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Brunnen Marktplatz
von Leonard Wübbena - Edelstahl
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Kugelbrunnen (vor den Eisdielen) Granit Kugel 1,30 m, Gewicht 2,8 t
Wasserdruck 1,2 bar
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Bulle vor der Deutschen Bank
(von Michael Weihe)
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Pferde am Pferdemarkt
(von Bonifatius Stirnberg )
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Tiere an der Markthalle
(von Bernd Maro)
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Robbenfamilie vor Schüt Duis
(von Bernd Maro) über Herrn Schüt
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Tiergruppe vor der OLB
( von Bonifatius Stirnberg )
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Zunftbaum auf dem Marktplatz
(von Bernd Maro)
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Brunnen mit Fisch
1958, Bronze, Friedrich Büschelberger
(vor der
WSD)
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Brunnen Eingang Hafenstrasse
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Lambertiturm
Wahrzeichen der Stadt Aurich, 35 m hoch
Entstehungszeit: Im Kern wohl 14.
Jahrhundert, mehrfach erweitert.
Letzte umfassende Renovierung:
1994/1995
Besonderes Glockengeläut:
"Rüm-Straat-Lüden": täglich um
21 Uhr
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Sehenswürdigkeiten im Kirchenraum:
"Ihlower Altar" 1505/10 gebaut von der Lucas-Gilde Antwerpen für das
ehemalige Zisterzienserkloster in Ihlow |
Lamberti-Kirche
Kirche der evangelisch-lutherischen Gemeinde, Nachfolgebau
einer Einraumkirche aus dem 13. Jahrhundert
Erbaut 1833 – 1835, nach einem Entwurf des Bauinspektors Reinhold, Leer, auf
Grundlage von Plänen Conrad Bernhard Meyers.
Eingeweiht 15. November 1835
Kanzel von 1692
Ahrend Brunzema Orgel 1961
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Mausoleum
Neoromanischer Zehneckbau mit Kuppelgewölbe
Erbaut 1875/76 vom Auricher
Maurermeister Gerhard Neemann
Seit 1880 Ruhestätte der Grafen- und Fürstenfamilie Cirksena von
Ostfriesland
Vorher Grabkeller
unter der Lambertikirche. zurück |
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Friedhofseingang
Klassizistisches Torhäuschen
Erbaut 1806 vom Auricher Architekten
Conrad Bernhard Meyer
nach Anlegung des neuen Friedhofs
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Knodtsches Haus
Bürgerhaus im niederländischen Spätbarockstil
Erbaut um 1735 vom fürstlichen
Hofbaumeister Heinrich Horst
als sein Wohnhaus
Innen: erhaltene Deckenstukkaturen
und Fayence-Ofen vor 1780
im Stile Louis XVI
Benannt nach langjährigem Besitzer
Rechtsanwalt Knodt zurück |
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Historische Torpfeiler
Ursprünglich Eingangstor zu dem
fürstlichen Lustgarten "Julianenburg"
westl. der Schloßanlage.
Errichtet 1708 unter Fürst Christian Eberhard. Standbilder der röm.
Kriegsgöttin Bellona mit dem ostfr. Wappen und der griechischen Friedens-
und Kriegsgöttin Pallas Athene mit dem fürstlichen Monogramm C. E. ( auch in
Spiegelschrift ) auf dem Schild. Seit 1975 am westlichen Eingang zur Auricher Fußgängerzone.
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Haus Hanstein
Ältestes noch erhaltenes Haus Aurichs mit
mittelalterlichem Mauerwerk. Erstes Gerichtshaus ("Snappe") Nach
Überlieferung soll 1391 "Ritter Ocko I, Häuptling vom Auricher- und
Brookmerland, dort erschlagen sein. Vorgesetzter Barockgiebel.
Erbaut um 1700 durch Ratsherr Coop Broyels. Benannt nach
langjährigem Besitzer Hanstein
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Großsteingrab Tannenhausen
Vom ehemaligen Megalithgrab
sind heute nur noch drei Steine erhalten geblieben: ein Trägerstein und zwei
Decksteine, im Volksmund "Botter, Brood und Kääs" genannt. Die 1962 und 1963
durchgeführte archäologische Untersuchung hat ergeben, daß ursprünglich zwei
Steingräber nebeneinander lagen. Die erhaltenen Steine gehörten zur
westlichen Kammer. Von ihr und ihrer Nachbarkammer wurden noch die
Standspuren der Trägersteine entdeckt, so dass die Grabanlagen in ihrer
ursprünglichen Form und Größe rekonstruiert werden konnten. Demnach maß die
Westkammer in ihrer lichten Länge 11 – 12m, in der lichten Breite zwischen
2,2 und 2,8m und in der lichten Höhe 1,3m. Die Ostkammer war fast gleich
groß. Beide Kammern besaßen je einen Zugang an der südlichen
Längsseite , der aus Holz gebaut worden war. Die beiden Ganggräber waren mit
je einem Hügel überdeckt, die einen ovalen Grundriss besaß. Um diese
Grabform zu veranschaulichen, ist der Hügel der Ostkammer am Fundort
wiederhergestellt worden. Im Steingrab wurden Keramik der Westgruppe der
Trichterbecherkultur - Schalen, Trichterbecher, Schultergefäße, und
Kragenflaschen - sowie Steingeräte gefunden. Sie zeigen, dass das Grab rund
5000 Jahre alt ist.
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Conringsches Haus
Klassizistisches Bürgerhaus.
