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Johann Diedrich Müller (1870 - 1881) - Am 27. Juni 1868 übernahm der Senator Johann Diedrich Müller die Amtsgeschäfte des Bürgermeisters. Der bisherige Amtsinhaber Assessor Cleve aus Moringen bei Hannover wurde plötzlich abberufen und ins ferne Oppeln versetzt. Grund für seine Abberufung war die prohannoversche Haltung des Beamten. mehrlink
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Christian Wolfgang von Spies (1805 - 1810) - Christian Wolfgang von Spies wurde als Sohn eines Regierungsrates und Geheimen Archivars im Jahre 1774 geboren. Sein Geburtsort ist wahrscheinlich Bayreuth, wo der Vater tätig war. Wie kam der junge Adelige aus Franken auf diesen Posten der Residenzstadt Aurich? Der Grund ist wohl die Heirat einer Auricherin, die Tochter des Kriegs- und Domänenrates Boden, Cornelia Elisabeth. mehrlink
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Albert Bolenius (1632 - 1638) - Albert Bolenius legte sich den lateinischen Namen Albertus zu und trat als promovierter Jurist in den Dienst der ostfriesischen Grafen. Er wurde Assessor am Hofgericht und war für Familienangelegenheiten zuständig. Die Kanzler Dothias Wiarda und Arnoldus van Boland empfahlen dem ostfriesischen Grafen Ulrich III, Bolenius das Auricher Bürgermeisteramt zu übertragen. Der Graf folgte diesem Rat. Es ist anzunehmen, dass er in Bolenius einen Verfechter seiner Interessen im ostfriesischen Landtag suchte. mehrlink
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Bole Hayen (1608 - 1620) - Bole Hayen (auch Bohle Hajen oder Bohle vom Felde genannt) musste sein Amt mit jeweils drei anderen Kollegen teilen. Die anderen Bürgermeister hießen: Heinrich Evers (1608-1618), Stephan Evers (1618-1622), Burchart Strüwing (1591-1620) und Hinrich Erpenbeck (1608-1617). Der Grund für die vierfache Besetzung des Bürgermeisterpostens ist nicht genau zu sagen. Es scheint aber ein Zusammenhang mit der damaligen angespannten politischen Lage in Ostfriesland zu bestehen. Diese war geprägt durch den Streit zwischen dem vom reichen Emden beherrschten Landtag und dem Grafen. mehrlink
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Christian Blancke (1588 - 1604) - Christian Blancke stammte aus Meppen. Er übte das Amt des Bürgermeisters den größten Teil zusammen mit Burchard Strüwing aus: Blancke von 1588 bis 1604 und Strüwing von 1591 bis 1620. Aus zwei Gründen ist Christian Blancke aus der langen Reihe der Auricher Bürgermeister bis heute bekannt geblieben. Er ist der erste Bürgermeister, der sich um Wohnungsbau für die ärmere Bevölkerungsschicht bemüht hat - und er ist der erste Bürgermeister, von dem wir ein Bildnis besitzen. mehrlink
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Harm Scutendüvel (1530 - 1553) - Nach den historischen Quellen zu urteilen, muss Scutendüvel ein sehr angesehener Bürger der Stadt gewesen sein. In anderen Quellen ist er als "Burger-Meister" und "Secretarius" genannt. Als "Secretarius" hatte er folgende Funktionen: "Vertrit die vices des Secretarii und führet die protocolla biß 16. December 1542". ("Vicis" heißt lateinisch das Amt, die Aufgabe). mehrlink
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Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) - Regionaldirektion Aurich
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Anschrift: Oldersumer Straße 48 26603 Aurich Telefon: 04941/176 - 0 Fax: 04941/176 - 596 E-Mail: poststelle-aur@lgln.niedersachsen.de Homepage: https://www.lgln.niedersachsen.de Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) - Regionaldirektion Aurich
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Das Wappen von Appingedam
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Das Wappen von Appingedam zeigt ein blaues Schild, auf dem eine goldene Pelikanmutter, mit erhobenen Flügeln stehend und ihre drei Jungen mit ihrem Blut fütternd, zu sehen ist. Auf dem Schild befindet sich eine goldene Krone mit fünf Blättern. Das Wappen ist auf einen religiösen Hintergrund zurückzuführen: Die Überlieferung besagt, dass die Pelikanmutter ihre Jungen tötet und nach drei Tagen mit ihrem Blut wieder zum Leben erweckt. Diese Überlieferung steht als Symbolik für das Leiden und die Auferstehung Jesus Christus. Sein Blut steht in diesem Gleichnis im Mittelpunkt. So wie Jesus mit seinem Blut der Menschheit die Erlösung brachte, so erweckt die Pelikanmutter mit ihrem Blut die Jungen zum Leben. Das Wappen ist entlehnt an das Bürgersiegel der Stadt Appingedam. Das älteste erhaltengebliebene Exemplar datiert aus dem Jahre 1308. Das Wappen von Appingedam
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