Radverkehr

Radverkehr

In der Stadt Aurich hat der Fahrradverkehr eine hohe Bedeutung. Dies gilt besonders für den Schülerverkehr sowie für den Tourismus und die Naherholung. Das zeigt sich an einem relativ engen Radwegenetz vor allem in der Innenstadt. Der zum Teil hohe Radverkehrsanteil in der Stadt hat positive Wirkungen für Gesundheit und Mobilität der Bevölkerung und für die Umwelt. Er soll daher weiter gefördert werden.

Aurichs Umgebung lässt sich auf einer Gesamtstrecke von 61 km mit dem Fahrrad erkunden. Unterstützung bietet die Radwanderkarte "Aurich Rundtour". Die ausgeschilderte Rundtour ist in zwei Strecken unterteilt und führt an den schönsten Punkten der Stadt und dem Umland vorbei. Die Touren können auch im Internet angesehen werden:

-> Aurich Rundtour

 

 

 

Ökopad-Radrundtouren

Bereits 2004 begannen die Bemühungen des Arbeitskreises "Agenda 21", das Fahrradfahrangebot für Einheimische und Touristen in Aurich bekannter zu machen. Es entstanden die vier "Ökopad-Radrundtouren Kleeblatt":  

Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen / Bremen e. V. (AGFK)

Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen / Bremen e. V. (AGFK) hat die Förderung des Radverkehrs und der Radmobilität in Niedersachsen zum Ziel. Das Land Niedersachsen unterstützt die Arbeit der AGFK hinsichtlich der Finanzierung einer Geschäftsstelle und mit Projektmitteln. Die Stadt Aurich ist Mitgliedskommune.

Die AGFK nimmt die Vertretung von Radverkehrsinteressen gegenüber dem Land wahr und möchte ein Forum für Vernetzung und Information unter den Kommunen anbieten. Ziel soll sein, dass der Radverkehr landesweit an Bedeutung gewinnt und Niedersachsen wieder den Anschluss an die anderen Bundesländer findet. 

Im Einzelnen hat sich die AGFK folgende Aufgaben gesetzt: 

  • Nachhaltige Unterstützung des Radverkehrs im Alltags- und Freizeitverkehr sowie für den Tourismus. 
  • Bündelung der kommunalen Interessen zum Thema Radverkehr in Niedersachsen (Einbringen aktueller Themen: Radwegebenutzungspflicht, Radrouting, Verkehrssicherungspflicht u. a.). 
  • Unterstützung der Netzwerkbildung und Angebot als Informations- und Kommunikationsplattform sowie Beratung und Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern. 
  • Entwicklung des Radverkehrs als ein aufeinander abgestimmtes System aus Infrastruktur, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Service.
  • Unterstützung gemeinsamer kommunaler Radverkehrsstrategien in Zusammenarbeit mit dem Land Niedersachsen, anderen Verbänden, Vereinen und Institutionen.
  • Entwicklung und Durchführung konkreter Projekte.
  • Unterstützung der Kommunen bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit.



Mehr Informationen über die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen / Bremen e. V. (AGFK) finden Sie unter www.agfk-niedersachsen.de.

 

Bundestagswahl 2017

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