Stadtportrait
Bürgermeister Die Auricher Bürgermeister-Galerie 1539 erhält Aurich eine Bürgermeisterverfassung. Doch die Stellung der Stadtgemeinde blieb noch viele Jahre gegenüber der Landesherrschaft stark eingeschränkt. So musste der Bürgermeister allabendlich die Schlüssel der Stadttore beim Grafen auf dem Schloss abgeben - nicht gerade ein Zeugnis von Selbstverwaltung moderner Prägung! In der Bürgermeisterurkunde von 1539 wird erklärt, dass in Aurich künftig zwei Bürgermeister amtieren sollen. Der erste einer langen Reihe von etwa 70 Bürgermeistern hieß Harm (oder Harmen) Scutendüvel (oder Scütendüvel). Ein Familienname, der als Neckname zu verstehen ist - frei übersetzt "Schütze den Teufel". Überliefert ist, dass Scutendüvel ein angesehener Bürger der Stadt gewesen sein muss. Bereits 1523 wird er erstmalig in einem Dokument des Klosters Abbingwehr genannt. Am 17. März 1539 trat er offiziell sein Amt an. Bis 1543 amtierte gleichzeit mit ihm Fox der Kleine (oder Kleen); ab 1542 hieß sein Kollege Abbeke, zwischen 1545 und 1553 Friedrich Hengen. Von keinem dieser Bürgermeister gibt es heute ein Bild oder eine Zeichnung. Das älteste bislang bekannte stammt aus dem Jahre 1590 und stellt den Bürgermeister Christian Blanke dar. Er amtierte zwischen 1588 und 1604. Auch von den Bürgermeistern jüngerer Vergangenheit fehlen Bilder. Die Stadt Aurich möchte die Bürgermeister-Galerie gerne vervollständigen. Wer weiterhelfen kann (z. B. mit Fotos), wende sich bitte per Mail an die Stadt Aurich: webmaster@stadt.aurich.de . Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Amtszeit der Bürgermeister im 16. Jahrhundert Amtszeit Bürgermeister 1539-1553 Harmen Scutendüvel 1540-1545 Fox de Kleyne 1542 Abbeke 1545-1553 Friedrich Hengen 1553-1560 Reinke Smid 1553-1570 Eilerth Lenth 1561-1588 Caspar Goldschmid 1570-1591 Berend Meyer 1588-1604 Christian Blanke 1591-1620 Burchart Strüving Was im Rest der Welt geschah: Die Erde bewegt sich um ihre Achse und täuscht den Himmelsumschwung somit nur vor. Nicht die Sonne zieht ihre schiefe Jahresbahn um die Erde, sondern die Erde schwingt mit schiefgestellter Achse um die Sonne. Nikolaus Kopernikus bringt das alte Weltbild völlig durcheinander. Die kühne Lehre erfährt eine Zeit lang den Schutz der Kirche, da Kopernikus sein Buch dem Papst widmete. Nach dem Tridentiner Konzil änderte sich diese Haltung. 1616 wird sein Werk auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt. Amtszeit der Bürgermeister im 17. Jahrhundert Amtszeit Bürgermeister 1604 - 1609 Peter Arends 1608 - 1618 Hinrich Evers 1608 - 1620 Bohle Hayen 1608 - 1617 Hinrich Erpenbeck 1617 - 1624 Adolph van Lengen 1618 - 1622 Stephan Evers 1624 - 1632 Johann John 1624 - 1626 Hippe Gerdes 1627 - 1631 Joachim a Speulda 1631 - 1632 Hieronymus van Lengen 1632 - 1638 Albert Bolenius 1634 - 1649 Martin van Elten 1638 - 1653 Thomas Holthusius 1649 - 1653 Hayo Ewen 1653 - 1655 Hieronymus van Lengen 1655 - 1679 Wolfgang a Speulda 1655 - 1661 Ayke Bengen 1661 - 1662 Conrad Viglius Jhering 1663 - 1668 Gerhard Solling 1668 - 1682 Friedrich Ficken 1680 - 1694 Albertus Ahrens 1662 - 1687 Adrian van der Mark 1683 - 1707 Ulrich Bengen 1694 - 1729 Ulrich Ludwig Solling Was im Rest der Welt geschah: Der Dreißigjährige Krieg verwüstete Mitteleuropa und drittelte die deutsche Bevölkerung auf 6 Millionen. Übrig blieb ein Flickenteppich, die uneingeschränkte Fürstenmacht, ein ohnmächtiges, zerrissenes Deutschland, das nur noch als geographischer Begriff existierte. Am 24. Oktober 1648 endete einer der fürchterlichsten Kriege der Geschichte mit dem Westfälischen Frieden, der in Münster und in Osnabrück geschlossen wurde. Amtszeit der Bürgermeister im 18. Jahrhundert Amtszeit Bürgermeister 1707-1735 Thomas Greems 1729-1735 Niclaas Christian Ennen 1735-1738 Friedrich Wilhelm Greems 1735-1768 Hector Friedrich von Wicht 1738-1740 Johann Albert Arends 1740-1772 Ulrich Harmens 1769-1782 Daniel Christoph Schepler 1772-1777 Johann Jakob Menke 1777-1798 Johann Gerhard Reimers 1782-1785 Christian Eberhard Gumbrecht 1786-1810 Joachim Christian Onken 1798-1805 Tobias Hieronymus Tjaden Was im Rest der Welt geschah: 1789 sind Europas Feudalherren beunruhigt. Am 14. Juli stürmen aufgebrachte französische Bürger die Bastille. Der Auftakt zur französischen Revolution, die ganz Europa verändern wird. 1796 macht ein 27jähriger General von sich reden. Sein Name: Napoleon Bonaparte. 