Biodiversität
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Anlage einer Lilienwiese auf 100 m² (Pflanzung von Lilien und zusätzliche Einsaat mit Blühwiese) am „Erdbeerweg“ / „Ecke Heiratsweg“ im Auricher Ortsteil Extum.
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Pflanzung eines Schmetterlingsbeetes auf 30 m² an der „Großen Mühlenwallstraße/Durchgang Zingelstraße“.
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Bepflanzung mehrerer kleiner Straßenbegleitbeete mit insektenfreundlichen Stauden. Sie wurden am Kreisverkehr am „Dreekamp“ im Ortsteil Extum, an der „Großen Mühlenwallstraße“ sowie am Kreisverkehr an der „Oldersumer Straße“ angelegt.
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Einsaat einer Blühwiesenmischung auf etwa 1.300 m² entlang der „Johannes-Diekhoff-Straße“ sowie Einsaat einer Blühwiesenmischung auf etwa 250 m² entlang der Straße „Dreekamp“ im Ortsteil Extum.
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Möchten Sie mehr zu den Maßnahmen der Stadt Aurich zur Förderung der Biodiversität erfahren? Bitte wenden Sie sich an die Stadt Aurich Fachdienst Tiefbau Technisches Rathaus Leerer Landstraße 5-9 26603 Aurich Ihre Ansprechpartnerin: Frau Brunken Telefon-Nr.: 04941 / 12-22 11 Informationen
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Bürgerbeteiligung Hafenplatz
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Etwa 30 Bürgerinnen und Bürger haben auf Einladung der Stadt Aurich an einer Bürgerbeteiligung zum Hafenplatz (Bürgermeister-Müller-Platz) teilgenommen. Sie hat am 20. September 2019 im Landschaftsforum der Ostfriesischen Landschaft am Georgswall stattgefunden. Der Hafenplatz mit den vier rahmenden Hafenbecken wurde von 2012 bis 2014 im Zuge der Umgestaltung des Georgswalls gebaut. Die Natursteinplatten der Hafenbecken haben sich großflächig abgelöst und müssen daher saniert werden. Es soll eine dauerhafte Lösung zur Vermeidung einer Stellplatznutzung und von Anfahrschäden für die provisorisch auf dem Hafenplatz aufgestellten Blumenkübel gefunden werden. Die Verwaltung hat dazu die Ideen und Anregungen aus der Bürgerschaft aufgenommen. Diese werden, vor einer Entscheidungsfindung im Stadtrat, in die Pläne zur Sanierung und möglichen Umgestaltung einbezogen. Die Anregungen zielten darauf ab, das Verweilen auf dem Platz zu erleichtern. So sollte der PKW-Verkehr besser gelenkt oder verringert werden. Und es wurde eine umfangreiche Ausstattung mit Bänken oder Sitzmauern angeregt. Aus den Beiträgen der beteiligten Bürgerinnen und Bürger haben sich allerdings drei unterschiedliche Varianten zum Umgang mit den Hafenbecken ergeben. Zum ersten wurde eine Beckensanierung mit einem Anfahrschutz vorgeschlagen, zum zweiten wurde eine Umgestaltung zu einem Pflanzbeet oder einer podestähnlichen Anhebung empfohlen und zum dritten wurde eine Einebnung der Hafenbecken mit anschließender Natursteinpflasterung angeregt. Die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung werden in der mit dem nachfolgenden Link abrufbaren, von der Verwaltung erstellten Dokumentation im Detail erläutert. mehrlink
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