Ersatzwallheckenprogramm
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In Ergänzung dazu bietet das Wallhecken-Förderprogramm Ostfriesland der Europäischen Union und des Landes Niedersachsen seit 2007 über die Ostfriesische Landschaft unter dem Link https://www.ostfriesischelandschaft.de/foerderungen/wallhecken/ die Möglichkeit der finanziellen Unterstützung bei der Wallheckenpflege und der Wallheckeninstandsetzung an.
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Ersatzwallheckenprogramm
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Auch die offene Landschaft der Moorgebiete soll nach Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Aurich davon ausgenommen werden. Als Gehölzarten sind folgende standortgerechte und in der mittelostfriesischen Geest gebietsheimische Laubgehölze verwendbar: Schwarzerle, Gewöhnliche Felsenbirne, Sandbirke, Moorbirke, Hainbuche, Haselnuss, Eingriffeliger Weißdorn, Europäisches Pfaffenhütchen, Rotbuche, Faulbaum, Esche, Efeu, Waldgeißblatt, Frühe Traubenkirsche, Schlehe, Stieleiche, Hundsrose, Brombeere, Öhrchenweide, Salweide, Grauweide, Schwarzer Holunder, Vogelbeere und Gemeiner Schneeball. Es ist eine Anpflanzung von neun Gehölzen je 10 m Walllänge vorgesehen. Die Maßnahmen zur Wallhecken-Neuanlage sind außerhalb der Brut- und Aufzuchtzeit der Vögel und der Säugetiere durchzuführen. Diese dauert vom 01.04. bis zum 15.07.
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Amtszeit der Bürgermeister im 21. Jahrhundert
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Amtszeit|Bürgermeister 2001-2006|Sigrid Griesel 2006-2019|Heinz-Werner Windhorst Amtierender Bürgermeister seit 01.11.2019:|Horst Feddermann Amtszeit der Bürgermeister im 21. Jahrhundert
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Amtszeit der Bürgermeister im 20. Jahrhundert
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Amtszeit|Bürgermeister 1924-1933| Karl Anklam 1933 |Leo Henrychowski 1933-1939 |Kurt Fischer 1939-1940 |Oscar Rassau 1940-1941 |Dietrich Helmers 1941|Josef van Üüm 1941-1944 |Karl-Heinz Bolz 1944-1945|Oscar Rassau 1945-1946 |Karl Anklam 1946-1964|Hermann von Schleusen 1964-1978|Hermann Hippen 1978-1979|Hermann Hildebrand 1980-1991|Werner Stöhr 1991-1996|Wolfgang Ontijd 1996-2001|Werner Stöhr Amtszeit der Bürgermeister im 20. Jahrhundert
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Amtszeit der Bürgermeister im 18. Jahrhundert
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Amtszeit|Bürgermeister 1707-1735 |Thomas Greems 1729-1735 |Niclaas Christian Ennen 1735-1738 |Friedrich Wilhelm Greems 1735-1768 |Hector Friedrich von Wicht 1738-1740 |Johann Albert Arends 1740-1772 |Ulrich Harmens 1769-1782 |Daniel Christoph Schepler 1772-1777 |Johann Jakob Menke 1777-1798 |Johann Gerhard Reimers 1782-1785 |Christian Eberhard Gumbrecht 1786-1810 |Joachim Christian Onken 1798-1805 |Tobias Hieronymus Tjaden Amtszeit der Bürgermeister im 18. Jahrhundert
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Amtszeit der Bürgermeister im 17. Jahrhundert
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Amtszeit|Bürgermeister 1604 - 1609 | Peter Arends 1608 - 1618 | Hinrich Evers 1608 - 1620 | Bohle Hayen 1608 - 1617 | Hinrich Erpenbeck 1617 - 1624 | Adolph van Lengen 1618 - 1622 | Stephan Evers 1624 - 1632 | Johann John 1624 - 1626 | Hippe Gerdes 1627 - 1631 | Joachim a Speulda 1631 - 1632 | Hieronymus van Lengen 1632 - 1638 | Albert Bolenius 1634 - 1649 | Martin van Elten 1638 - 1653 | Thomas Holthusius 1649 - 1653 | Hayo Ewen 1653 - 1655 | Hieronymus van Lengen 1655 - 1679 | Wolfgang a Speulda 1655 - 1661 | Ayke Bengen 1661 - 1662 | Conrad Viglius Jhering 1663 - 1668 | Gerhard Solling 1668 - 1682 | Friedrich Ficken 1680 - 1694 | Albertus Ahrens 1662 - 1687 | Adrian van der Mark 1683 - 1707 | Ulrich Bengen 1694 - 1729 | Ulrich Ludwig Solling Amtszeit der Bürgermeister im 17. Jahrhundert
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Amtszeit der Bürgermeister im 16. Jahrhundert
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Amtszeit|Bürgermeister 1539-1553 |Harmen Scutendüvel 1540-1545 |Fox de Kleyne 1542 |Abbeke 1545-1553 |Friedrich Hengen 1553-1560 |Reinke Smid 1553-1570 |Eilerth Lenth 1561-1588 |Caspar Goldschmid 1570-1591 |Berend Meyer 1588-1604 |Christian Blanke 1591-1620 |Burchart Strüving Amtszeit der Bürgermeister im 16. Jahrhundert
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Seminarstadt Aurich