1799 putscht der General und macht sich zum Staatschef. Bald beginnt Napoleon Kriege mit den Europäischen Nachbarn. Am 27. Oktober marschiert Napoleon in Berlin ein. Deutschland gerät unter französische Herrschaft. Zwischen 1811 und 1813 tragen auch Auricher Bürgermeister französische Namen. Amtszeit der Bürgermeister im 19. Jahrhundert Amtszeit Bürgermeister 1805-1810 Christin Wolfgang von Spies 1811-1812 Maire de Bordeaux 1813 Maire Boden 1814-1816 Jakob-Ulrich Schepler 1816-1840 Christian Bernhard Conring 1816-1825 Jacob Reimers 1841-1849 August Ferdinand Gropp 1850-1853 Hermann Justus Conring 1853-1865 Michael Christoph Julius Kempe 1866-1868 Clemens Cleve 1868-1881 Johann Diedrich Müller 1882-1924 Friedrich Schwiening Was im Rest der Welt geschah: Haushaltsfragen haben immer eine politische Brisanz. Preußens König Wilhelm I. hat sich in einen fast aussichtslosen Konflikt mit seinem Abgeordnetenhaus über den Haushalt verstrickt. Als letzten Versuch, den Verfassungsstreit zu überwinden, entschließt sich der König, einen beinharten Monarchisten zum Ministerpräsidenten zu bestellen: Otto von Bismark. 1862 hält er vor der Budgetkommission des Abgeordnetenhauses die weltberühmte "Eisen und Blut-Rede". Kernaussage: Wir leben finanziell über unsere Verhältnisse und Schuld daran ist der Liberalismus. Mögen sich Bayern, Württemberg und Baden diesem Zeitgeist hingeben - in Preußen müssen die Kräfte zusammengefasst und zusammengehalten werden. Im übrigen gelte, dass die großen Fragen der Zeit nicht durch Majoritätsbeschlüsse, sondern durch Eisen und Blut entschieden werden. 1866 kommt auch Aurich unter preußische Regentschaft. Amtszeit der Bürgermeister im 20. Jahrhundert Amtszeit Bürgermeister 1924-1933 Karl Anklam 1933 Leo Henrychowski 1933-1939 Kurt Fischer 1939-1940 Oscar Rassau 1940-1941 Dietrich Helmers 1941 Josef van Üüm 1941-1944 Karl-Heinz Bolz 1944-1945 Oscar Rassau 1945-1946 Karl Anklam 1946-1964 Hermann von Schleusen 1964-1978 Hermann Hippen 1978-1979 Hermann Hildebrand 1980-1991 Werner Stöhr 1991-1996 Wolfgang Ontijd 1996-2001 Werner Stöhr Was im Rest der Welt geschah: Der Mensch verlässt die Erde. Am 21. Juli 1969 verfolgen 500 Millionen Fernsehzuschauer in der ganzen Welt, wie Astronaut Neil Amstrong um 3.56 Uhr mitteleuropäischer Zeit aus der Mondfähre "Eagle" zu den ersten Schritten eines Menschen auf einem anderen Himmelskörper aussteigt. In der Nähe des Landeplatzes wurde eine Stahlplatte mit folgender Inschrift hinterlassen: "Hier betraten Menschen vom Planeten Erde zum ersten Mal den Mond, 1969, A. D. Wir kamen in Frieden für die ganze Menschheit." Außerdem wurde eine Siliziumscheibe von der Größe eines Halbdollar-Stücks zurückgelassen, welche unter anderem Botschaften von 73 Nationen enthält. Die von den Astronauten auf die Erde zurückgebrachten Fotos prägte das Bild vom empfindlichen "Raumschiff Erde" und ein wachsendes Bewusstsein für globalen Umweltschutz. Neil Amstrong, wie auch viele andere Astronauten, verfielen nach ihrer Mission in tiefe psychische Depressionen. Ihr "Weltbild" hatte sich gegenüber den Menschen auf der Erde völlig verändert. Sie brauchten lange Jahre psychologische Betreuung. Einige der Raumfahrer wurden zutiefst religiöse Menschen. Amtszeit der Bürgermeister im 21. Jahrhundert Amtszeit Bürgermeister 2001-2006 Sigrid Griesel 2006-2019 Heinz-Werner Windhorst Amtierender Bürgermeister seit 01.11.2019: Horst Feddermann Biographien und Hintergründe Harm Scutendüvel (1530 - 1553) - Nach den historischen Quellen zu urteilen, muss Scutendüvel ein sehr angesehener Bürger der Stadt gewesen sein. In anderen Quellen ist er als "Burger-Meister" und "Secretarius" genannt. Als "Secretarius" hatte er folgende Funktionen: "Vertrit die vices des Secretarii und führet die protocolla biß 16. December 1542". ("Vicis" heißt lateinisch das Amt, die Aufgabe). Mehr erfahren Christian Blancke (1588 - 1604) - Christian Blancke stammte aus Meppen. Er übte das Amt des Bürgermeisters den größten Teil zusammen mit Burchard Strüwing aus: Blancke von 1588 bis 1604 und Strüwing von 1591 bis 1620. Aus zwei Gründen ist Christian Blancke aus der langen Reihe der Auricher Bürgermeister bis heute bekannt geblieben. Er ist der erste Bürgermeister, der sich um Wohnungsbau für die ärmere Bevölkerungsschicht bemüht hat - und er ist der erste Bürgermeister, von dem wir ein Bildnis besitzen. Mehr erfahren Bole Hayen (1608 - 1620) - Bole Hayen (auch Bohle Hajen oder Bohle vom Felde genannt) musste sein Amt mit jeweils drei anderen Kollegen teilen. Die anderen Bürgermeister