Erbaut 1804 vom Auricher Architekten Conrad Bernhard Meyer
für die Juristenfamilie Conring
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Altes Bürgerhaus
Eines der ältesten erhaltenen Wohnhäuser Aurichs.
Erbaut um 1630 im Stil der Spätrenaissance für
Generalsuperintendent und Hofprediger Dr. Michael Walter.
1964 abgebrochen und neu errichtet von Oberbaurat
Müller-Stüler
Fassade restauriert unter Verwendung der ursprünglichen
Sandsteinelemente.
Im Giebel Luke für Flaschenzug.
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Alte Kanzlei
Ursprünglich vermutlich Stadthaus des Grafen Johann
Cirksena (1506-1572).
Erbaut um 1530.
Seit dem 16. Jh. Sitz der landesherrlichen Verwaltung und
Domizil hoher Beamter.
Ab 1870 Dienst- und Wohnsitz des Landrats.
Bis 1983 Verwaltungsgebäude des Landkreises Aurich.
Seit 1985 Sitz des Historischen Museums Aurich.
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Justitia Relief
Sinnbild der Gerichtsbarkeit an dem früheren, 1568
erbauten und 1898 abgebrochenen Wohnsitz des Landgerichts Brawe. Relief
flankiert von einem Bauern mit Springstock und einem Bewaffneten.
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Alte Sparkasse
Erbaut 1912.
Bis 1943 Sitz der Kreissparkasse Aurich.
Über dem Eingang Bienenkorb mit Bienen als Symbol des
Sparens.
"De wat spart, de wat hett" (wer spart, der hat was).
Seit 1999 Sitz der Auricher Stadtbibliothek.
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Teehäuschen
Erbaut um 1800 im klassizistischen Stil vom Auricher
Baumeister Conrad Bernhard Meyer für den Landschaftssekretär Christian
Bernhard Conring als Mittelpunkt eines Lustgartens.
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Pingelhus
Erbaut um 1800 (wahrscheinlich vom Baumeister Conrad
Bernhard Meyer) im Zuge der ersten Anlage eines Hafens von der
Treckfahrtsgesellschaft als zweigeschossiges Hafenwärter- und
Speditionsgebäude.
1934 unteres Stockwerk in der Zuschüttung des alten Hafens verschwunden.
Name von "Pingeln" (Glockenläuten) 10 Min. vor Abfahrt des Fahrgastschiffes
nach Emden (Fahrzeit: 3 Std.).
Seit 1959 Nutzung durch den Heimatverein Aurich.
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Alte Wache
Ursprünglich Wache der Infanterie "Rote Wache" aus dem 18.
Jh.
Seit 1877 Gasthof "Alte Wache".
1901/02 Neubau in heutiger Gestalt.
Sonnenuhr an der Fassade.
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Stürenburg – Haus
Erbaut 1852 für den Juristen, Rat und Kammerkonsulenten
Cirk Heinrich Stürenburg (1798-1858), Präsident der ostfriesischen
Anwaltskammer, der das Haus jedoch nicht mehr bezog. Neben der beruflichen
juristischen Karriere hervorgetreten auf den Gebieten der Landwirtschaft
(Moorkultivierung) sowie der Sprache und Literatur, (Verfasser des
"Ostfriesischen Wörterbuchs", 1857).
Stürenburg stand in Kontakt mit Robert Schumann und Felix
Mendelsohn-Bartholdy. Er hat Anteil an der Durchsetzung der Veröffentlichung
des damals noch unbekannten Vokalwerks von Johann Sebastian Bach. Stürenburg
ist der Urgroßvater des Schriftstellers Hans Fallada.
Von 1859 bis 1894 Nutzung als Entbindungs- und Hebammenlehranstalt.
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Ehemaliges Staatsarchiv
Erbaut 1890 für das Niedersächsische Staatsarchiv.
1963 Umzug in einen Neubau an der Oldersumer Str.
Seitdem Nutzung für den Kunstunterricht des Gymnasiums
Ulricianum. zurück |
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Piqueurhof
Im 12. Jh. Herrschaftsstützpunkt der oldenburgischen
Grafen.
Um 1380 Steinhaus der Häuptlingsfamilie "tom Brok". Zur Regierungszeit der
Grafenfamiie Cirksena herrschaftliche Scheunen, Pferdehaus, Hühner- und
Küchengarten auf dem "Pikierhof" (Benennung des Platzes nach den "Pikieren"
der Burgwache).
