Aktuelle Meldungen
Ist der Schulweg zu Fuß sicher? Können Straßen von Fußgängerinnen und Fußgängern gefahrlos überquert werden? Gibt es Stolperfallen oder Hindernisse auf den Wegen? Gibt es genügend Rastmöglichkeiten für ältere Menschen? Ist der Weg barrierefrei? Unter anderem diese Fragen will die Stadtverwaltung der Stadt Aurich mit einem „Fußverkehrs-Check“ prüfen. Zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern sollen Wege in der Kernstadt und rund um die Reilschule unter die Lupe genommen werden. „Zu Fuß gehen wird als Verkehrsart oft vergessen“, sagt Mobilitätsmanager Volker Alberts: „Alle reden über Autos und Fahrräder – dabei ist es doch am einfachsten, Wege auf den eigenen zwei Beinen zurückzulegen. Jede Person ist auch immer Fußgängerin bzw. Fußgänger“. Damit es sich in Aurich künftig noch besser gehen lässt, soll die Situation des Fußverkehrs in mehreren öffentlichen Rundgängen und Workshops vor Ort diskutiert werden. Dabei werden Fragen wie „Wie können wir gemeinsam gute Rahmenbedingungen für einen sicheren Schulweg schaffen?“ oder „Was braucht es, um älteren Personen das Gehen zu erleichtern?“ thematisiert. Anschließend werden gemeinsam Maßnahmen zur Förderung des Fußverkehrs entwickelt. Kern dieser Bürgerbeteiligung sind zwei Begehungen, bei denen an Ort und Stelle die Situation der zu Fuß Gehenden analysiert wird. Die Stadt Aurich wird hierbei von der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) unterstützt. Deren Beratungseinheit MOBILOTSIN koordiniert den Ablauf des Fußverkehrs-Checks. Die Mittel stammen vom Land Niedersachsen. „Wir freuen uns, dass die Stadt Aurich hier ganz wörtlich vorangeht“, sagt Janika Ducks vom Bereich Mobilitätsmanagement bei der LNVG. Und es geht jetzt auch ganz praktisch los: Beim Auftaktworkshop am 27. August 2026 werden mit den teilnehmenden Bürgerinnen und Bürgern sowie VertreterInnen der Verwaltung und der Reilschule die Wegstrecken in den Ortsteilen festgelegt, die überprüft werden sollen. Am 21. September 2026 folgen die Begehungen, um die Situation vor Ort zu erkunden. Bei einem Abschlussworkshop im Herbst dieses Jahres werden die Ergebnisse des Fußverkehrs-Checks zusammenfassend vorgestellt und erste Lösungsansätze und mögliche Maßnahmen erörtert. Aurichs Bürgermeister Horst Feddermann lobt: „Es ist toll, dass die MOBILOTSIN uns hier in Aurich unterstützt. Wir hoffen, dass wir schon 2027 erste Verbesserungen umsetzen können.“ In allen Phasen des Fußverkehrs-Checks wird die Stadt Aurich vom Planungsbüro VIA aus Köln unterstützt, das die Fußverkehrs-Checks im Auftrag der LNVG durchführt. Auftaktworkshop Datum: Donnerstag, 27. August 2026 Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr Ort: Jugend- und Familienzentrum Aurich, Jahnstraße 2, 26603 Aurich 1. Begehung Datum: Montag, 21. September 2026 Uhrzeit: 08:45 bis 10:45 Uhr Treffpunkt: Reilschule, Reilstraße 14, 26603 Aurich 2. Begehung Datum: Montag, 21. September 2026 Uhrzeit: 16:00 bis 18:00 Uhr Treffpunkt: Rathaus, Bgm.-Hippen-Platz 1, 26603 Aurich Abschlussworkshop Datum: Donnerstag, 19. November 2026 Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr Ort: Jugend- und Familienzentrum Aurich, Jahnstraße 2, 26603 Aurich Ansprechpartner: Stadt Aurich Stabsstelle Klima & Mobilität Herr Volker Alberts Telefon: 04941 / 12 2604 E-Mail: v.alberts@stadt.aurich.de Aurich nimmt Fußwege unter die Lupe