hießen: Heinrich Evers (1608-1618), Stephan Evers (1618-1622), Burchart Strüwing (1591-1620) und Hinrich Erpenbeck (1608-1617). Der Grund für die vierfache Besetzung des Bürgermeisterpostens ist nicht genau zu sagen. Es scheint aber ein Zusammenhang mit der damaligen angespannten politischen Lage in Ostfriesland zu bestehen. Diese war geprägt durch den Streit zwischen dem vom reichen Emden beherrschten Landtag und dem Grafen. Mehr erfahren Albert Bolenius (1632 - 1638) - Albert Bolenius legte sich den lateinischen Namen Albertus zu und trat als promovierter Jurist in den Dienst der ostfriesischen Grafen. Er wurde Assessor am Hofgericht und war für Familienangelegenheiten zuständig. Die Kanzler Dothias Wiarda und Arnoldus van Boland empfahlen dem ostfriesischen Grafen Ulrich III, Bolenius das Auricher Bürgermeisteramt zu übertragen. Der Graf folgte diesem Rat. Es ist anzunehmen, dass er in Bolenius einen Verfechter seiner Interessen im ostfriesischen Landtag suchte. Mehr erfahren Christian Wolfgang von Spies (1805 - 1810) - Christian Wolfgang von Spies wurde als Sohn eines Regierungsrates und Geheimen Archivars im Jahre 1774 geboren. Sein Geburtsort ist wahrscheinlich Bayreuth, wo der Vater tätig war. Wie kam der junge Adelige aus Franken auf diesen Posten der Residenzstadt Aurich? Der Grund ist wohl die Heirat einer Auricherin, die Tochter des Kriegs- und Domänenrates Boden, Cornelia Elisabeth. Mehr erfahren Johann Diedrich Müller (1870 - 1881) - Am 27. Juni 1868 übernahm der Senator Johann Diedrich Müller die Amtsgeschäfte des Bürgermeisters. Der bisherige Amtsinhaber Assessor Cleve aus Moringen bei Hannover wurde plötzlich abberufen und ins ferne Oppeln versetzt. Grund für seine Abberufung war die prohannoversche Haltung des Beamten. Mehr erfahren Friedrich Schwiening (1882 - 1924) - Der Bürgermeister mit der längsten Amtszeit - 42 Jahre - war Friedrich Schwiening. Man wollte von vornherein einen ausgebildeten Juristen als Bürgermeister haben. Das Wahlgremium aus den Herren Dr. med. Wolfes, Rechtsanwalt Seckels, den Apothekern Meins und Rassau, dem Weinhändler Winter und dem Kaufmann Eiben entschied sich einstimmig für den 31jährigen Assessor Friedrich Schwiening aus Göttingen. Mehr erfahren Karl Anklam (1924 - 1933 und 1945 - 1946) - Als nach dem jahrzehntelangen soliden Wirken des Patriarchen Schwiening ein neuer Mann für das Bürgermeisteramt gesucht wurde, wünschte man sich in den schwieriger gewordenen Zeiten eine Figur, die imstande war, die bedrohenden Nachkriegsverhältnisse zu lösen. Es sollte jemand sein, der sich durch Tatkraft und Dynamik auszeichnete. Unter den 55 Bewerbungen wurde der 41jährige Dr. jur. Karl Anklam aus dem Pommernland ausgewählt. Mehr erfahren Kurt Fischer (1933 - 1939) - Kurt Fischer war der erste von fünf nationalsozialistischen Bürgermeistern. Schon bei seiner Auswahl unter 84 Bewerbungen hatte man ihn als einen jungen, dynamischen Mann ausgesucht, der das Parteiabzeichen bereits seit 1931 trug. Fischer kam aus Landsberg an der Warthe, wo er am 03.12.1902 als Sohn eines Landwirtes geboren wurde. Mehr erfahren Hermann von Schleusen (1946 - 1964) - Hermann von Schleusen war der erste ehrenamtliche Bürgermeister nach dem Zweiten Weltkrieg. Er wurde am 15. Juni 1879 in Aurich geboren. Sein Vater war der erste Photograph in Aurich. Der Sohn machte eine kaufmännische Lehre, diente als Soldat beim 78. Infanterieregiment, heiratete eine Gastwirtstochter und machte sich schließlich mit 24 Jahren selbständig. Mehr erfahren Hermann Hippen (1964-1978) - Hermann Hippen stammt aus einem alten Auricher Handwerkergeschlecht. Er wurde 1907 in Aurich geboren, besuchte das Gymnasium bis zur mittleren Reife und machte eine kaufmännische Lehre. In der Wirtschaftskrise der 20er Jahre verlor er seine Arbeit in der Ausbildungsfirma. 1930 fand er eine Anstellung bei der Allgemeinen Ortskrankenkasse, und dort blieb er dann bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1969 als Verwaltungsamtmann. Mehr erfahren
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Stadtportrait
