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Mit Äpfeln und Zitronen haben Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse der Grundschule Wallinghausen am Freitag Autofahrerinnen und Autofahrer für sicheres Fahren sensibilisiert. Bei der Aktion „Apfel & Zitrone“ unterstützten die Kinder eine Stunde lang die Polizeiinspektion Aurich/Wittmund und machten auf richtiges und falsches Verhalten im Straßenverkehr aufmerksam. Gemeinsam mit der Polizei kontrollierten sie die Geschwindigkeit vorbeifahrender Fahrzeuge. Wer sich an die Vorgaben hielt, erhielt einen Apfel. Wer zu schnell unterwegs war, bekam eine Zitrone – verbunden mit der Botschaft: „Wir sind sauer, dass ihr hier so schnell fahrt!“ Die Aktion zeigte: Wer langsamer fährt, kann Leben retten. Mit der Aktion beteiligte sich die Stadt Aurich an der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE, einer Kampagne der Europäischen Kommission. Sie findet jedes Jahr vom 16. bis 22. September statt und lädt Kommunen dazu ein, nachhaltige Mobilität vor Ort erlebbar zu machen. Das Motto lautet „Mix and Move! – klimafreundlich mobil“. Foto: Stadt Aurich EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE – Aurich ist mit dabei!
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Im Oktober wird in der Stadt Aurich ein sichtbares Zeichen für Brustkrebsfrüherkennung und Frauengesundheit gesetzt. Anlässlich des internationalen Brustkrebsmonats „Pinktober“ finden in der Stadt verschiedene Aktionen und Veranstaltungen statt. Gemeinsam möchten die Beteiligten Aufmerksamkeit für das Thema Brustkrebs schaffen und insbesondere die Bedeutung der Früherkennung stärker in den Fokus rücken. Das Mammographie-Screening dient der Früherkennung von Brustkrebs bei Frauen zwischen 50 und 75 Jahren ohne Symptome. Eine frühzeitige Erkennung kann die Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen deutlich verbessern. Das Team des Mammographie-Screening Niedersachsen-Nordwest begleitet den Pinktober deshalb in der Stadt Aurich und informiert im Rahmen verschiedener Aktionen rund um Früherkennung und Brustgesundheit. Zu den Aktionen gehören unter anderem die pinke Beleuchtung des Sous-Turms, Banner in der Innenstadt, eine Kette aus pinken BHs am Gebäude von Silomon sowie mehrere pink gestaltete Schaufenster. Darüber hinaus spendet Silomon für jeden im Oktober verkauften BH einen Euro für die Frauengesundheit. Zudem sind zwei besondere Veranstaltungen geplant. Am Sonntag, den 04. Oktober 2026, ist das Mammographie-Screening-Team in der Zeit von 12 bis 17 Uhr beim Heidemarkt in Aurich mit einem pinken Infostand vor dem Gebäude der Firma Silomon in der Burgstraße vertreten. Interessierte können sich dort informieren, Fragen stellen und mit den Beteiligten ins Gespräch kommen. Am Montag, den 26. Oktober 2026, um 19 Uhr wird im Kino Aurich der Film „PINK POWER“ über die Küsten Pinkies gezeigt. Die Frauen-Drachenbootmannschaft aus Friesland verbindet Mitglieder, die an Brustkrebs erkrankt sind oder waren. Einige der Küsten Pinkies werden an diesem Abend persönlich vor Ort sein und von ihren Erfahrungen berichten. Vor und nach dem Film besteht Gelegenheit für Fragen, Austausch und persönliche Gespräche. Auch das Mammographie-Screening-Team ist mit einem „Pink-Infopoint“ vertreten. Der Pinktober 2026 in Aurich soll Aufmerksamkeit für Brustkrebs und die Bedeutung der Früherkennung schaffen und zugleich den Startschuss für weitere gemeinsame Aktivitäten rund um Frauengesundheit geben. Gemeinsam gilt die Botschaft „Gib acht auf dich“. Zitat des Pinktober-Orga-Teams Ingeborg Hartmann-Seibt und Birgitt Kampen-Neumann: „Aurich trägt PINK – Startschuss und Aufruf an die Geschäfte und Mitmenschen: Gemeinsam ein starkes pinkes Zeichen für die Brustkrebsfrüherkennung und Frauengesundheit zu setzten. Gemeinsam für uns alle!“ Foto: Stadt Aurich Auf dem Foto zu sehen (v.l.n.r.): Sabine Nowak (Küstenpinkies), Anja Lämmel (Küstenpinkies), Alke Lüers (MammoBis75), Kornelia Jürgens (Küstenpinkies), Birgitt Kampen-Neumann (Mammographie Screening Niedersachsen Nordwest), Heida Haltermann (Fa. Silomon), Angelika Niechoy (Küstenpinkies), Karin Dolleck-Krey (Küstenpinkies) und Laura Vorwerk (Erste Stadträtin der Stadt Aurich und Schirmherrin Pinktober) Pinktober – Aurich trägt pink
