Amtliche Bekanntmachungen

 

 

Keine Brenntage mehr in der Stadt Aurich

Die Verordnung des Landes Niedersachsen über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen durch Verbrennen außerhalb der Abfallbeseitigungsanlagen (Brennverordnung) ist mit Ablauf des 31. März 2014 außer Kraft getreten. Dadurch hat auch die Allgemeinverfügung der Stadt Aurich zum Verbrennen von pflanzlichen Abfällen keine Gültigkeit mehr. In der Stadt Aurich gibt es somit keine Brenntage mehr.

Leinenpflicht für Hunde in der freien Landschaft

Die Stadt Aurich weist darauf hin, dass vom 1. April bis zum 15. Juli Hunde in der freien Landschaft nur an der Leine geführt werden dürfen. Das freie Laufenlassen von Hunden ist in dieser Zeit grundsätzlich untersagt. In diesem Zeitraum ist die sogenannte Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit, in der das Wild sowie die sonstigen frei lebenden Tiere vor Beunruhigung besonders zu schützen sind.

Ausnahmen gibt es für Jagdhunde, Rettungs- oder Hütehunde, Hunde der Polizei und der Bundespolizei oder des Zolls, wenn sich diese Hunde im Einsatz befinden. Eine Ausnahme gilt ferner für ausgebildete Blindenführhunde. 

Nach dem Niedersächsischen Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung können vorsätzliche oder fahrlässige Verstöße gegen die Leinenpflicht mit einer Geldbuße geahndet werden.

Erneuerung der unterirdischen Infrastruktur in der Popenser Straße

                                                                                                                          Aurich, den 27.04.2017

Die Kanalisation der "Popenser Straße" mit dem Baujahr 1968 und 1970 weist in vielen Bereichen Schäden auf. Zur Sicherstellung der innerstädtischen Entwässerung ist die Sanierung der unterirdischen Infrastruktur (Schmutzwasser- und Regenwasserkanalisation) erforderlich. 

Daher werden von Anfang Mai bis Mitte August 2017 erste Abschnitte der öffentlichen Schmutzwasser- und Regenwasserkanalisation in der "Popenser Straße" in offener und geschlossener Bauweise saniert. 

Von Anfang Mai bis Mitte Mai werden zunächst in der "Popenser Straße" die öffentlichen Schmutzwasserhausanschlussleitungen zwischen "Am Edelstein" und "Ostfrieslandwanderweg" durch die Baufirma Post Bauunternehmen GmbH & Co. KG, Uplengen, in offener Bauweise erneuert.

Die Erneuerung der Schmutzwasseranschlussleitungen führt zu halbseitigen Sperrungen der "Popenser Straße" zwischen "Am Edelstein" und "Ostfrieslandwanderweg" für den Straßenverkehr.  

Vom 8. bis 20. Mai 2017 erfolgt dann nach jetziger Planung die Sanierung der Schmutzwasserkanalisation der "Popenser Straße" zwischen "Am Edelstein" bis zur "Weserstraße" in geschlossener Bauweise durch die Aarsleff Rohrsanierung GmbH, Senden. Da die geschlossene Bauweise mittels Einsatz von Sanierungsrobotern und durch den Einbau eines GFK-Schlauchliner von den Schmutzwasserschächten aus erfolgt, kann es durch Sanierungsfahrzeuge an wechselnden Schachtstandorten in der "Popenser Straße" zu  Beeinträchtigungen für den Straßenverkehr sowie für Fußgänger und Radfahrer kommen.

Des Weiteren wird gemäß jetziger Planung ab Mitte Mai die Erneuerung der Regenwasserkanalisation in der "Popenser Straße" vom "Ostfrieslandwanderweg" bis zur "Popenser Straße 76 bis 84" durch die Baufirma Post Bauunternehmen GmbH & Co. KG, Uplengen, in offener Bauweise erfolgen. 

Die Erneuerung der Regenwasserkanalisation wird in mehreren Bauabschnitten durchgeführt und beginnt am "Ostfrieslandwanderweg" in Richtung "Weserstraße". Um die Erneuerung der Regenwasserkanalisation durchzuführen, wird die "Popenser Straße" im Bereich der Bauabschnitte jeweils voll gesperrt. 

Entsprechende Umleitungen des Straßenverkehrs und für Radfahrer werden eingerichtet und örtlich ausgeschildert. Der Anliegerverkehr bis zum jeweiligen Bauabschnitt ist möglich. Fußgänger sind von der Vollsperrung nicht betroffen.

Gemäß Zeitplan soll die Herstellung der Regenwasserkanalisation im August beendet sein. Schwierige Bodenverhältnisse und Schlechtwetterperioden können eventuell zu Verzögerungen führen. 

Alle am Bau Beteiligten sind darum bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.