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Die Stadt Aurich hat gemeinsam mit der BUND Regionalgruppe Ostfriesland in diesem Jahr erstmals den Vorgarten- & Balkonwettbewerb veranstaltet. Der Wettbewerb fand im Zeitraum vom 15. Mai bis zum 30. Juni 2026 statt und richtete sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die in der Stadt Aurich einen Vorgarten, eine Dachterrasse oder einen Balkon besitzen oder pflegen. Vorgärten können einen wertvollen Beitrag für ein lebenswertes Stadtklima leisten. Begrünte und unversiegelte Flächen bieten Pflanzen und Tieren Raum, lassen Regenwasser versickern und helfen dabei, die Auswirkungen von Hitze abzumildern. Damit können auch kleinere Flächen einen wichtigen Beitrag zur Klimaanpassung und zur Förderung der Artenvielfalt leisten. Ziel des Wettbewerbs sollte es sein, naturnahe und klimafreundliche Gestaltungsideen sichtbar zu machen und zur Nachahmung anzuregen. Besonders gewünscht waren Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt, Entsiegelung von Flächen und Schaffung insektenfreundlicher Lebensräume. Diese leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Biodiversität und zur Anpassung an den Klimawandel. 28 Auricherinnen und Auricher haben sich an dem Wettbewerb beteiligt. Die eingereichten Gärten wurden von einer Fachjury anhand folgender Kriterien bewertet: - Vielfältigkeit und Biodiversität (Pflanzenauswahl, Strukturen) - Klimaaspekte (Versiegelungsgrad, Wasserrückhaltung, Kühlleistung) - Insektenfreundlichkeit (Nahrungs- und Nistangebote, Lichtverschmutzung) - Kreativität und Gestaltung (Ästhetik und Stimmigkeit) Die Gewinner des Preisgeldes sind: - 1. Platz - 1.000 €: Heidrun Weber - 2. Platz - 750 €: Johann Harms - 3. Platz - 500 €: Maya Klingenberg Zusätzlich wurden nach niederländischem Vorbild unter allen Teilnehmenden drei sogenannte „Tichel-Taxis“ verlost, die aktiv bei der Entsiegelung von Flächen unterstützen. Die Gewinnerinnen und Gewinner erhalten jeweils einen BigBag (1 Kubikmeter), um beispielsweise Kies oder Bodenplatten aus Vorgärten zu entfernen. Die Abholung und fachgerechte Entsorgung erfolgt in Abstimmung mit dem Betriebshof der Stadt Aurich. Vorgarten- & Balkonwettbewerb 2026
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Bürgermeister Horst Feddermann begrüßte das neue Organisationsteam des CSD Aurich um Stefan Obermaier im Auricher Rathaus. Sie tauschten sich intensiv über die Organisation des bevorstehenden 11. CSD Aurich am 29. August 2026 auf dem Bürgermeister-Hippen-Platz aus. Als Zeichen der Solidarität mit der queeren Community und dem bevorstehenden CSD Aurich hissten sie gemeinsam die Regenbogenflagge auf dem Dach des Rathauses. „Gerade in den aktuellen Zeiten ist das Engagement für Demokratie, Vielfalt und Akzeptanz von großer Bedeutung“, dankte Bürgermeister Feddermann dem Organisationsteam des CSD Aurich. Auf dem Foto zu sehen sind (v. l. n. r.): Stefan Obermaier (CSD Aurich), Bürgermeister Horst Feddermann und Benedict Holtsteger (CSD Aurich). Foto: Stadt Aurich Neues Organisationsteam des CSD Aurich zu Gast im Auricher Rathaus
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Die Erneuerung der öffentlichen Schmutzwasser- und Regenwasserkanalisation im Quartier „Glupe“ schreitet planmäßig voran. Seit dem Baubeginn am 4. Mai 2026 wird die stark beschädigte Schmutz- und Regenwasserkanalisation in der Glupe, der Gräfin-Anna-Straße und einem Teil der Von-Derschau-Straße abschnittsweise vollständig erneuert. Nun konnten die Bauabschnitte 1.1 und 1.2 zwischen Leerer Landstraße und Ukenastraße in der Glupe sowie in der Von-Derschau-Straße fertiggestellt werden. Trotz beengter Platzverhältnisse im Straßenraum und witterungsbedingt anspruchsvoller Bedingungen konnten diese Arbeiten planmäßig umgesetzt werden. Was wurde bisher gemacht? Seit dem Start der Maßnahme wurden die ersten beiden Bauabschnitte in der Glupe sowie in der Von-Derschau-Straße erfolgreich umgesetzt. Dort wurden in offener Bauweise rund 220 Meter Schmutzwasserkanal DN 200 mit sechs Kontrollschächten, zwölf Schmutzwasserhausanschlüsse, rund 220 Meter Regenwasserkanal in den Nennweiten DN 300 bis DN 600 