Kippweg“ in 26605 Aurich ist der Geh-Radweg bis Juni 2023 in zwei Abschnitten mit einer Breite von 2,00 Metern in Ortbeton ausgebaut worden. Durch den Ausbau wird der Fahrkomfort durch eine ebene Fläche mit sehr wenig Rollwiderstand erhöht. Daraus ergeben sich weitere Vorteile wie hohe Stabilität, Dauerhaftigkeit verbunden mit sehr guter Wirtschaftlichkeit. Damit gewinnt der überregionale Wanderweg von Emden nach Wilhelmshaven noch mehr an Bedeutung für Fußgänger und Radfahrer. Der letzte Bauabschnitt folgt in 2024. Verbreiterung Ostfrieslandwanderweg Mai 2023: Der Ostfrieslandwanderweg ist eine wichtige Radverkehrsroute für den Alltagsradverkehr. Zwei Teilabschnitte wurden auf 3,00 Meter ausgebaut. Nun ist ein Begegnungsverkehr sowohl von Radfahrern mit Fußgängern oder mit anderen Radfahrern problemlos möglich. Damit hat die Stadt Aurich einen Beitrag zur Aufwertung der überregionalen, touristischen Radverkehrsroute geleistet. Egelser Straße März 2023: Der kombinierte Geh- und Radweg an der "Egelser Straße" wurde auf einer Länge von rd. 860 m mit roten Betonsteinen neu gepflastert. Im Rahmen der neuen Pflasterung konnte auch eine Verbreiterung der Nebenanlage auf rd. 3,25 m erfolgen. Der betreffende Abschnitt beginnt bei der städtischen Straße „Zum Fernsehturm“ und endet bei der Wohnstraße „Strodeweg“ auf Höhe der "Molkerei Rücker". Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wurden erstmalig Furten in den anschließenden Wohnstraßen hergestellt. Infolge dieser Maßnahme kann dem Fuß- und Radverkehr künftig eine qualitativ gute Streckenverbindung zwischen den Auricher Ortsteilen Egels/Wallinghausen und dem Auricher Stadtzentrum angeboten werden. Die Bautätigkeiten endeten im März 2024 und rufen Kosten i. H. v. rd. 340.000,- € hervor, die zu rd. 75 % gefördert werden. Popenser Straße Oktober 2022: Der Abschnitt von der "Dwarsglupe" bis zum Kreisverkehr der "Popenser Straße" ist komplett neu gestaltet worden. Dazu gehört ein Schutzstreifen für Radfahrer auf der Straße. Die Breite beträgt 1,50 Meter. Der Schutzstreifen erhöht die objektive Sicherheit durch gute Sichtbeziehungen an den Knotenpunkten und Grundstückszufahrten. Es wird noch eine Trennung zum Fußverkehr hergestellt. Die Querung des Ostfrieslandwanderweges ist durch eine bauliche Erhöhung hervorgehoben und gegenüber dem motorisierten Verkehr bevorrechtigt. Neubau Radweg Zum Haxtumerfeld Am 2. Juli 2022 wurde der neue Radweg "Zum Haxtumerfeld" in Haxtum offiziell eingeweiht. Die Baumaßnahme wurde am 10. Januar 2022 begonnen und konnte Ende Juni 2022 weitestgehend abgeschlossen werden. Für die Straßenbauarbeiten entstanden Kosten in Höhe von ca. 675.000 €, für die Durchlasserneuerung ca. 150.000 € und für die Beleuchtung ca. 15.000 €. Die Maßnahme wurde mit einer Summe von ca. 440.000 € durch NGVFG-Mittel gefördert. Die Neubaulänge des Radweges beträgt rund 575 m. Gleichzeitig wurde infolge des Radwegeneubaus der Rahmendurchlass des Klärwerkgrabens erneuert. Das Höhenprofil der Brückenrampe über dem Ems-Jade-Kanal wurde angepasst, um die Sichtverhältnisse in Längsrichtung zu verbessern. Abschließend wurde der Anschlussbereich der Straße „Zum Antjebitt“ auf einer Länge von etwa 70 m (Richtung Klärwerk) auf rund 6,50 m verbreitert. Der neue Radweg entlang der Straße "Zum