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Wenn die Tage kürzer werden und die Natur langsam zur Ruhe kommt, beginnt an den Bundes- und Landesstraßen die Zeit für den Gehölzschnitt. Vom 1. Oktober bis zum 28. Februar werden dabei entlang der Straßen ausgewählte Bäume und Gehölze zurückgeschnitten. Was auf den ersten Blick nach einem Eingriff in die Natur aussieht, dient vor allem einem wichtigen Zweck: Verkehrsteilnehmer sollen freie Sicht auf Fahrbahn und Beschilderung haben. Denn dort, wo Äste und Gehölze den Blick versperren, kann schnell die Verkehrssicherheit beeinträchtigt werden. Die Arbeiten finden bewusst außerhalb der Brut- und Setzzeit statt. Darauf weist die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Aurich hin. Stattfinden werden die Gehölzpflegearbeiten im gesamten Zuständigkeitsbereich der Landesbehörde. Hierbei kann es auch vorkommen, dass Bäume gefällt werden müssen. „Für den Laien mag es gelegentlich den Anschein haben, dass ein gesunder Baum gefällt wird. Doch wir stellen sicher, dass ausschließlich Bäume aus dem Bestand genommen werden, die beispielsweise unter einem starken Pilzbefall leiden, allgemein nicht mehr standfest sind oder beim nächsten Sturm auf die Fahrbahn stürzen und einen Unfall verursachen könnten“, sagt Frank Buchholz, Leiter der Landesbehörde in Aurich. Ersatzpflanzungen werden in regelmäßigen Abständen im Auftrage der Behörde vorgenommen. Ebenfalls wichtig ist der Blick auf den Artenschutz. So wird unter anderem mit technischen Hilfsmitteln überprüft, ob in Bäumen, die gefällt werden sollen, womöglich Spechthöhlen vorhanden sind, in denen beispielsweise Fledermäuse leben könnten. In diesem Fall wird das weitere Vorgehen eng mit der unteren Naturschutzbehörde abgestimmt. Die Landesbehörde weist mit Blick auf Gehölzpflegearbeiten darauf hin, dass Anlieger für die Pflegearbeiten selbst zuständig sind, sofern sich die Bäume beziehungsweise Hecken oder Sträucher auf ihrem Privatgrundstück befinden. Dabei ist es wichtig, dass das Lichtraumprofil, also der Raum, der für die sichere Durchfahrt von Fahrzeugen erforderlich ist, stets ausreichend dimensioniert ist. Für Straßen entspricht dies einer Mindesthöhe von 4,50 Metern zwischen der Fahrbahn und den anliegenden Gehölzen. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang jedoch auch, dass hohe Schadenersatzforderungen drohen, falls Anlieger ohne Grund Bäume, die sich auf Flächen des Landes Niedersachsens oder des Bundes befinden, stark beschneiden und damit deren Fortbestand erheblich gefährden. Wie die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr weiter mitteilt, kann es während der Arbeiten zu kurzzeitigen Behinderungen kommen und bittet Verkehrsteilnehmer deshalb um Verständnis. Für Verkehrssicherheit auf den Straßen: Gehölzpflegearbeiten starten im Oktober
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Das Konzept zur Laubentsorgung wurde nochmals verbessert, um den Auricherinnen und Aurichern eine möglichst unkomplizierte und flexible Entsorgung zu ermöglichen. Es wird wieder zwei Entsorgungswege geben: Zum einen die Laubentsorgung durch Sammlung der Laubsäcke und zum anderen besteht die Möglichkeit, das Laub an zentralen Sammelstellen zu entsorgen. mehrlink Laubentsorgung in der Stadt Aurich