sowie zehn Regenwasseranschlüsse hergestellt. Zusätzlich wurden etwa 200 Meter Baustraße angelegt. Damit sind die ersten zentralen Grundlagen für die weitere Erneuerung der insgesamt rund 700 Meter langen Kanaltrasse geschaffen. Was wird noch gemacht? Derzeit wird im Bauabschnitt 1.3 in der Glupe zwischen Ukenastraße und Tom-Brook-Straße gearbeitet. Dort werden die Kanalbauarbeiten und die Herstellung der Baustraße fortgesetzt. Dieser Abschnitt soll nach aktuellem Stand bis Ende Oktober 2026 abgeschlossen werden. Insgesamt ist die Maßnahme in acht Bauabschnitte unterteilt und reicht von der Leerer Landstraße bis zum Ostfrieslandwanderweg. Bis zum Sommer 2027 sollen die rund 700 Meter alte, aus dem Jahr 1954 stammende und heute stark beschädigte Kanalisation vollständig erneuert sein. Im Anschluss an die Arbeiten der Stadtentwässerung kann auch die Straßenoberfläche mit den Nebenanlagen modernisiert werden. Während der Bauzeit bleiben die betroffenen Straßen in den jeweiligen Bauabschnitten voll gesperrt. Grundstücke sind für Anlieger in den jeweiligen Bauabschnitten fußläufig erreichbar. Zur Sicherung der Baustellenlogistik gelten zudem temporäre Änderungen der Verkehrsführung sowie eingerichtete Parkverbotszonen. Ziel der Gesamtmaßnahme ist es, die innerstädtische Entwässerung langfristig zu sichern und gleichzeitig die betroffenen Straßen nachhaltig aufzuwerten. Foto: Stadt Aurich Erneuerung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation im Quartier „Glupe“
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Mit der Einweihung des ersten Trinkwasserbrunnens auf dem Auricher Marktplatz schafft die Stadt Aurich ein neues, kostenloses Angebot für Bürgerinnen und Bürger. In den wärmeren Monaten steht dort künftig rund um die Uhr öffentlich zugängliches Trinkwasser zur Verfügung. Die Trinkwasserentnahme erfolgt über einen Sensor an der Seite und ist dadurch einfach und hygienisch. Das Projekt ist ein wichtiger Praxistest. Die Stadt Aurich möchte Erfahrungen mit Nutzung, Betrieb und Akzeptanz sammeln. Auch mögliche Auswirkungen von Vandalismus werden dabei beobachtet und fließen in Überlegungen zu weiteren Standorten und künftigen Anschaffungen ein. Ein ganzjähriger Betrieb ist aufgrund der baulichen Gegebenheiten am Standort nicht möglich, daher wird der Brunnen saisonal während der wärmeren Monate betrieben. Ein weiterer Vorteil: Der Brunnen kann bei Bedarf schnell abgebaut werden, wenn die Fläche für Märkte, Feste oder Veranstaltungen benötigt wird. Der neue Brunnen ist Teil der Klimaanpassungsmaßnahmen der Stadt Aurich und geht auf einen politischen Beschluss zurück. Angesichts zunehmender Hitzetage und längerer Wärmeperioden gewinnt eine gute Versorgung mit Trinkwasser im öffentlichen Raum immer mehr an Bedeutung. Der Brunnen leistet dazu einen konkreten Beitrag und erhöht zugleich die Aufenthaltsqualität auf dem Auricher Marktplatz. Der Trinkwasserbrunnen steht für Nachhaltigkeit, Gesundheitsvorsorge und eine moderne Stadtentwicklung. Wer seine eigene Flasche auffüllt, vermeidet Verpackungsmüll und nutzt eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel in Deutschland: Trinkwasser. Mit dem neuen Angebot setzt die Stadt Aurich ein sichtbares Zeichen für mehr Lebensqualität, Klimaanpassung und Zukunftsfähigkeit in der Auricher Innenstadt. „Mit dem neuen Trinkwasserbrunnen schaffen wir ein kostenloses und niedrigschwelliges Angebot für Bürgerinnen, Bürger und Gäste unserer Stadt. Gerade an heißen Tagen ist er ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität in unserer Innenstadt“, sagt Jürgen Anneken, Stabsstelle Klima und Mobilität. Mirko Wento, Stadtbaurat der Stadt Aurich, ergänzt: „Der Trinkwasserbrunnen zeigt zugleich, wie politische Beschlüsse ganz konkret im Alltag sichtbar werden können. Er verbindet Klimaanpassung, Nachhaltigkeit und Bürgernähe und ist damit ein gutes Beispiel für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung.“ Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r): Tobias Hippen (Betriebshof, Stadt Aurich), Ewald Dettmers (Betriebshof), Torsten Stienen (Betriebshof), Malte Liebl-Wachsmuth (Amt für Gesundheitswesen, Landkreis Aurich), Peter Specken (GFA), Jürgen Anneken (Stabstelle Klima und Mobilität, Stadt Aurich), Heidrun Weber (GFA), Bente Jürgens (Klimaanpassungsmanagement, Stadt Aurich), Mirko Wento (Stadtbaurat, Stadt Aurich). Foto: Stadt Aurich Erster Trinkwasserbrunnen auf dem Auricher Marktplatz eingeweiht
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Die Stadt Aurich möchte die Verkehrssicherheit im Stadtgebiet weiter verbessern. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Situationen, die im Alltag häufig unterschätzt werden, aber erhebliche Risiken bergen: Das Befahren von Radwegen oder gemeinsamen Geh- und Radwegen in falscher Richtung. Um genau hier für mehr Aufmerksamkeit und Orientierung zu sorgen, wurde das neue Straßenschild „Geisterradler – bitte wenden!“ entwickelt. Unterstützt wird die Maßnahme von der Polizei Niedersachsen, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) sowie der Deutschen Verkehrswacht, Aurich. Wer einen Radweg entgegen der vorgesehenen Fahrtrichtung nutzt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Vor allem an Kreuzungen, Einmündungen oder Grundstücksausfahrten entstehen schnell unübersichtliche Situationen. Radfahrende werden aus einer Richtung erwartet und tauchen dann überraschend von der anderen Seite auf. Das kann zu Konflikten mit entgegenkommenden Radfahrenden, zu Fuß Gehenden oder abbiegenden Autofahrenden führen. Mit dem neuen Schild soll daher vor allem eines erreicht werden: mehr Sensibilisierung. Es weist Verkehrsteilnehmer darauf hin, dass sie einen Radweg oder Geh- und Radweg in falscher Richtung befahren. In einem ersten Schritt ist geplant, rund 13 Schilder an gut frequentierten Nebenanlagen im Bereich der Auricher Kernstadt aufzustellen. Der Beginn der Maßnahmen ist für die Herbstferien 2026 vorgesehen. Mit der neuen Beschilderung setzt die Stadt Aurich auf eine praktische und verständliche Lösung, um das Bewusstsein für richtiges Verhalten im Straßenverkehr zu stärken. So kann ein weiterer Beitrag dazu geleistet werden, dass sich Menschen in Aurich künftig sicherer und rücksichtsvoller zu Fuß und mit dem Fahrrad bewegen können. Sicherheit im Fuß- und Radverkehr: Neues Schild soll „Geisterradler“ reduzieren
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Stadtverwaltung bedeutet mehr als nur Aktenberge, Gesetze und Verordnungen! Wenn Du auf der Suche nach einer interessanten und abwechslungsreichen Ausbildung mit guten Zukunftsperspektiven bist, dann bist Du bei uns genau richtig! Egal, ob Du eine Verwaltungsausbildung, ein duales Studium, eine handwerkliche, technische oder sozialpädagogische Ausbildung bevorzugst - das Ausbildungsangebot bei der Stadt Aurich ist umfangreich und vielseitig! Zum 1. August 2027 bietet die Stadt Aurich wieder Ausbildungsplätze an. mehrlink Ausbildung bei der Stadt Aurich
