Schritt-für-Schritt:
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1. Anforderung Cloud-Zugang bei ZVS über vergabestelle@stadt.aurich.de 2. Zugriffslink und Passwort von der ZVS bekommen 3. Unterlagen hochladen bis zum 15.12.2025 4. E-Mail mit Interessensbekundung bis 15.12.2025 an vergabestelle@stadt.aurich.de → Hinweis auf Unterlagen in der Cloud Schritt-für-Schritt:
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Interessenbekundungsverfahren: Verkauf von bebauten und unbebauten Grundstücken Osterstraße 28/30, 32, 34 und 36 in der Altstadt Aurich
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Interessenbekundungsverfahren: Verkauf von bebauten und unbebauten Grundstücken Osterstraße 28/30, 32, 34 und 36 in der Altstadt Aurich
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Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP)
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Der Begriff der "Sustainable Urban Mobility Plans" (SUMP) wird im deutschsprachigen Raum in der Regel mit "nachhaltigen urbanen Mobilitätsplänen" gleichgesetzt. Er wurde durch EU-Projekte eingeführt sowie inhaltlich ausgefüllt und beschreibt einen Prozess, der einer Verkehrsentwicklungsplanung nach den Hinweisen der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) ähnlich ist. Der SUMP ist somit ein strategischer Plan und ein Maßnahmenplan, welcher auf gängigen, in Europa üblichen Planungspraktiken der Verkehrsentwicklungsplanung aufbaut. Er berücksichtigt insbesondere die Integrations-, Beteiligungs- und Evaluierungsprinzipien, welche die gegenwärtigen und künftigen Mobilitätsbedürfnisse der Menschen berücksichtigen sowie helfen sollen, die Lebensqualität in Stadt und Umland zu verbessern. Das Ziel von SUMP besteht im Wesentlichen darin, ein nachhaltiges Verkehrssystem aufzubauen. Die deutsche Verkehrsentwicklungsplanung umschreibt dieses wertneutraler als eine "integriert zu erarbeitende Planung". Zur Erreichung des Ziels der Nachhaltigkeit werden die folgenden Teilziele bei der Umsetzung von SUMP verfolgt: - Verbesserung der Sicherheit, - Gewährleistung der Zugänglichkeit zu Arbeitsplätzen und Dienstleistungen, - Reduktion der Umweltverschmutzung (einschließlich Treibhausgasemissionen) und des Energieverbrauchs, - Erhöhung der Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Personen- und Güterverkehr, - Steigerung der Attraktivität und Qualität städtischer Räume. Die Entwicklung und Umsetzung eines SUMP ist ein kontinuierlicher Prozess, bestehend aus elf Hauptschritten. Diese wiederum sind in vier "Phasen" gegliedert. Zu diesen zählen die Vorbereitung, die rationale und transparente Zielsetzung, die Ausarbeitung des Plans sowie die Planumsetzung. Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP)
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Planungshorizont 2040
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Der langfristige Planungsrahmen erstreckt sich bis in das Jahr 2040. Wichtig ist dabei eine regelmäßige Überprüfung von evaluierbaren Zwischenzielen, um bei entsprechendem Fortschritt oder auch Nichterreichen von Zielen die Maßnahmen anzupassen. Der Maßnahmenbaukasten sieht dabei eine jährliche Priorisierung von Projekten, angepasst an Demografie, Verkehrsnachfrage, technologischer Entwicklungen und verfügbarer Mittel vor, um eine gesicherte Umsetzung zu gewährleisten. Das ganze Vorgehen ist dabei ein iterativer Prozess: Monitoring, Kennzahlen-Tracking und jährliche Berichte sichern Transparenz; Anpassungen erfolgen bedarfsorientiert. Der Verkehrsentwicklungsplan wächst weiter mit der Umsetzung. Planungshorizont 2040
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Was wollen wir bewirken?
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Verkehrssicherheit verbessern: Schwerpunkte auf Fuß- und Radverkehr, Rücksicht auf vulnerable Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, klare Priorisierung sicherer Kreuzungen und Aufenthaltsqualität im Straßenraum. Erreichbarkeit verbessern: Konzentration auf kurze Wege, attraktive ÖPNV- und Fahrradangebote, barrierefreie Linienführungen und nahtlose Verknüpfungen der Verkehrsmittel. Umwelteffizienz steigern: Reduktion von Emissionen, Lärmminimierung, Förderung nachhaltiger Modalitäten. Wirtschaftliche Tragfähigkeit: Verbesserte Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen, Bildungs- und Verwaltungsstandorten; Optimierung von Liefer- und Mobilitätsdiensten. Lebensqualität erhöhen: Mehr Grün, bessere Luftqualität, attraktive Ortsräume, sichere Schul- und Freizeitwege. Was wollen wir bewirken?
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Ziele und Zweck
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Das generelle Ziel des Verkehrsentwicklungsplanes ist es, eine vernetzte, sichere und klimafreundliche Mobilität in Aurich zu schaffen, welche die Menschen aller Generationen und Lebenslagen flexibel, barrierearm und bequem ans Ziel bringt – ohne übermäßige Belastung von Umwelt, Klima und Ressourcen. Eine integrierte Mobilitätsstruktur, in der Personen- und Güterverkehr sinnvoll koordiniert werden, der Autoverkehr reduziert, Fuß- und Radverkehr gestärkt sowie der öffentliche Nahverkehr attraktiver gestaltet wird, ist Grundziel. Die politische Vision und Zielsetzung werden im Rahmen der Entwicklung des VEP dabei noch weiter geschärft. Diese soll das Ergebnis verschiedener Gremiensitzungen mit den politischen Vertreterinnen und Vertreter der Ratsfraktionen sein. Ziele und Zweck
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Hilfe bei Gewalterfahrungen
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Notruf Polizei: 110 Frauen- und Kinderschutzhaus https://www.drk-kv-aurich.de/hilfen/schutz-und-beratungszentrum/frauen-und-kinderschutzhaus Tel: 04941-62847 Email: drkfrauenhaus.aurich@t-online.de Frauenberatungsstelle bei Gewalt https://www.drk-kv-aurich.de/hilfen/schutz-und-beratungszentrum/frauenberatungsstelle-bei-gewalt Tel: 04941-964385 Email: drkfrauenberatung.aurich@t-online.de Opferhilfebüro Aurich https://www.opferhilfe.niedersachsen.de/nano.cms/opferhilfebueros/details/aurich Tel: 04941-9 99 87 99 Email: Poststelleaurich@opferhilfe.niedersachsen.de Beratungs- und Interventionsstelle bei häuslicher Gewalt (BISS) https://drk-kv-aurich.de/hilfen/schutz-und-beratungszentrum/biss Tel: 04941-97 32 22 Email: biss.aurich-wittmund@t-online.de Weißer Ring Aurich-Emden https://aurich-emden-niedersachsen.weisser-ring.de/ Tel: 01520-3046401 Email: aurich-emden@mail.weisser-ring.de Hilfe bei Gewalterfahrungen
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