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In der Auricher Fußgängerzone tut sich etwas: Die Monate Juni bis September 2026 brachten Schwung in die Innenstadt. Mit fünf Neuansiedlungen und drei hinzugekommenen Leerständen verbucht die Innenstadt unter dem Strich ein Plus von zwei neuen Betrieben. Das ist eine erfreuliche Steigerung zum Frühjahr, als die Bilanz mit acht Neueröffnungen und sieben Schließungen noch deutlich knapper ausfiel. „Es ist auf jeden Fall Bewegung in der Stadt und das ist auch gut so“, bilanziert das Stadtmarketing der Stadt Aurich die aktuelle Lage. Der positive Trend in einigen Teilen der Auricher Innenstadt macht vor der Burgstraße derzeit halt: Hier prägen drei aufeinanderfolgende, leerstehende Geschäfte auf derselben Straßenseite das Bild – und das seit Monaten ohne Veränderung. Das Stadtmarketing hat die Situation im Blick. Maike Theesfeld räumt ein: „Ein konzentrierter Leerstand dieser Art ist immer auch eine Schwächung für die Nachbarschaft.“ Gleichzeitig sieht sie darin kein dauerhaftes Problem, sondern eine marktübliche Übergangsphase. Die Substanz der leerstehenden Immobilien sei sehr gut und teilweise sogar frisch saniert – ideal für moderne Ladenkonzepte. Um den aktuellen Stillstand zu brechen, schaut das Stadtmarketing bei Anfragen für Ladenlokale verstärkt in die Burgstraße. Fußgängerzone im Wandel Die neuen Geschäfte in der Fußgängerzone zeigen bereits an, wohin die Reise geht: Die Neuansiedlungen sind vor allem in den Bereichen Gastronomie und Dienstleistung zu finden. „Das neu geplante Start-Up setzt auf ein nachhaltiges Konsumkonzept, mehr wird noch nicht verraten.“ berichtet Maike Theesfeld vom Stadtmarketing. In der Fußgängerzone entwickelt sich damit zunehmend ein moderner Mix aus Erlebnis und Dienstleistung – die Zeiten des reinen Einzelhandels gehören der Vergangenheit an. 78.000 Aufrufe: Digitaler Beifall für das „Aalwatt“ Wie begeisterungsfähig die Ostfriesen sind und wie schmerzhaft bestimmte Sortimente im Angebot der Innenstadt vermisst wurden, bewies kürzlich die enorme Resonanz auf einen Beitrag vom Stadtmarketing im Netz. Die riesige Begeisterung für die Neuansiedlung vom „Aalwatt“ in der Norderstraße hat selbst das Stadtmarketing überrascht. Der Online-Beitrag mit dem Foto vom offiziellen Willkommensgruß des Stadtmarketings vor Ort ging auf Facebook und Instagram regelrecht durch die Decke und erreichte rund 78.000 Aufrufe. Ein digitaler Volltreffer, der auch beweist, wie groß das Interesse der Menschen an der Auricher Fußgängerzone ist. Kein Grund zum Ausruhen trotz positivem Trend Trotz der guten Sommerbilanz bleibt das Stadtmarketing: „Die Zahlen zeigen, dass eine enorme Dynamik in unserer Innenstadt steckt. Besonders positiv stimme zudem das anhaltende Interesse und die Anfragen von Neugründern. „Ein Grund zum Zurücklehnen ist diese Bilanz allerdings nicht. Unser Ziel muss es jetzt sein, das Umfeld für Händler und Gastronomen weiter zu verbessern, damit wir diesen Schwung mitnehmen und die positive Entwicklung langfristig in unserer Fußgängerzone sichern.“ Fotos vom neuen Ladenlokal Aalwatt: Stadt Aurich Dynamik und Aufwärtstrend in der Innenstadt
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Der Wahlausschuss der Stadt Aurich hat in seiner öffentlichen Sitzung am 18.09.2026 die Wahlunterlagen geprüft und das endgültige Ergebnis der Wahl der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters, der Stadtratswahl und der Ortsratswahlen am 13.09.2026 festgestellt. Die Stichwahl des Landrates des Landkreises Aurich findet am 27.09.2026 statt. Die Ergebnisse der Kommunalwahlen in der Stadt Aurich können unter folgendem Link abgerufen werden: → zu den Ergebnissen der Kommunalwahlen in der Stadt Aurich Ergebnisse der Kommunalwahlen am 13.09.2026