Haxtumerfeld" ist der Lückenschluss vom Ems-Jade-Kanal bis zum bestehenden Radweg in Richtung Kirchdorf (Anbindung an den Ortskern Haxtum). Es wurde darauf geachtet, dass der Radweg hinter den Baumreihen und Gräben verläuft. Des Weiteren wurden Rampensteine in Zufahrten verwendet, die den Fahrkomfort für die Radfahrer erhöhen, da das Absenken des Radweges entfallen kann. Dieser Radweg dient auch der Schulwegsicherung zur Grundschule Upstalsboom. Aufbereitung Engeweg April 2022: Der "Engeweg" ist die Verbindung vom "Grünen Weg" zur "Westerfelder Straße". Dieser Verbindungsweg bietet die Möglichkeit, naturnah mit dem Fahrrad oder als Fußgänger an den Fuß- und Radweg „Zum Haxtumerfeld“ zu gelangen. Die Stadt Aurich hat wieder eine feste Führung für den Rad- und Fußverkehr mit Reparaturasphalt hergestellt. Der Seitenbereich wurde gesäubert und mit Schotter aufgefüllt. Kurvenaufweitung November 2021: Für den Radverkehr ist eine Kurvenaufweitung in Höhe Ecke "Popenser Straße" und "Leerer Landstraße" vorgenommen worden. Die Nebenanlagen wurden umgestaltet, um eine bessere Führung in die "Kreuzstraße" zu erreichen. Ausbau Sandhorster Allee (Moltkebahn) September 2020: Die Baumallee an der "Sandhorster Straße" ist ein Naturdenkmal und konnte von Radfahrern nur sehr eingeschränkt genutzt werden. Daher wurde der vorhandene Radweg (ausgebaute Breite ca. 1,10 Meter) mit einer wassergebundenen Wegedecke in einer Länge von ca. 635 Metern in einer Breite von 2,50 Metern ausgebaut. Die wassergebundene Wegedecke ist wasserdurchlässig und somit gut geeignet für eine Baumallee als Radweg. Radverkehr Kontakt Stadt Aurich Fachdienst Tiefbau Technisches Rathaus Leerer Landstraße 5-9 26603 Aurich Ihre Ansprechpartnerin: Frau Freese Tel.-Nr. 04941 / 12-22 02
Ergebnis anzeigen
Radverkehr
Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen / Bremen e. V. Ziel und Zweck Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen / Bremen e. V. (AGFK) hat die Förderung des Radverkehrs und der Radmobilität in Niedersachsen zum Ziel. Das Land Niedersachsen unterstützt die Arbeit der AGFK hinsichtlich der Finanzierung einer Geschäftsstelle und mit Projektmitteln. Die Stadt Aurich ist Mitgliedskommune. Die AGFK nimmt die Vertretung von Radverkehrsinteressen gegenüber dem Land wahr und möchte ein Forum für Vernetzung und Information unter den Kommunen anbieten. Ziel soll sein, dass der Radverkehr landesweit an Bedeutung gewinnt und Niedersachsen wieder den Anschluss an die anderen Bundesländer findet. Im Einzelnen hat sich die AGFK folgende Aufgaben gesetzt: Nachhaltige Unterstützung des Radverkehrs im Alltags- und Freizeitverkehr sowie für den Tourismus. Bündelung der kommunalen Interessen zum Thema Radverkehr in Niedersachsen (Einbringen aktueller Themen: Radwegebenutzungspflicht, Radrouting, Verkehrssicherungspflicht u. a.). Unterstützung der Netzwerkbildung und Angebot als Informations- und Kommunikationsplattform sowie Beratung und Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern. Entwicklung des Radverkehrs als ein aufeinander abgestimmtes System aus Infrastruktur, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Service. Unterstützung gemeinsamer kommunaler Radverkehrsstrategien in Zusammenarbeit mit dem Land Niedersachsen, anderen Verbänden, Vereinen und Institutionen. Entwicklung und Durchführung konkreter Projekte. Unterstützung der Kommunen bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen über die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen / Bremen e. V. (AGFK) finden Sie unter www.agfk-niedersachsen.de . Radverkehr