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Im Rahmen der Fairen Woche 2026 werden alle Interessierten dazu eingeladen, die Vielfalt des Fairen Handels zu entdecken. Unter der Prämisse, die unterschiedlichen Dimensionen des Fairen Handels sichtbar zu machen, erwartet die Besucherinnen und Besucher vom 11. bis 25. September 2026 ein Programm, das informiert, inspiriert und zum Mitmachen einlädt. Zum Auftakt der Fairen Woche wird mit dem Hissen der Fairtrade-Fahne auch im Stadtbild ein deutliches Zeichen für fairen Handel und nachhaltige Verantwortung gesetzt. Ein besonderer Höhepunkt in Aurich ist der 20. September 2026: Von 9.00 bis 11.00 Uhr findet im Europahaus Aurich ein Faires Frühstück statt. Karten sind im Weltladen erhältlich. Im Anschluss beziehungsweise begleitend lädt auf dem Gelände des Europahauses das Faire Festival dazu ein, Fairen Handel in seiner ganzen Breite zu erleben. Das Faire Festival bietet Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, sich über zentrale Zukunftsthemen wie Fairen Handel, Nachhaltigkeit, globale Gerechtigkeit, Umwelt- und Klimaschutz sowie soziales Engagement zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen. Geplant ist ein abwechslungsreiches Programm mit Informationsständen, Mitmachaktionen, Vorträgen und kulturellen Beiträgen, das Menschen jeden Alters ansprechen und begeistern soll. Für das passende kulinarische Angebot sorgt das Europahaus Aurich mit fairen Speisen und Getränken. „Mit dem Fairen Frühstück und dem Fairen Festival wird in Aurich ein sichtbares Zeichen für fairen Handel, Nachhaltigkeit und gemeinsames Engagement gesetzt“, so Monika Gronewold, Sprecherin der Steuerungsgruppe der Fairtrade-Stadt Aurich. Die Faire Woche 2026 findet vor dem Hintergrund großer politischer und ökologischer Herausforderungen statt. Gerade deshalb macht sie deutlich, wie eng soziale Gerechtigkeit und der Schutz der ökologischen Vielfalt zusammengehören. Der Faire Handel zeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften, gerechte Partnerschaften und verantwortungsbewusster Konsum wichtige Bausteine für eine lebenswerte Zukunft sind. Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r.): Monika Gronewold (Steuerungsgruppe), Gert Pohlenz-Schohaus (Weltladen), Mirko Wento (Stadtbaurat – Stadt Aurich), Mareike Neudeck (Weltladen) und Marianne Kirsch-Tiffert (Weltladen). Foto: Stadt Aurich Faire Woche 2026
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Am Sonntag, den 13. September 2026 wurden in der Stadt Aurich der Stadtrat, der Kreistag und die Ortsräte neu gewählt. Gleichzeitig fanden die Wahl der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters der Stadt Aurich und der Landrätin/des Landrates des Landkreises Aurich statt. Die vorläufigen Ergebnisse der Kommunalwahlen in der Stadt Aurich können unter folgendem Link abgerufen werden: → zu den vorläufigen Ergebnissen der Kommunalwahlen in der Stadt Aurich Vorläufige Ergebnisse der Kommunalwahlen
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Im Rahmen eines internationalen Gastschülerprogramms mit Partnerschulen aus Peru und Brasilien sucht die DJO (Deutsche Jugend in Europa) herzliche Gastfamilien in Deutschland, die bereit sind, einen Jugendlichen für einige Wochen als „Kind auf Zeit“ bei sich aufzunehmen. Die Aufnahme eines Gastschülers bietet Familien eine besondere Gelegenheit: Sie lernen eine neue Kultur kennen, erweitern ihren Horizont und erleben ihren Alltag aus einer ganz neuen Perspektive – ohne selbst verreisen zu müssen. Ein Gegenbesuch im Heimatland des Gastes ist auf Wunsch ebenfalls möglich. Peru/Arequipa: 24.10. – 05.12.2026 (15-16 Jahre alt) Brasilien: 10.01.2027 – 25.02.2027 (14-16 Jahre alt) Dabei ist die Teilnahme am Unterricht eines Gymnasiums oder einer Realschule am jeweiligen Wohnort der Gastfamilie für den Gastschüler verpflichtend. Die Schüler sprechen Deutsch als Fremdsprache. Für weitere Informationen wenden Sie sich an die DJO - Deutsche Jugend in Europa: DJO – Deutsche Jugend in Europa e. V. Schlossstraße 92 70176 Stuttgart Tel. 0711-6586533 Mobil 0172-6326322 E-Mail: gsp@djobw.de Protected link to gastschuelerprogramm.de Foto Urheber: djo Deutsche Jugend in Europa Landesverband BW Schüler aus Lateinamerika suchen nette Gastfamilien
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