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Die Stadt Aurich möchte die Verkehrssicherheit im Stadtgebiet weiter verbessern. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Situationen, die im Alltag häufig unterschätzt werden, aber erhebliche Risiken bergen: Das Befahren von Radwegen oder gemeinsamen Geh- und Radwegen in falscher Richtung. Um genau hier für mehr Aufmerksamkeit und Orientierung zu sorgen, wurde das neue Straßenschild „Geisterradler – bitte wenden!“ entwickelt. Unterstützt wird die Maßnahme von der Polizei Niedersachsen, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) sowie der Deutschen Verkehrswacht, Aurich. Wer einen Radweg entgegen der vorgesehenen Fahrtrichtung nutzt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Vor allem an Kreuzungen, Einmündungen oder Grundstücksausfahrten entstehen schnell unübersichtliche Situationen. Radfahrende werden aus einer Richtung erwartet und tauchen dann überraschend von der anderen Seite auf. Das kann zu Konflikten mit entgegenkommenden Radfahrenden, zu Fuß Gehenden oder abbiegenden Autofahrenden führen. Mit dem neuen Schild soll daher vor allem eines erreicht werden: mehr Sensibilisierung. Es weist Verkehrsteilnehmer darauf hin, dass sie einen Radweg oder Geh- und Radweg in falscher Richtung befahren. In einem ersten Schritt ist geplant, rund 13 Schilder an gut frequentierten Nebenanlagen im Bereich der Auricher Kernstadt aufzustellen. Der Beginn der Maßnahmen ist für die Herbstferien 2026 vorgesehen. Mit der neuen Beschilderung setzt die Stadt Aurich auf eine praktische und verständliche Lösung, um das Bewusstsein für richtiges Verhalten im Straßenverkehr zu stärken. So kann ein weiterer Beitrag dazu geleistet werden, dass sich Menschen in Aurich künftig sicherer und rücksichtsvoller zu Fuß und mit dem Fahrrad bewegen können. Sicherheit im Fuß- und Radverkehr: Neues Schild soll „Geisterradler“ reduzieren
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Mit der Einweihung des ersten Trinkwasserbrunnens auf dem Auricher Marktplatz schafft die Stadt Aurich ein neues, kostenloses Angebot für Bürgerinnen und Bürger. In den wärmeren Monaten steht dort künftig rund um die Uhr öffentlich zugängliches Trinkwasser zur Verfügung. Die Trinkwasserentnahme erfolgt über einen Sensor an der Seite und ist dadurch einfach und hygienisch. Das Projekt ist ein wichtiger Praxistest. Die Stadt Aurich möchte Erfahrungen mit Nutzung, Betrieb und Akzeptanz sammeln. Auch mögliche Auswirkungen von Vandalismus werden dabei beobachtet und fließen in Überlegungen zu weiteren Standorten und künftigen Anschaffungen ein. Ein ganzjähriger Betrieb ist aufgrund der baulichen Gegebenheiten am Standort nicht möglich, daher wird der Brunnen saisonal während der wärmeren Monate betrieben. Ein weiterer Vorteil: Der Brunnen kann bei Bedarf schnell abgebaut werden, wenn die Fläche für Märkte, Feste oder Veranstaltungen benötigt wird. Der neue Brunnen ist Teil der Klimaanpassungsmaßnahmen der Stadt Aurich und geht auf einen politischen Beschluss zurück. Angesichts zunehmender Hitzetage und längerer Wärmeperioden gewinnt eine gute Versorgung mit Trinkwasser im öffentlichen Raum immer mehr an Bedeutung. Der Brunnen leistet dazu einen konkreten Beitrag und erhöht zugleich die Aufenthaltsqualität auf dem Auricher Marktplatz. Der Trinkwasserbrunnen steht für Nachhaltigkeit, Gesundheitsvorsorge und eine moderne Stadtentwicklung. Wer seine eigene Flasche auffüllt, vermeidet Verpackungsmüll und nutzt eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel in Deutschland: Trinkwasser. Mit dem neuen Angebot setzt die Stadt Aurich ein sichtbares Zeichen für mehr Lebensqualität, Klimaanpassung und Zukunftsfähigkeit in der Auricher Innenstadt. „Mit dem neuen Trinkwasserbrunnen schaffen wir ein kostenloses und niedrigschwelliges Angebot für Bürgerinnen, Bürger und Gäste unserer Stadt. Gerade an heißen Tagen ist er ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität in unserer Innenstadt“, sagt Jürgen Anneken, Stabsstelle Klima und Mobilität. Mirko Wento, Stadtbaurat der Stadt Aurich, ergänzt: „Der Trinkwasserbrunnen zeigt zugleich, wie politische Beschlüsse ganz konkret im Alltag sichtbar werden können. Er verbindet Klimaanpassung, Nachhaltigkeit und Bürgernähe und ist damit ein gutes Beispiel für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung.“ Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r): Tobias Hippen (Betriebshof, Stadt Aurich), Ewald Dettmers (Betriebshof), Torsten Stienen (Betriebshof), Malte Liebl-Wachsmuth (Amt für Gesundheitswesen, Landkreis Aurich), Peter Specken (GFA), Jürgen Anneken (Stabstelle Klima und Mobilität, Stadt Aurich), Heidrun Weber (GFA), Bente Jürgens (Klimaanpassungsmanagement, Stadt Aurich), Mirko Wento (Stadtbaurat, Stadt Aurich). Foto: Stadt Aurich Erster Trinkwasserbrunnen auf dem Auricher Marktplatz eingeweiht
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Die Erneuerung der öffentlichen Schmutzwasser- und Regenwasserkanalisation im Quartier „Glupe“ schreitet planmäßig voran. Seit dem Baubeginn am 4. Mai 2026 wird die stark beschädigte Schmutz- und Regenwasserkanalisation in der Glupe, der Gräfin-Anna-Straße und einem Teil der Von-Derschau-Straße abschnittsweise vollständig erneuert. Nun konnten die Bauabschnitte 1.1 und 1.2 zwischen Leerer Landstraße und Ukenastraße in der Glupe sowie in der Von-Derschau-Straße fertiggestellt werden. Trotz beengter Platzverhältnisse im Straßenraum und witterungsbedingt anspruchsvoller Bedingungen konnten diese Arbeiten planmäßig umgesetzt werden. Was wurde bisher gemacht? Seit dem Start der Maßnahme wurden die ersten beiden Bauabschnitte in der Glupe sowie in der Von-Derschau-Straße erfolgreich umgesetzt. Dort wurden in offener Bauweise rund 220 Meter Schmutzwasserkanal DN 200 mit sechs Kontrollschächten, zwölf Schmutzwasserhausanschlüsse, rund 220 Meter Regenwasserkanal in den Nennweiten DN 300 bis DN 600 sowie zehn Regenwasseranschlüsse hergestellt. Zusätzlich wurden etwa 200 Meter Baustraße angelegt. Damit sind die ersten zentralen Grundlagen für die weitere Erneuerung der insgesamt rund 700 Meter langen Kanaltrasse geschaffen. Was wird noch gemacht? Derzeit wird im Bauabschnitt 1.3 in der Glupe zwischen Ukenastraße und Tom-Brook-Straße gearbeitet. Dort werden die Kanalbauarbeiten und die Herstellung der Baustraße fortgesetzt. Dieser Abschnitt soll nach aktuellem Stand bis Ende Oktober 2026 abgeschlossen werden. Insgesamt ist die Maßnahme in acht Bauabschnitte unterteilt und reicht von der Leerer Landstraße bis zum Ostfrieslandwanderweg. Bis zum Sommer 2027 sollen die rund 700 Meter alte, aus dem Jahr 1954 stammende und heute stark beschädigte Kanalisation vollständig erneuert sein. Im Anschluss an die Arbeiten der Stadtentwässerung kann auch die Straßenoberfläche mit den Nebenanlagen modernisiert werden. Während der Bauzeit bleiben die betroffenen Straßen in den jeweiligen Bauabschnitten voll gesperrt. Grundstücke sind für Anlieger in den jeweiligen Bauabschnitten fußläufig erreichbar. Zur Sicherung der Baustellenlogistik gelten zudem temporäre Änderungen der Verkehrsführung sowie eingerichtete Parkverbotszonen. Ziel der Gesamtmaßnahme ist es, die innerstädtische Entwässerung langfristig zu sichern und gleichzeitig die betroffenen Straßen nachhaltig aufzuwerten. Foto: Stadt Aurich Erneuerung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation im Quartier „Glupe“
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L. Mönck
Ansprechpartner
Mönck FD 24 - Zentrale Vergabestelle
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