Aktuelle Meldungen
Im Oktober 2025 sind die Bautätigkeiten zur Erneuerung der städtischen Straße „Südeweg“ gestartet. Entsprechend dem Bauzeitenplan konnten bis zur Winterpause die geplanten Arbeitsfortschritte mit dem Einbau der Asphalttragschicht im 1. Bauabschnitt erreicht werden. Aufgrund der winterlichen Witterungsverhältnisse war die Aufnahme der Tiefbauarbeiten im 2. Bauabschnitt bisher nicht möglich. In einem Abstimmungs- und Koordinierungsgespräch mit der Bauleitung, dem Tiefbauunternehmen sowie dem Revierförster ist entsprechend den Wettervorhersagen die Aufnahme der Tiefbauarbeiten für die 9. Kalenderwoche vorgesehen. Sobald die Oberflächenbefestigungen durch eine Asphaltdecke inkl. einem Unterbau aus Klinkersteinen zurückgebaut wurden, planen einige Versorgungsträger im Monat März an ihren Versorgungsleistungen Erneuerungs- oder Sanierungsmaßnahmen. Die geplante Fertigstellung der Maßnahme für Ende Mai 2026 kann gegenwärtig trotz der langanhaltenden Schnee- und Frostperiode weiterhin vorgesehen werden. Vorrausetzung ist jedoch, dass die Witterungsverhältnisse ab der kommenden Woche ein durchgängiges Arbeiten bis Ende Mai ermöglichen. Ebenso sind die Leistungen der Versorgungsträger plan- und termingerecht im Monat März durchzuführen. Die lange Winterpause konnte jedoch auch dazu genutzt werden, um weitere wichtige Abreiten im „Südeweg“ durchzuführen. Der Revierförster der Niedersächsischen Landesforsten hat die Bauruhephase dazu genutzt, um die seitlichen Bäume mit Pflegeschnitten zu unterhalten und somit das Lichtraumprofil sicherzustellen. Auch wurde seitens der Stadtentwässerung die Unterhaltung der seitlichen Gräben durch ein Aufreinigen durchgeführt. Die Stadtverwaltung Aurich sowie das ausführende Tiefbauunternehmen Fokken aus Großheide sind weiterhin bestrebt, die Baumaßnahme zügig durchzuführen, um die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer und Anlieger möglichst gering zu halten. Erneuerung Südeweg
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Wenn im Frühjahr die Natur erwacht, soll auch die Stadt Aurich wieder glänzen. Unter dem Motto „Saubere Stadt“ ruft die Stadtverwaltung alle Bürgerinnen und Bürger vom 2. März bis zum 12. April 2026 zur traditionellen Müllsammelaktion auf. Ob Vereine, Schulen, Unternehmen oder Nachbarschaften – jeder Beitrag zählt. Mit Beginn der Blütezeit rückt der Fokus wieder verstärkt auf die Pflege der lokalen Naherholungsgebiete. Die Stadt Aurich lädt daher alle Interessierten herzlich dazu ein, Grünanlagen, Parks, Waldwege sowie Spielplätze und Straßenzüge von achtlos weggeworfenem Unrat zu befreien. Ziel der mehrwöchigen Aktion ist es, die Aufenthaltsqualität in der Stadt nachhaltig zu steigern und ein Bewusstsein für Umweltpflege zu schaffen. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, werden alle Teilnehmenden gebeten, ihre geplanten Sammelplätze vorab zu melden. Dies erfolgt unkompliziert über die offizielle Website der Stadt Aurich, erreichbar per QR-Code. Diese Anmeldung ist notwendig, damit der städtische Betriebshof die spätere Abholung des gesammelten Mülls koordinieren kann. Das benötigte Equipment in Form von Müllsäcken und Einweghandschuhen wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dieses kann während der regulären Öffnungszeiten direkt beim Betriebshof der Stadt Aurich abgeholt werden. Für die Sicherheit der Teilnehmenden wird dringend empfohlen, während der Einsätze gut sichtbare Warnwesten zu tragen. Das ehrenamtliche Engagement wird von der Stadt Aurich aktiv unterstützt: Entstehende Kosten für die Verpflegung der Helfergruppen (z. B. Getränke, Brötchen oder Snacks) werden gegen Einreichung der entsprechenden Belege von der Stadtverwaltung erstattet. Als besonderes Dankeschön erhält zudem jeder Teilnehmende einen „Klima-Taler“, der gegen verschiedene lokale Angebote in Aurich eingetauscht werden kann. Die Stadt Aurich freut sich über Impressionen der Arbeitseinsätze, die im Rahmen der städtischen Öffentlichkeitsarbeit zur Würdigung des Engagements veröffentlicht werden sollen. Fotos und kurze Berichte können gerne per E-Mail an neumann@stadt.aurich.de gesendet werden. Zur Anmeldung per QR-Code geht´s HIER Auricher Frühjahrsputz