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"Aurich hat eine besondere geistige Atmosphäre" hat Literaturnobelpreisträger und Philosoph Rudolf Eucken (1846-1926) seiner Heimatstadt einst ins Stammbuch diktiert. Auch fast 100 Jahre nach Euckens Tod werden die Sinne in Aurich noch geschärft und belebt: Die ostfriesische Stadt hat sich in der jüngeren Vergangenheit zu einem Kompetenzzentrum für Schulungen, Teambuildings und Assessments sowie Gruppendynamik- und Persönlichkeitstrainings entwickelt. Kurz zusammengefasst in dem Markennamen Seminarstadt Aurich . Die Seminarstadt Aurich ist eine Kooperation aus professionell geführten Häusern und Einrichtungen der Stadt. Durch diese Bündelung wurde ein Netzwerk der besonderen Art geschaffen und es wird ein hoher Grad an Professionalität und Individualität erreicht, damit möglichst alle Pläne und Wünsche der Unternehmen realisiert werden können. Das zentrale Veranstaltungsteam koordiniert das vielseitige Raumangebot sowie die Bettenkontingente und kümmert sich um eine professionelle Tagungstechnik. Dabei ist das Spektrum an Räumen so vielseitig wie die Wünsche der Seminarveranstalter. Zudem lässt das Team bei Events und Rahmenprogrammen seine Kreativität spielen. Vom Strategiegespräch im vertraulichen Kreis bis hin zum Kongress mit mehreren hundert Teilnehmern entwickelt das Tagungsteam das jeweils optimale Konzept. Dieser umfassende Service geht aber noch weit über die eigentliche Tagung hinaus: Seminarstadt Aurich
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Wirtschaftsförderung
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Die Wirtschaftsförderung in Aurich setzt sich ein für die Belange der Wirtschaft, sie steht für unbürokratisches Handeln und Flexibilität. Vertraulichkeit ist oberstes Gebot. Wir übernehmen für Unternehmen gerne die Lotsenfunktion und sind erste Anlaufstelle in der Stadtverwaltung. Wir haben uns folgende Ziele gesetzt: Arbeitsplätze schaffen Zukunftsmärkte erschließen Optimale Befriedigung der wirtschaftlichen Bedürfnisse Sprechen Sie uns an! Gerne helfen wir Ihnen weiter. Wirtschaftsförderung
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Hermann von Schleusen (1946 - 1964)
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Hermann von Schleusen war der erste ehrenamtliche Bürgermeister nach dem Zweiten Weltkrieg. Er wurde am 15. Juni 1879 in Aurich geboren. Sein Vater war der erste Photograph in Aurich. Der Sohn machte eine kaufmännische Lehre, diente als Soldat beim 78. Infanterieregiment, heiratete eine Gastwirtstochter und machte sich schließlich mit 24 Jahren selbständig. Im Hause Norderstraße 52 eröffnete er am 15. Juli 1903 ein "Tee- und Kolonialwarengeschäft". Im Jahr 1909 verlegte er es in das Haus Nordertor 40 (heute Norderstraße 33). Später stellte er mehr und mehr auf den Tabakwarenhandel und das Lotteriegeschäft um. Nachdem Hermann von Schleusen nach sechsjähriger Soldaten- und Gefangenenzeit aus dem Krieg zurückgekehrt war, erwachte in ihm das Interesse an der Kommunalpolitik. Er war, wie die meisten Auricher Geschäftsleute und Handwerker, national gesinnt. Aber einer Partei schloss er sich nicht an, er gründete vielmehr mit dem Gastwirt Brems und dem Klempnermeister Fischer eine "Unpolitische Liste der Auricher Bürgerschaft". Tatsächlich gelangten 1925 alle drei über diese Liste in die Stadtverordnetenversammlung. Dies wiederholte sich 1929. Ein Jahr später wurde von Schleusen sogar zum Bürgervorsteherwortführer gewählt, wie damals der Ratsvorsitzende hieß. Als 1933 zur ersten Kommunalwahl im Dritten Reich aufgerufen wurde, lehnte von Schleusen eine Aufstellung als Kandidat auf der Liste "Kampffront 'Schwarz-Weiß-Rot" ab, in der sich die Deutschnationalen, der Stahlhelm und andere rechte Gruppen vereinigt hatten. Von Schleusens frühere Kampfgefährten Brems und Fischer ließen sich dort eintragen. Brems wurde sogar Senator. Während der ganzen nationalsozialistischen Zeit blieb von Schleusen politisch abstinent. Dr. Anklam, der 1945 von den Besatzungsbehörden als hauptamtlicher Bürgermeister eingesetzt war, berief den inzwischen 66jährigen von Schleusen zu seinem Stellvertreter. Im Dezember wurde er außerdem zum Standesbeamten ernannt. Während Anklam 1946 von seinem Posten zurücktrat - als die neue zweigleisige Verwaltungsordnung eingeführt wurde - zog von Schleusen auf der Liste der CDU in den Rat der Stadt ein. Sogleich wurde er zum Bürgermeister gewählt. Diese Prozedur wiederholte sich 1950, 1951, 1952, 1953, 1956 und 1961, wobei die bürgerlichen Parteien hinter ihm standen (CDU, UWG, BHE). Bei seiner letzten Wahl 1961 war er bereits 82 Jahre alt. Trotzdem legte man die Geschicke der Stadt noch einmal in seine Hände - ein Beweis für seine außerordentliche Popularität. Am 15. September 1964 endete seine letzte Amtsperiode. Nur wenige Monate lebte er noch, er starb am 17. Februar 1965. Hermann von Schleusen war in einer Zeit zunächst des Mangels, dann großer wirtschaftlicher Umwälzungen Bürgermeister. Er war vielleicht der richtige Mann für diese Zeit. In ihm konnte man die Solidität der Vergangenheit wiedererkennen, nach der man sich besonders in den 50er Jahren zurücksehnte. Er war ein Mann des Übergangs. Hermann von Schleusen (1946 - 1964)
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