Ergebnis anzeigen
Informationen
LEADER LEADER-Region Mittleres Ostfriesland Hinter LEADER verbirgt sich das Förderprogramm für ländliche Entwicklung der EU. Nachhaltige Projekte und Prozesse stehen im Mittelpunkt der Förderung. Die lokale LEADER-Aktionsgruppe Mittleres Ostfriesland unterstützt und berät Einzelpersonen, Interessensgruppen, Vereine, ehrenamtliche Organisationen oder Kleinunternehmen von der Projektidee bis zur Umsetzung. Die Stadt Aurich ist neben Großheide, Ihlow, Holtriem, Emden und Wittmund Mitglied der lokalen Aktionsgruppe. Für nähere Informationen besuchen Sie die Website der LEADER-Region Mittleres Ostfriesland unter www.leader-mittleres-ostfriesland.de Aufruf Projektförderung „Gemeinsam Heimat gestalten“ Jetzt Ideen für das Mittlere Ostfriesland entwickeln und bis zum 31. Mai 2026 einreichen! Dieser Aufruf richtet sich an Bürger:initiativen, Vereine, Aktive in der Land- und Ernährungswirtschaft, Natur- und Klimaschutzorganisationen, Vereine, aber auch an Private und Gemeinden. Sie haben eine Idee für ein Projekt in unserer Region? Insgesamt können 50 - 80 % der Nettogesamtkosten eines Projektes gefördert werden. Die Mindesthöhe beträgt für private Antragsteller:innen 2.500 €, der Höchstbetrag liegt bei 150.000 €. Der LEADER-Betrag wird zudem mit öffentlichen Mitteln zu 25 % kofinanziert. Bei einem kleinen Projekt in Höhe von 5.000 € läge die gesamte Förderung bei 3.750 €. Wichtig ist, dass Sie mit Ihrem Projekt einen Beitrag zu den regionalen Entwicklungszielen der LEADER-Region leisten. Mehr erfahren Aufruf Projektförderung im Bereich "Naturschutz" Jetzt Ideen für das Mittlere Ostfriesland entwickeln und bis zum 31. Mai 2026 einreichen! Dieser Aufruf richtet sich insbesondere an Personen, die sich im Bereich Naturschutz engagieren. Mehr erfahren Aufruf Projektförderung im Bereich "Landwirtschaft" Jetzt Ideen für das Mittlere Ostfriesland entwickeln und bis zum 31. Mai 2026 einreichen! Dieser Aufruf richtet sich insbesondere an Personen, die sich im Bereich Landwirtschaft engagieren. Mehr erfahren Übersicht Informationen Aktuelle Informationen Aurich Wireless Auricher Innenstadt Stadtgutschein Aurich LEADER Nette Toilette Wirtschaftsstandort Eisenbahninfrastrukturgesellschaft Fördermaßnahme "Erschließung des Industrie- und Gewerbegebietes Schirum IV" Kontakt Unternehmen Branchenbuch Messestadt Seminarstadt Wirtschaftsförderung Übersicht Wirtschaftsstandort / Standortprofil Gewerbe- und Industriegebiete Gewerbeimmobilien Unternehmenssuche Fachkräftesuche Wirtschaftsbroschüre Kontakt: Stadt Aurich Fachdienst Wirtschaftsförderung/Stadtmarketing Bgm-Hippen-Platz 1 26603 Aurich Ihre Ansprechpartnerin: Frau Endelmann Tel.: 04941/12-18 01 E-Mail: endelmann@stadt.aurich.de
Ergebnis anzeigen
Veranstaltungen