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Über eine Spende in Höhe von insgesamt 5.000 Euro freuen sich der Verein Kielraum e. V. und der Tagesaufenthalt der Ev.-ref. Kirchengemeinde. Der Spendenbetrag resultiert aus dem Erlös des Adventskonzertes vom Marinemusikkorps aus Wilhelmshaven, das am 15. Dezember 2025 unter der Leitung von Fregattenkapitän Matthias Prock in der Auricher Lamberti-Kirche stattfand. Der Eintritt zu diesem Konzert war frei, stattdessen wurde zu freiwilligen Spenden aufgerufen. Die Raiffeisen-Volksbank eG und die Stadt Aurich haben den Spendenbetrag auf 5.000 € aufgestockt. Bereits zum 23. Mal unterstützen die Raiffeisen-Volksbank eG, die Stadt Aurich und die Lamberti-Kirchengemeinde die Adventsaktion gemeinsam auf diese Weise. „Wie in den Vorjahren war die Spendenbereitschaft unserer Bürgerinnen und Bürger wieder groß, so dass wir auch in diesem Jahr eine Spende von insgesamt 5.000 Euro überreichen können – darüber freuen wir uns sehr“, berichtet Bürgermeister Horst Feddermann. Die Spendensumme wird auf die zwei Spendenempfänger aufgeteilt. Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r.): Bürgermeister Horst Feddermann, Klaus Schütze (Kielraum e. V.), Jessica Stock (Raiffeisen-Volksbank eG), Malte Mand (Tagesaufenthalt Aurich), Isburga Dietrich (Kielraum e. V.), Delia Evers (Kielraum e. V.), Horst Stamm (Kielraum e. V.) und Superintendent Tido Janssen (Ev.-luth. Kirchengemeinde Lamberti) Spendenübergabe aus Adventskonzert
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Nach beeindruckenden 20 Jahren im Dienst der außergerichtlichen Streitschlichtung wurde Herr Kurt Kunert offiziell aus seinem Amt als Schiedsperson der Stadt Aurich verabschiedet. Mit ihm geht ein Fachmann, der das Goethe-Motto „Schlichten ist besser als Richten“ über zwei Jahrzehnte hinweg mit Leben gefüllt hat. Die langjährige Tätigkeit war dabei stets von einer außerordentlich vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit mit der Stadt Aurich geprägt. Herr Kunert trat sein Amt im Jahr 2005 nach der Wahl durch den Rat der Stadt Aurich an und füllte dies 10 Jahre lang aus. Von 2015 bis 2025 prägte er als stellvertretende Schiedsperson die lokale Schlichtungskultur. Als Regierungsoberamtsrat a. D. brachte er nicht nur die notwendige Verwaltungsexpertise für die rechtssichere Protokollierung der Verfahren mit, sondern vor allem das, was in diesem Ehrenamt unverzichtbar ist: Geduld, Lebenserfahrung und ein ausgeprägtes Verhandlungsgeschick. Ein gerichtliches Verfahren verursacht oft hohe Kosten und lässt die Beteiligten manchmal unzufrieden zurück; besonders in Nachbarschaftskonflikten stellt ein Urteil meist nur einen vorläufigen Schlusspunkt dar. Herr Kunert setzte hier sein Fingerspitzengefühl ein, um nachhaltige Einigungen zu erzielen, die den sozialen Frieden in der Gemeinschaft sicherten und die Gerichte entlasteten. Um seine Kompetenzen stetig zu erweitern, absolvierte Herr Kunert zahlreiche Fortbildungen im Zivil- und Nachbarschaftsrecht und ließ sich zusätzlich durch den BDS zum Mediator ausbilden. Diese Zusatzqualifikation ermöglichte es ihm, durch spezielle Mediationstechniken Lösungen zu finden, die auf allseitiger Akzeptanz basieren. Über sein lokales Engagement hinaus war Herr Kunert dem Bund Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e. V. viele Jahre eng verbunden. Als stellvertretender Landesvorsitzender in Niedersachsen und Bezirksvorsitzender der BDS-Bezirksvereinigung setzte er sich über die Auricher Stadtgrenzen hinaus für das Schiedswesen ein. Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r): Olaf Noak (stv. Schiedsperson der Stadt Aurich), Gerda Möhlmann (Schiedsperson der Stadt Aurich), Kurt Kunert (ehemalige stv. Schiedsperson der Stadt Aurich), Horst Feddermann (Bürgermeister der Stadt Aurich), Dr. Marc Hirschmann (stv. Direktor des Amtsgerichtes Aurich) Stadt Aurich verabschiedet langjährige Schiedsperson Kurt Kunert