Statdtwappen Das Auricher Stadtwappen im Wandel der Zeit Aktuelles Wappen In silber und auf grünem Boden zeigt das Wappen der Stadt zwischen zwei grünen Bäumen einen gekrönten roten Schild und darin ein goldenes gotisches großes A. Die Farben der Stadt sind rot-gold. Das Dienstsiegel enthält das Wappen und die Umschrift "Stadt Aurich (Ostfriesland)". Stadtwappen sind meistens aus Siegeln hervorgegangen. Mit Erteilung der Stadtrechte wurde Aurich die Berechtigung verliehen, ein solches Siegel zu führen. 1736 1736 wurde ein neues und größeres, repräsentativeres Siegel eingeführt. Wahrscheinlich ist zu dieser Zeit auch das erste Wappen entstanden. Genaue Zeitangaben sind nicht bekannt. Schon zu dieser Zeit war das goldene "A" auf rotem Grund mit einer mittelalterlichen goldenen Königskrone verziert. Das Schild wurde von beiden Seiten mit Laubgebinde umgeben. Auf einem grünen Rasen stehend, wurde es an beiden Seiten von je einem Baum in natürlichen Farben umrahmt. Stadtsiegel und Wappen orientieren sich an der schmuckfreudigen Rokokozeit (1675-1770). 1903 Nach "Meyers Brockhaus-Konversationslexikon" erscheint das Wappen im Jahr 1903 ohne Krone. Der Grund ist auch später in der kronenfeindlichen Tendenz zur Weimarer Republik zu suchen. Nach dem Heraldiker Otto Hupp von der Bremer Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft zeigt sich das Wappen 1937 in den bekannten Farben. Die Krone ist wieder da, mächtig und üppig gegenüber der ersten Grafenkrone der Cirksena. Die Girlanden oder Laubgebinde sind weggelassen. Die Krone schwebt jedoch über dem Bild. 1937 1955 befindet sich die Krone wieder auf dem Wappen. Mit der aufgesetzten Krone kam man zu dem ältesten Siegel und der alten Tradition zurück. Es präsentiert würdig die ostfriesische Hauptstadt und Regierungshauptstadt. Nach der Hauptsatzung der Stadt Aurich (Ostfriesland) vom 18. Oktober 1956 ist es das jetzige Wappen. Das "A" im Aurich-Wappen steht auf einer kleinen Anhöhe. Sie symbolisiert den Upstalsboom, der sich westlich von Aurich in Rahe, einem Auricher Ortsteil, befindet. Ursprünglich handelte es sich um einen Grabhügel aus der Bronzezeit. Das Upstalsboom-Denkmal Das Upstalsboom-Denkmal im Auricher Ortsteil Rahe Im Mittelalter wurde der Upstalsboom der Versammlungsplatz der Abgeordneten der 7 friesischen Seelande zwischen Fly und Weser, die sich zum Landfriedensbund zusammengeschlossen hatten. Es war das Zentrum der Beschwörung von Recht und Freiheit, Frieden und Einheit. Einmal jährlich trafen sich die Volksvertreter dienstags vor Pfingsten. Ihnen gehörten die Liudvitas (Volkszeugen), Jurati, Geschworenen und Redjeven (Ratsmänner) an. Das erste dieser Treffen soll 1156 stattgefunden haben. 1833 wurden von den Ostfriesischen Landständen (heute: Ostfriesische Landschaft) die Gartenanlagen angelegt und die Pyramide aufgebaut, die ein Denkmal für die historische Tagungsstätte der Friesen ist. In den 60er Jahren wurde der Hügel aufgeschüttet. In der Mitte befindet sich eine vierseitige Pyramide aus Findlingen. Die Friesische Freiheit gilt auch heute noch als eine Besonderheit für Ostfriesland. Der Auricher Wappenstein Der Auricher Wappenstein Der Auricher Wappenstein wurde im Jahr 1846 von dem Steinmetz C. F. Basilée für 75 Reichstaler fertiggestellt. Der Wappenstein befand sich einst im Giebel des alten Rathauses am Auricher Marktplatz, welches im Jahr 1976 abgerissen wurde. Heute steht der Wappenstein als Gedenkstein vor dem neuen Rathaus am Fischteichweg. Die Siegel der Stadt Aurich
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Museen
Stiftsmühle Mühlenfachmuseum Stiftsmühle Die Stiftsmühle Die Stiftsmühle ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt Aurich. Aus 17 m Höhe können Besucherinnen und Besucher auf der begehbaren Galerie einen eindrucksvollen Rundblick über Aurich und die umliegende Geest- und Moorlandschaft genießen. Der Galerieholländer mit einer Gesamthöhe von 29,95 m hat fünf Stockwerke und wurde aus ca. 200.000 Ziegelsteinen gemauert. Die Stiftsmühle ist eine von fünf ehemaligen Auricher Stadtmühlen und noch heute betriebsfähig. Sehen Sie, wie mit Windkraft Korn zu Mehl gemahlen wird. Beim Knarren der hölzernen Kammräder und Gnurren der Mühlsteine werfen Sie einen Blick auf die alte Mühltechnik. Durch ein "Guckloch" können Sie in das Innere eines Getreidemischers blicken. Ein technisches Baudenkmal Die Stiftsmühle steht auf einem historischen Mühlenplatz. Schon 1731 wurde hier Korn gemahlen. Gegen Zahlung einer "Windheuer" von 50 Gulden jährlich gab der Landesfürst hierzu seine "Concession". Die Mühle befand sich damals noch außerhalb der Stadt. Die entstehende Westervorstadt und die heranwachsenden Bäume nahmen ihr schließlich den Wind. 1858 baute der Müllermeister Hermann Knoop die jetzige Mühle mit der außergewöhnlichen Höhe von annähernd 30 Metern mit fünf Stockwerken. Die Größe der Mühle erlaubte im folgenden Jahrhundert den Einbau weiterentwickelter Mahltechniken, z. B. eine motorbetriebene Walzenstuhlanlage, mit der größere Mengen Mehl hergestellt werden konnten. 