Aurich wird Residenzstadt
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Ulrich Cirksena, der 1464 in den Stand eines Grafen von Ostfriesland erhoben wurde, errichtete ab 1448 südlich der alten Burg eine neue Anlage. Hieraus entwickelte sich über die Jahrhunderte das Auricher Schloss und erreichte Mitte des 18. Jahrhunderts seine größte Ausbauphase. In der „Sächsischen Fehde“ wurde Aurich zu Beginn des 16. Jahrhunderts stark verwüstetet. In der Folgezeit setzte aber ein Aufschwung ein und der heutige Marktplatz wurde angelegt. 1539 erließen die Grafen Enno II. und Johann eine Bürgermeisterverfassung und erneuerten damit auch das verlorengegangene Stadtrechtsprivileg, das vermutlich schon 1491 bestanden hatte. Nachfolger Edzard II. und seine Ehefrau Katharina siedelten 1561 von Emden nach Aurich über und machten damit Aurich zur Hauptstadt Ostfrieslands. Aurich wird Residenzstadt
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Stadtgeschichte
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Etwa 200 Meter südwestlich davon entstand ein Stützpunkt bzw. Wirtschaftshof. Dieser lag damals am kleinen Fluss A, später Ehe. Daher erhielt er den Namen A-Werk. Daraus entwickelte sich eine Burganlage, die spätestens 1379 an die Häuptlingsfamilie tom Brok überging. Sie beanspruchte eine Herrschaft über weite Teile des heutigen Ostfrieslands. Ausgrabungen konnten 2018/19 ein Haus aus Backstein aus der Zeit um 1400 auf dem Burggelände nachweisen.
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Von den ersten Siedlungsspuren zum regionalen Zentrum
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Erste Siedlungsspuren im Bereich der Innenstadt von Aurich reichen bis ins 9. Jahrhundert zurück. Auch heutige Ortsteile wie Walle, Wallinghausen, Sandhorst und Kirchdorf sind bereits im Mittelalter nachweisbar. Ein erster wichtiger Schritt zur späteren Entwicklung Aurichs als regionales Zentrum war die um 1200 erfolgte Gründung der Lambertikirche zu Ehren des Heiligen Lambert, den um 705 getöteten Bischof von Maastricht, durch Graf Moritz von Oldenburg. Sie befand sich bereits dort, wo heute der 1835 fertiggestellte Neubau steht. Von den ersten Siedlungsspuren zum regionalen Zentrum
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Stadtgeschichte
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Heute gibt es in Aurich etwa 2.000 Gewerbebetriebe. Die Stadt als Mittelzentrum im ostfriesischen Raum ist Schwerpunkt für die Entwicklung von Arbeitsstätten. Bei der Schaffung neuer Gewerbegebiete bleibt die Stadt Aurich in besonderem Maße bemüht, vielfältige Nutzungsansprüche an den Raum zu koordinieren und sozial ausgewogene sowie auf ökonomisch und ökologisch funktionsfähige Raum- und Siedlungsstrukturen hinzuwirken. Innovative Betriebe und Existenzgründer sollen bei der Wirtschaftsförderungspolitik der Stadt besonders gefördert werden. Dabei soll der Versuch unternommen werden, ein nach Zielgruppen differenziertes Gewerbeflächenangebot zu entwickeln und zu präsentieren.
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Stadtgeschichte
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Kulturelle Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe bietet die Stadthalle Aurich . Der große und der kleine Saal sind kombinierbar. Die im Jahr 2009 eröffnete Sparkassenarena Aurich ist die modernste Veranstaltungshalle in der Region. Sie bietet ein umfangreiches Programm an Konzerten, Partys, Sport-Events, Messen und Flohmärkten.
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Die "heimliche Hauptstadt" Ostfrieslands
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Einen entscheidenden Impuls, die "heimliche Hauptstadt" Ostfrieslands zu werden, gab 1974 schließlich die Umgestaltung der Auricher Innenstadt. Enge, einstmals stark befahrene Straßen wurden zu Fußgängerbereichen. 1991 wurde auch der Marktplatz autofrei und bekam ein neues einladendes Gewand. Heute lässt sich dort die bekannte ostfriesische Gemütlichkeit und Herzlichkeit genussvoll erleben: Rund um und am Marktplatz, der seine Funktion als Mittelpunkt und Herz der Stadt auf das Sympathischste erfüllt. Durch die stetige Weiterentwicklung konnte die Stadt sich in Ostfriesland einen Namen machen. Die "heimliche Hauptstadt" Ostfrieslands
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Marke Ostfriesland
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Nur wenige Regionen haben einen so hohen Bekanntheitsgrad wie Ostfriesland. Hier soll - so die landläufige Meinung - ein höchst eigenwilliges Völkchen wohnen. Zugegeben, die besten Ostfriesenwitze stammen immer noch von den Ostfriesen selbst, doch schon längst wächst das allgemeine Interesse an dieser Region, über die viele Menschen erstaunlich wenig wissen. Der Verein "Region aktiv" hat sich vorgenommen, dieses zu ändern. Interessantes dazu erfahren Sie auf der Seite des Vereins "Region Ostfriesland e. V." Marke Ostfriesland
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