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Gemeinsame Pressemitteilung des Landkreises Aurich, der Stadt Aurich und der Gemeinde Südbrookmerland Nach Vorliegen der aktuellen Machbarkeitsstudie des Landkreises Aurich ist der Dialog zur Reaktivierung des Schienenpersonennahverkehrs zwischen Aurich und Emden neu gestartet. In einem ersten behördeninternen Austausch bereiteten Vertreter des Landkreises Aurich, der Stadt Aurich und der Gemeinde Südbrookmerland die Fortsetzung des Runden Tisches vor. Die Beteiligten verständigten sich darauf, das Vorhaben in einem konstruktiven und transparenten Miteinander zu gestalten. Die Entscheidung über das Vorhaben gilt als zentrale Weichenstellung mit weitreichenden Folgen für die gesamte Region. Im Fokus des Treffens stand die Analyse der Studienergebnisse sowie ein Rückblick auf das bisherige Reaktivierungsprogramm. Eiko Ahten, Dezernent des Landkreises Aurich, und Matthias Hayen, Leiter des Amtes für Kreisstraßen, Wasserwirtschaft und Deiche, stellten die Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten Machbarkeitsstudie zur Bahnreaktivierung vor und beantworteten erste Fachfragen hierzu. Das Gespräch fand in einer sehr sachlichen Atmosphäre statt. Alle Beteiligten messen einem fairen Interessenausgleich mit den Bürgern vor Ort eine hohe Priorität bei. Bei einem Vorhaben dieser Größenordnung bestehen naturgemäß unterschiedliche Positionen. Ein zentrales Anliegen aller Beteiligten war es, die lokalen Auswirkungen des Vorhabens zu identifizieren und insbesondere die Belange der Anwohner in der Gemeinde Südbrookmerland in einer sorgfältigen gemeinsamen Abwägung einzubeziehen. Vor diesem Hintergrund herrschte Einigkeit darüber, den Runden Tisch zeitnah im ursprünglichen Teilnehmerkreis in der Gemeinde Südbrookmerland stattfinden zu lassen. Als nächster Schritt ist zudem die Besichtigung einer bereits erfolgreich reaktivierten Bahnstrecke geplant. Die Einladungen hierzu werden kurzfristig versendet. Ziel bleibt ein transparenter Dialog über alle Chancen und Auswirkungen der geplanten Reaktivierung des Schienenpersonennahverkehrs Aurich - Emden. Horst Feddermann, Bürgermeister der Stadt Aurich, resümiert: „Das Treffen war ein wichtiger und konstruktiver Schritt, um nach der langen Pause wieder an einen gemeinsamen Tisch zu kommen. Die sachliche Gesprächsatmosphäre zeigte, dass wir bereit sind, alle Positionen zu diesem wichtigen Vorhaben ernsthaft zu diskutieren. Es ist unser gemeinsames Ziel, eine ausgewogene und zukunftsfähige Lösung für die gesamte Region und die nächste Generation zu finden.“ Thomas Erdwiens, Bürgermeister der Gemeinde Südbrookmerland, ergänzt hierzu: „Die Gemeinde Südbrookmerland steht den aktuellen Planungen zur Reaktivierung dieses Streckenabschnitts kritisch gegenüber. Es war uns daher ein wichtiges Anliegen, diese Bedenken bereits beim gestrigen Auftaktgespräch deutlich darzustellen und in den weiteren Prozess des Runden Tisches einzubringen.“ Sachlicher Austausch zur Reaktivierung des Schienenpersonennahverkehrs Aurich - Emden
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Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der Online-Beteiligung im Rahmen der Erstellung eines Verkehrsentwicklungsplans (SUMP) für die Stadt Aurich! Die Beteiligung war bis zum 31.12.2025 möglich. Mit der interaktiven Ideen-Karte hatten Sie die Möglichkeit, besonders attraktive Bereiche, Hinweise, Wünsche und Ideen oder positive Veränderungen der Vergangenheit mitzuteilen und zu verorten. Sie haben uns aber auch Mängel, Problembereiche sowie mögliche unsichere Stellen mitgeteilt. Insgesamt 290 Hinweise und Anregungen sind eingegangen, die mit fast 800 Likes unterstützt wurden. Dazu kommen noch einmal 68 Kommentare zu den Einträgen. Wir werten diese Eingaben nun aus! Die Ergebnisse fließen natürlich in die Erstellung des Maßnahmenkataloges des nachhaltigen Mobilitätsplans für die Stadt Aurich ein. Eine kurze Zusammenfassung der ersten Ergebnisse der Online-Beteiligung finden Sie in der Präsentation: → PRÄSENTATION Ergebnisse der Online-Beteiligung [PDF] Online-Beteiligung zum Verkehrsentwicklungsplan
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