Unterstützung und Beratung
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Frau Bärbel Pieschke als Vorsitzende des Behindertenbeirates bietet nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung eine kostenlose Beratung für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige im Jugend- und Familienzentrum Aurich, Jahnstraße 2, 26603 Aurich, an. Unterstützung und Beratung
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Lebendige Bürgerkultur und wirtschaftliche Entwicklung
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Dies bescherte Aurich weiteren Aufschwung und lockte neue Gewerke wie Goldschmiede in die Stadt. Gebäude wie das 1735 errichtete Knodtsche Haus zeugen noch heute vom Wohlstand der barocken Residenzstadt. Auch nach dem Ende der Cirksena-Herrschaft 1744 konnte sich Aurich unter preußischer Herrschaft weiter entwickeln. Besonders der Bau des Kanals nach Emden im Jahr 1798 und die Anlage eines Hafens waren dafür wichtig. Erfindungsreiche Bürger wie Conrad Bernhard Meyer wussten diese Gelegenheiten zu nutzen. Die von ihm geplanten Bürgerhäuser mit prächtigen Fassanden und Giebeln sind teilweise noch erhalten und geben einen Eindruck von der lebendigen Bürgerkultur vor 200 Jahren. Auch die 1814 vollendete Reformierte Kirche nach dem Vorbild des Pantheons in Rom ist ein Musterbeispiel für den Klassizismus. Lebendige Bürgerkultur und wirtschaftliche Entwicklung
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Die Umbrüche des 19./20. Jahrhunderts
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Politisch verlief das 19. Jahrhundert sehr wechselvoll. Durch die Niederlage Preußens gegen Napoleon gehörte Aurich kurzzeitig zum Königreich Holland und anschließend bis 1813 sogar zum Kaiserreich Frankreich. Nach dem Wiener Kongress wurde Ostfriesland dem Königreich Hannover zugeschlagen, das 1866 wiederum von Preußen annektiert wurde. Ab diesem Zeitpunkt war Aurich Garnisonsstadt. Im Kaiserreich und der Weimarer Republik hielten wirtschaftliche und gesellschaftliche Neuerungen auch in Aurich Einzug, wenn auch langsamer als in den großen Zentren. Noch um 1930 verfügte Aurich über eine große jüdische Gemeinde mit 400 Mitgliedern. Dies entsprach einem Bevölkerungsanteil von 7 Prozent. Die nationalsozialistische Gewaltherrschaft führte dazu, dass diese starke jüdische Tradition in Aurich vollkommen ausgelöscht wurde und heute keine Gemeinde mehr existiert. Im September 1943 traf Aurich ein größerer Bombenangriff, aber von einer flächendeckenden Zerstörung blieb Aurich verschont. Auch Kriegshandlungen im Stadtgebiet konnten Anfang Mai 1945 durch den Einsatz mutiger Menschen vor Ort und die frühere Teilkapitulation in Nordwestdeutschland verhindert werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der damit verbundenen Auflösung von Preußen wurden die Länder neu geordnet. Ostfriesland kam zum neu gegründeten Land Niedersachsen. Aurich erhielt den Status „Hauptstadt des niedersächsischen Regierungsbezirks Aurich“. Die Umbrüche des 19./20. Jahrhunderts
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Stadtgeschichte
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Kulturelle Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe bietet die Stadthalle Aurich . Der große und der kleine Saal sind kombinierbar. Die im Jahr 2009 eröffnete Sparkassenarena Aurich ist die modernste Veranstaltungshalle in der Region. Sie bietet ein umfangreiches Programm an Konzerten, Partys, Sport-Events, Messen und Flohmärkten.
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Stadtgeschichte
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Heute gibt es in Aurich etwa 2.000 Gewerbebetriebe. Die Stadt als Mittelzentrum im ostfriesischen Raum ist Schwerpunkt für die Entwicklung von Arbeitsstätten. Bei der Schaffung neuer Gewerbegebiete bleibt die Stadt Aurich in besonderem Maße bemüht, vielfältige Nutzungsansprüche an den Raum zu koordinieren und sozial ausgewogene sowie auf ökonomisch und ökologisch funktionsfähige Raum- und Siedlungsstrukturen hinzuwirken. Innovative Betriebe und Existenzgründer sollen bei der Wirtschaftsförderungspolitik der Stadt besonders gefördert werden. Dabei soll der Versuch unternommen werden, ein nach Zielgruppen differenziertes Gewerbeflächenangebot zu entwickeln und zu präsentieren.
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Die "heimliche Hauptstadt" Ostfrieslands
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Einen entscheidenden Impuls, die "heimliche Hauptstadt" Ostfrieslands zu werden, gab 1974 schließlich die Umgestaltung der Auricher Innenstadt. Enge, einstmals stark befahrene Straßen wurden zu Fußgängerbereichen. 1991 wurde auch der Marktplatz autofrei und bekam ein neues einladendes Gewand. Heute lässt sich dort die bekannte ostfriesische Gemütlichkeit und Herzlichkeit genussvoll erleben: Rund um und am Marktplatz, der seine Funktion als Mittelpunkt und Herz der Stadt auf das Sympathischste erfüllt. Durch die stetige Weiterentwicklung konnte die Stadt sich in Ostfriesland einen Namen machen. Die "heimliche Hauptstadt" Ostfrieslands
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