1977 rettete der Heimatverein Aurich die Mühle vor dem Verfall und baute sie zu einem Museum aus. Eine umfangreiche Grundsanierung erfolgte in den Jahren 2000 bis 2002. Das Museum Im Laufe der Jahre gestaltete der Heimatverein die Stiftsmühle zu einem Mühlenfachmuseum aus, das 1997 um die Ausstellung "Die Mühlen und der Müller" erweitert wurde. Auf den fünf Böden der Mühle wird die Entwicklung und die Bedeutung des in Ostfriesland bodenständigen Windmühlenwesens lebendig veranschaulicht. Der Besucher erfährt anhand von Originalexponaten, Modellen und Schautafeln alles Wissenswerte über den Weg vom Korn zum Brot. Außerdem wird im Museum unter anderem die Entwässerung der Niederungsgebiete Ostfrieslands durch windbetriebene Wasserschöpfmühlen dargestellt. Auf dem Mühlengelände finden Sie ein ostfriesisches Backhaus. Informationen Mühlenfachmuseum Stiftsmühle Aurich Oldersumer Straße 28, 26603 Aurich Parkplätze - auch für Busse - auf dem Mühlenplatz. Nähere Informationen erteilt der Verkehrsverein Aurich e. V. unter Tel. 04941/44 64 oder per E-Mail: verkehrsverein@aurich.de . Die aktuellen Öffnungszeiten und Eintrittspreise können Sie auf der Homepage des Verkehrsvereins Aurich e. V. nachlesen. Mehr erfahren
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Freizeitangebote
Museen Historisches Museum Aurich Das Historische Museum bietet eine Sammlung an Ausstellungen über die Vergangenheit Aurichs. Neben einer Dauerausstellung sorgen Sonderausstellungen für Abwechslung. Das Museum-Team bietet zudem Führungen, Vorträge, Workshops und Hilfe bei Recherchen an. Ziel ist es, nicht nur kulturelles Angebot zu sein, sondern das Historische Museum als Mitwirkungs- und Gestaltungsraum zu öffnen. Zentral gelegen in der Auricher Fußgängerzone ist es ein Treffpunkt für jeden, der mehr über das Aurich von gestern erfahren will. Mehr erfahren MachMitMuseum Aurich Exponate, die man nicht anfassen darf und schwer verständliche Erklärtexte sucht man im MachMitMuseum vergeblich, denn der Name ist Programm: Seit 2001 wird jedes Jahr ein neues Ausstellungsthema so inszeniert, dass die kleinen und großen Besucher miteinander und mit jeder Menge Spaß auf Entdeckungsreise gehen, anfassen, ausprobieren und eigene Erfahrungen machen können, die sehr intensiv und nachhaltig wirken. Das jeweilige Ausstellungsthema wird vom Team der Kunstschule miraculum erarbeitet und realisiert. Mehr erfahren Mühlenfachmuseum Stiftsmühle Ein lebendiges Mühlenmuseum - erleben Sie, wie hier noch auf traditionelle Art das Korn mit der Kraft des Windes gemahlen wird. Auf den fünf Böden der Mühle werden die Entwicklung und die Bedeutung des in Ostfriesland bodenständigen Windmühlenwesens lebendig veranschaulicht. Erfahren Sie anhand von Originalexponaten, Modellen und Schautafeln alles Wissenswerte über den Weg vom Korn zum Brot. Mehr erfahren
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Freizeitangebote
Schwimmvergnügen Familien- und Wohlfühlbad "De Baalje" Das moderne Familien- und Wohlfühlbad "De Baalje" bietet Schwimmvergnügen bei jedem Wetter. Im Sommer lockt das Badeerlebnis im Freien mit Strandfeeling am Stadtstrand. Das Ganzjahresbad bietet Badefreuden bei jedem Wetter. Entspannung findet man in der modernen Saunalandschaft: Ob Dampfbad, finnische Sauna, Erd- oder Aufguss-Sauna - hier dürfte für jeden das passende Angebot dabei sein. Neben einem Ruheraum und einer Kaminlounge lädt der Saunagarten mit seinen großzügigen, überdachten Außenliegeflächen zum Verweilen ein. Abgerundet von einer einzigartigen architektonischen Gestaltung lädt das "De Baalje" zum Baden, Planschen, Schwimmen und Aktivsein oder einfach mal zum Entspannen ein. Für nähere Informationen besuchen Sie die Homepage www.debaalje.de . Badesee Tannenhausen Der Badesee im Auricher Ortsteil Tannenhausen ist ein beliebter Treffpunkt bei warmen Temperaturen. Ausgestattet mit einem weißen Badestrand, der flach in den See abfällt und einem großen Angebot an Liege- und Spielwiesen lädt er zum Verweilen ein. Kinder erfreuen sich besonders an dem Piratenschiff auf dem Spielplatz. Für Aktive stehen ein Beachvolleyballfeld und andere Attraktionen zur Verfügung. Eine angeschlossene Gastronomie und sanitäre Anlagen sind vorhanden. Hunde haben eine eigene Badestelle. Für nähere Informationen klicken Sie bitte hier!