Theaterabonnement Theaterabonnement in neuen Varianten Seit Juli 2024 bietet die Stadt Aurich ein neues Abomodell für das Theaterabonnement an. Dieses Modell wurde entwickelt, um den individuellen Bedürfnissen der Theaterbesucherinnen und -besucher gerecht zu werden und ihnen ein noch angenehmeres und maßgeschneidertes Theatererlebnis zu ermöglichen. Anstelle einer einzigen Karte, die Zugang zu allen Theaterveranstaltungen bietet, gibt es nun drei verschiedene Abonnementarten: Bronze, Silber und Gold. Das Bronze-Abonnement umfasst den Zugang zu drei frei wählbaren Veranstaltungen ohne Sitzplatzbindung. Das Silber-Abonnement bietet den Zugang zu sechs frei wählbaren Veranstaltungen, ebenfalls ohne Sitzplatzbindung. Das Gold-Abonnement ermöglicht den Zugang zu allen neun vorgegebenen Veranstaltungen der Saison und beinhaltet einen festen Sitzplatz über die gesamte Saison. Die Einführung dieser drei Abonnementarten soll den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit geben, ihr Theatererlebnis individuell zu gestalten und nach ihren eigenen Vorlieben und Zeitplänen auszuwählen. Während das Bronze-Abonnement einen flexiblen Einstieg mit einer begrenzten Anzahl von Veranstaltungen bietet, richtet sich das Silber-Abonnement an regelmäßige Theaterbesucher, die mehr Veranstaltungen genießen möchten. Das Gold-Abonnement ist ideal für treue Theaterfans, die alle Veranstaltungen der Saison besuchen und dabei ihren festen Lieblingsplatz behalten möchten. Übersicht Veranstaltungen Veranstaltungskalender Übersicht Veranstaltung melden Programmheft 2025/2026 Kartenverkauf Theaterabonnement Veranstaltungshallen/-flächen Freizeitangebote ENERGIE ERLEBNIS ZENTRUM Kulturmeile Übersicht 1. Lambertikirche 2. Reformierte Kirche 3. Historisches Museum 4. MachMitMuseum 5. Stadtbibliothek 6. Katholische Kirche 7. Ostfriesische Landschaft 8. Kunstpavillon 9. Auricher Schloss 10. Marstall 11. Musikschule 12. Stiftsmühle Kino und Filmbar Museen Kunstschule Schwimmvergnügen Skatehalle Stadtbibliothek Aurich Stadtführungen Übersicht Kostümierte Stadtführungen Stadtführungen mit der Stadtführervereinigung Wochenmarkt Übersicht Aalräucherei Dieter Janssen Auricher Weltladen Bargsteder Kanoniere Baumschule Losch Biolandhof Agena Dreyer Brookmerlander Kräuterhexe Bücherdiele Adelmund Fisch-Feinkost Schulz Fischhandlung Ludwig Eilts Fleischerei Munk Gemüsedirektvermarktung Weyerts Grafthof Harmke Janssen Hof Faß Holzofenbäckerei Ripken KalaMatthi Poppinga Obsthof Ulferts Münkeboe Zentrum Natur und Technik Sportstätten Sportstätten-Belegungsportal Tourismus Urlaub im Herzen Ostfrieslands Kontakt: Stadt Aurich Events und Stadtmarketing Bgm-Hippen-Platz 1, 26603 Aurich Telefon: 04941/ 12 18 10 E-Mail: kultur@stadt.aurich.de Abonnementarten
Ergebnis anzeigen
Wochenmarkt
Ulferts Münkeboe Ulferts Münkeboe Wissen wo´s herkommt - Dieser Weg ist in Ostfriesland einmalig! Die Schweine von Familie Ulferts aus Münkeboe werden auf dem eigenen Betrieb geboren, mit selbstangebautem Getreide aufgezogen und in der hofeigenen Schlachterei geschlachtet. Regionale Fütterung und keinerlei Transportstress, das schmeckt man! Tierwohl ist für uns nicht nur ein Label, sondern eine Selbstverständlichkeit, nach der wir jeden Tag leben und arbeiten. Wir bereiten alles frisch und auf Ihre Wünsche angepasst zu. Überzeugen Sie sich selbst und lassen sich persönlich beraten in unserem Hofladen oder auf einem der zehn Wochenmärkte direkt vor Ihrer Haustür. Gerne nehmen wir auch Vorbestellungen entgegen unter 0175-8933935.
Ergebnis anzeigen