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Startseite
Tourismus Urlaub im Herzen Ostfrieslands Aurich, mitten in der Urlaubsregion Ostfriesland gelegen. Nur unweit der Nordsee bietet Ihnen die Stadt mit ihren etwa 43.000 Einwohnern viele Möglichkeiten für abwechslungsreiche Ferien. Zahlreiche Urlaubsquartiere - vom Hotel über die Ferienwohnung bis zum Privatzimmer - sorgen für einen angenehmen Aufenthalt. Ob für einen Radurlaub für eine Entdeckungsreise oder einfach nur zum Seele baumeln lassen, Aurich bietet für jeden Ostfrieslandliebhaber das Richtige. Mehr erfahren Sie auf der Internetseite des Verkehrsvereins Aurich/Ostfriesland e. V. unter www.aurich-tourismus.de . Bei der Planung Ihres Urlaubs sind Ihnen die Urlaubsberater des Verkehrsvereins gerne behilflich. Tourist-Info am ZOB Name Adresse Kontakt Verkehrsverein Aurich/Ostfriesland e.V. Norderstraße 32 26603 Aurich Tel. (04941) 44 64 Fax (04941) 1 06 55 E-Mail Zur Website
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Ortsrecht
Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z A Abwasserabgabe, Abwälzung Abwasserbeseitigungspflicht, Satzung Abwasserbeseitigungspflicht, Erläuterungen zur Satzung Abwasserbeseitigungssatzung Aufwandsentschädigungen, Rat, Ortsräte und der nicht dem Rat angehörenden Ausschussmitglieder Aufwandsentschädigungen, Umlegungsausschuss Ausgleichsmaßnahmen nach § 135 a - c BauGB B Baumschutzsatzung Blücher-Kaserne, förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes Blücher-Kaserne, förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes - 1. Änderung der Satzung C D Denkmalpflege, Zuschüsse zur Erhaltung und Wiederherstellung von Kulturdenkmalen Dezentrale Abwasserbeseitigung, Abgabensatzung E Erschließungsbeitragssatzung F Feuerwehr, Auslagenersatz Feuerwehr, Entschädigung Feuerwehr, Gebühren Feuerwehr, Satzung Förderung, Kindergärten freier Träger, Richtlinien Förderung Sportvereine, Richtlinien Friedhofsgebührensatzung Friedhofssatzung G Geschäftsordnung Gestaltungssatzung Werbeanlagen und private Möblierung im öff. Straßenraum H Hafen, Verordnung Hauptsatzung Hausnummernverordnung Hebesatzsatzung Historische Altstadt Aurich, förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes Hundesteuer I J Jugendbeirat, Satzung K Katzenschutzverordnung Kindergärten freier Träger, Richtlinie Förderung Kindertagesstätten/Kindertagespflege, Erhebung von Betreuungsentgelten Kindertagesstätten, Benutzung Kreditrichtlinie L Landschaftsbestandteile, Schutz M Markt, Standgebühren Marktordnung N O P Q Parkgebührenordnung R Rechnungsprüfungsverordnung Richtlinie für Grundstücksgeschäfte Richtlinien, Förderung Kindergärten freier Träger Richtlinien, Förderung Sportvereine Richtlinien, Vergabe der Turn- und Sporthallen für Sportzwecke S Schulbezirke, Festlegung für Primarbereich Schulbezirke, Festlegung für Sekundarbereich I Schuleinzugsbereiche Seniorenbeirat, Satzung Sondernutzungsgebührensatzung Sondernutzungssatzung, Ortsstraßen und Ortsdurchfahrten Sportvereine, Richtlinien Förderung Straßenausbaubeitragssatzung, Erhebung von Beiträgen nach § 6 NKAG Straßenreinigung, Verordnung über Art, Anzahl und räuml. Ausdehnung Straßenreinigungsgebührensatzung Straßenreinigungssatzung Straßenverzeichnis T U Turn- und Sporthallen, Richtlinie zur Vergabe für Sportzwecke Übernachtungsheim für obdachlose Personen, Satzung über die Benutzung und die Erhebung von Benutzungsgebühren V Vergnügungssteuersatzung Verwaltungskostensatzung W Wochenmarkt, Erweiterung Warenangebot Werbeanlagen, Richtlinie zur Förderung X Y Z Zentrale Schmutzwasserbeseitigung, Abgabensatzung Zweitwohnungsteuer, Satzung
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Bürgerservice
Ortsrecht Ortsrecht der Stadt Aurich Auf dieser Seite finden Sie die Ortsrechtsammlung der Stadt Aurich. Wenn Sie die jeweilige Ziffer der Satzung anklicken, erhalten Sie die Satzung im PDF-Format. Zur Ansicht benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie hier downloaden können. Hinweis: Die hier aufgeführten Satzungen sollen möglichst zeitnah aktualisiert werden. Die Änderungen werden jeweils in die Satzung eingearbeitet. Es kann jedoch keine Garantie für den genauen Wortlaut gegeben werden. Eine offizielle Fassung der Satzung wird im "Amtsblatt für den Landkreis Aurich" veröffentlicht. 1. Verfassung und allgemeine Verwaltung Hauptsatzung der Stadt Aurich PDF Geschäftsordnung für den Rat, den Verwaltungsausschuss, die Ratsausschüsse und die nach besonderen Rechtsvorschriften gebildeten Ausschüsse und die Ortsräte der Stadt Aurich PDF Satzung der Stadt Aurich/Ostfriesland über die Entschädigung der Mitglieder des Rates, der Ortsräte und der nicht dem Rat angehörenden Ausschussmitglieder sowie über die Zuwendungen an Fraktionen und Gruppen PDF Satzung der Stadt Aurich über die Erhebung von Verwaltungskosten im eigenen Wirkungskreis (Verwaltungskostensatzung) inkl. Gebührentarif PDF Rechnungsprüfungsordnung der Stadt Aurich PDF 2. Finanzen Vergnügungssteuersatzung der Stadt Aurich PDF Hundesteuersatzung der Stadt Aurich PDF Gebührensatzung für die Straßenreinigung (Straßenreinigungsgebührensatzung) PDF Satzung der Stadt Aurich über die Erhebung von Gebühren für die Beseitigung von Abwasser aus Grundstücksabwasseranlagen (Gebührensatzung für die dezentrale Abwasserbeseitigung) PDF Satzung der Stadt Aurich über die Erhebung von Beiträgen, Gebühren und Kostenerstattungen für die Schmutzwasserbeseitigung (Abgabensatzung für die zentrale Schmutzwasserbeseitigung) PDF Satzung über die Abwälzung der Abwasserabgabe PDF Satzung über die Festsetzung der Hebesätze für die Realsteuern in der Stadt Aurich (Hebesatzsatzung) PDF Satzung über die Erhebung einer Zweitwohnungsteuer in der Stadt Aurich PDF Richtlinie der Stadt Aurich für die Aufnahme von Krediten und zur Umschuldung von Krediten nach § 120 Abs. 1 Satz 2 NKomVG (Kreditrichtlinie) PDF Richtlinie für Grundstücksgeschäfte der Stadt Aurich PDF 3. Ordnungswesen Satzung über die Straßenreinigung in der Stadt Aurich (Straßenreinigungssatzung) PDF Straßenverzeichnis (Anlage 1 zur Straßenreinigungssatzung) PDF Verordnung über die Art, Anzahl und räumliche Ausdehnung der Straßenreinigung in der Stadt Aurich PDF Verordnung über die Anbringung von Hausnummern im Gebiet der Stadt Aurich PDF Satzung über die Sondernutzung in Ortsstraßen und in Ortsdurchfahrten in der Stadt Aurich PDF Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Sondernutzung in Straßen in der Stadt Aurich (Sondernutzungsgebührensatzung) PDF Verordnung der Stadt Aurich über Parkgebühren (Parkgebührenordnung) PDF Satzung für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Aurich PDF Satzung der Stadt Aurich über den Ersatz der Auslagen und des Verdienstausfalles für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Aurich PDF Satzung über die Entschädigung für Ehrenbeamtinnen/-beamte und sonstige ehrenamtlich tätige Funktionsträgerinnen/-träger in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Aurich PDF Satzung der Stadt Aurich über die Erhebung von Gebühren für Dienst- und Sachleistungen der Feuerwehr außerhalb der unentgeltlich zu erfüllenden Pflichtaufgaben PDF Satzung der Stadt Aurich über die Benutzung der städtischen Friedhöfe und sonstigen Bestattungseinrichtungen (Friedhofssatzung) PDF Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Friedhöfe und andere Bestattungseinrichtungen der Stadt Aurich (Friedhofsgebührensatzung) PDF Satzung der Stadt Aurich (Ostfriesland) über Märkte und Volksfeste (Marktordnung) PDF Satzung über die Erhebung von Standgebühren auf Wochen- und Jahrmärkten in der Stadt Aurich PDF Verordnung der Stadt Aurich über die Erweiterung des Warenangebotes auf dem Wochenmarkt in Aurich PDF Verordnung der Stadt Aurich über den Bereich des Auricher Hafens PDF Verordnung der Stadt Aurich über die Kastrations- Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht von weiblichen und männlichen Katzen auf dem Gebiet der Stadt Aurich (Katzenschutzverordnung) PDF 4. Bildung, Soziales und Sport Satzung der Stadt Aurich über die Benutzung und die Erhebung von Benutzungsgebühren für das Übernachtungsheim für obdachlose Personen PDF Satzung der Stadt Aurich (Ostfriesland) über die Benutzung der städtischen Kindertagesstätten (Kindertagesstätten-Benutzungssatzung) PDF Satzung über die Erhebung von Betreuungsentgelten in Kindertageseinrichtungen sowie in der Kindertagespflege im Landkreis Aurich PDF Satzung für den Jugendbeirat der Stadt Aurich PDF Satzung für den Seniorenbeirat der Stadt Aurich PDF Richtlinien der Stadt Aurich über die Förderung von Sportvereinen durch Gewährung von Investitionshilfen in der Fassung vom 22.04.2010 PDF Richtlinien über die Förderung der Kindergärten freier Träger durch die Stadt Aurich PDF Satzung über die Festlegung der Schulbezirke für die Schulen des Sekundarbereichs I in der Trägerschaft der Stadt Aurich PDF Satzung über die Festlegung der Schulbezirke für die Schulen des Primarbereichs in der Trägerschaft der Stadt Aurich PDF Schuleinzugsbereiche der Stadt Aurich PDF Richtlinie zur Vergabe der Turn- und Sporthallen der Stadt Aurich für Sportzwecke PDF 5. Bauwesen und Straßen Satzung über den Schutz des Baumbestandes PDF Satzung der Stadt Aurich über die Zahlung einer Aufwandsentschädigung an die Mitglieder des Umlegungsausschusses PDF Satzung der Stadt Aurich (Ostfriesland) über die Erhebung von Kostenerstattungsbeiträgen für Ausgleichsmaßnahmen nach § 135a bis 135c BauGB PDF Satzung zum Schutz einzelner Landschaftsbestandteile PDF Satzung der Stadt Aurich über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen PDF Satzung der Stadt Aurich über die Abwasserbeseitigung und den Anschluss an die öffentliche Abwasserbeseitigungsanlage (Abwasserbeseitigungssatzung) PDF Satzung der Stadt Aurich zur Übertragung der Abwasserbeseitigungspflicht auf die Nutzungsberechtigten der Grundstücke in nicht kanalisierten Bereichen des Stadtgebietes PDF Erläuterungen zur Satzung der Stadt Aurich zur Übertragung der Abwasserbeseitigungspflicht PDF Gestaltungssatzung über Werbeanlagen und private Möblierung im öffentlichen Straßenraum PDF Richtlinie zur Förderung von Werbeanlagen PDF Satzung der Stadt Aurich über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes Historische Altstadt Aurich PDF Satzung der Stadt Aurich über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes Blücher-Kaserne Aurich PDF 1. Satzung der Stadt Aurich über die Erweiterung des förmlich festgelegten Sanierungsgebietes Blücher-Kaserne Aurich PDF Richtlinie der Stadt Aurich über die Gewährung von Zuschüssen aus Mitteln der Denkmalpflege zur Erhaltung und Wiederherstellung von Kulturdenkmalen PDF Auch interessant Stichwortverzeichnis Kontakt Bei Rückfragen wenden Sie sich an die Stadt Aurich, Tel. 04941/12-10 11 oder 04941/12-10 12, E-Mail: info@stadt.aurich.de.
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Partnerstadt Appingedam
Wappen von Appingedam Das Wappen von Appingedam Das Wappen von Appingedam zeigt ein blaues Schild, auf dem eine goldene Pelikanmutter, mit erhobenen Flügeln stehend und ihre drei Jungen mit ihrem Blut fütternd, zu sehen ist. Auf dem Schild befindet sich eine goldene Krone mit fünf Blättern. Das Wappen ist auf einen religiösen Hintergrund zurückzuführen: Die Überlieferung besagt, dass die Pelikanmutter ihre Jungen tötet und nach drei Tagen mit ihrem Blut wieder zum Leben erweckt. Diese Überlieferung steht als Symbolik für das Leiden und die Auferstehung Jesus Christus. Sein Blut steht in diesem Gleichnis im Mittelpunkt. So wie Jesus mit seinem Blut der Menschheit die Erlösung brachte, so erweckt die Pelikanmutter mit ihrem Blut die Jungen zum Leben. Das Wappen ist entlehnt an das Bürgersiegel der Stadt Appingedam. Das älteste erhaltengebliebene Exemplar datiert aus dem Jahre 1308.
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Kulturmeile
MAchMitMuseum 4. Station: Das MachMitMuseum Das MachMitMuseum ist ein spannender Kommunikations- und Erfahrungsort für Kinder und Familien. Jährlich wechselnde Ausstellungen beschäftigen sich mit unterschiedlichen Themen, die von großen und kleinen Besuchern mit allen Sinnen erlebt werden können. Nicht die Objekte selbst, sondern der Umgang mit ihnen und das eigene Mitmachen stehen im Vordergrund. Ein lustvolles und nachhaltiges "Begreifen" wird ermöglicht. Die Ausstellungen werden in Zusammenarbeit mit der Kunstschule "miraculum" von Kindern, mit Kindern und für Kinder entwickelt und vorbereitet. Das MachMitMuseum ist Mitglied des Bundesverbandes der deutschen Kinder- und Jugendmuseen. Über das Thema unserer jeweils aktuellen Ausstellung können Sie sich hier informieren. Mehr erfahren Was ist ein MachMitMuseum? Die Zielgruppe dieses Museumstyps sind Kinder bzw. Familien. Für sie und zum Teil mit ihnen werden "interaktive Ausstellungen" gestaltet, in denen die Objekte und damit auch die sich dahinter verbergenden naturwissenschaftlichen, historischen, sozialen Phänomene in doppelter Hinsicht "be - griffen" werden können. Nicht die ausgestellten Objekte stehen im Vordergrund, sondern der direkte Umgang mit ihnen, der alle Sinne einbezieht. Die "Inszenierung" eines Themas führt zu einem Gebrauch der alltäglichen Objekte, der nicht nur im Moment der Aktion "Spaß macht", sondern darüber hinaus eine produktive Fragehaltung aufbaut oder bereits Einsichten und Erkenntnisse vermittelt. Sie bietet dem Besucher außerdem die Möglichkeit, nicht nur fertige Installationen zu benutzen, sondern durch diese angeregt auch eigene Objekte im Rahmen der Ausstellung herzustellen. Das MachMitMuseum ist ein generationsübergreifender Kommunikations- und Erfahrungsort. Er verbindet Unterhaltung, Freude am eigenen Tun und Bildung. Diese Verbindung nimmt im familiären Freizeitleben einen hohen Stellenwert ein und hat bereits für das Familienferienland Ostfriesland eine große Bedeutung erlangt. Das MachMitMuseums hat sich aus der Arbeit der Kunstschule und ihren themenorientierten Kursprojekten entwickelt.
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