1782 Umbau der Torfscheuer in "Gasthof auf dem Pikierhof".
1885 neoklassizistischer Neubau, aus dem sich im Zeitverlauf nach
Veränderungen und Erweiterungen das Hotel "Piqueurhof" entwickelte.
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Kleinbahn- Bahnhof
Erbaut 1899 als Bahnhofsgebäude für die Kleinbahn "Jan
Klein" (Schmalspur)
Leer – Aurich – Ogenbargen – Wittmund
(70 km lang; 1899/00 in drei Etappen gebaut).
Abzweigung Ogenbargen - Esens – Bensersiel
(18 km lang; 1909 gebaut).
Seit 1959 keine Personenzüge mehr. Letzte Fahrt: 29. Dez.
1969. Restaurierung des Gebäudes 2000/01 durch den Landkreis. Nutzung als
"Regionales Computerschulungszentrum" (RCC) und als Cafeteria und Mensa des
Gymnasiums "Ulricianum".
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Schwarzer Bär
Ursprünglich Standort eines der ältesten Gasthöfe Aurichs.
(Erstmalig erwähnt 1691).
Ab 1775 im Besitz von Conrad Bernhard Meyer (späterer
Baumeister in Aurich zu klassizistischer Zeit). Ab 1802 Treffpunkt einer
Lesegesellschaft, der "Literarischen Ressource". Später war dort ein Kino.
Heute erinnert an diese Zeit nur noch der Bär in der
Fassade des Ladenlokals.
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Ehemaliges Lazarett
Ursprünglich Standort einer Kaserne. Erbaut 1715 im
Auftrag des Fürsten Georg Albrecht (1690-1734). 1837 Errichtung eines
Garnisonslazaretts an gleicher Stelle.
Nach dem 1. Weltkrieg Nutzung als Zollamt.
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Eingelassen in den Neubau des Forschungsinstituts der
Ostfriesischen Landschaft. |
Wappenstein
Wappen der Grafen und Fürsten Cirksena (1464-1744).
1625 eingeführt von Graf Rudolf Christian (1602-1628).
Oben links: Hauswappen der Cirksena: Goldene Harpyie (Jungfrauenadler).
Die übrigen Wappen stehen für führende ostfriesische Häuptlingsfamilien,
deren Nachfolge die Cirksena angetreten haben:
Gekrönter goldener Adler der tom Brok.
Rauten zwischen blauen Halbmonden der Tzyerza.
Silberner Löwe der Ukena.
Schwarzer Bär und gekreuzte Geißeln der Attena.
Mit "Dänischem Elefantenorden" (höchste dänische
Auszeichnung),verliehen an die letzten drei Fürsten Ostfrieslands, Christian
Eberhard (1682), Georg Albrecht (1722) und Karl Edzard (1734).
Ursprünglich eingelassen im Gebäude der Hauptwache vor dem Auricher Schloß.
1861 nach Abbruch der Hauptwache auf Veranlassung von König Georg V.
Übersendung an das Welfenmuseum in Hannover.
1972 Rückführung nach Aurich.
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 Grabhügel und Versammlungsplatz im Mittelalter
(Ortsteil Haxtum)
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Upstalsboom
Auf der höchsten Stelle des Sandrückens, der sich hier
östlich der einst bei Emden in die Ems mündenden Ehe (Aa) erstreckt,
sind bei Vorarbeiten für den Bau eines geplanten Denkmals 1815, bei den
Bauarbeiten der heutigen Pyramide 1833 und bei archäologischen
Untersuchungen um 1990 Metallgeräte und Tongefässe gefunden worden, die nur
aus frühmittelalterlichen Gräbern stammen können. Ein rheinisches
Importgefäss sowie ein aufwendig geschmiedetes und reichhaltig verziertes
Schwert sind Kostbarkeiten, die auf mindestens zwei, um 800 datierte Gräber
sozial hochrangiger Persönlichkeiten vermutlich in einem Hügel hinweisen.
Auf Grund der Funde ist eine Besiedlung und Bewirtschaftung des Sandrückens
seit dem frühen Mittelalter anzunehmen.
Mit Upstalsboom wurde im Mittelalter ein Pfahl oder Mal aus Holz (Boom)
in einem für eine Versammlung von Menschen oder Vieh eingefriedigtem Stück
Landes (upstal) bezeichnet. Nach der Überlieferung des 16.
Jahrhunderts befand sich an dieser Stelle derjenige Upstalsboom, bei
oder vor dem sich im Bedarfsfall Abgesandte der freien Frieslande zwischen
Lauwers bzw. Zuidersee (NL) und Unterweser, die im Mittelalter einen Bund
der sog. Sieben Seelande bildeten, in der Regel am Dienstag nach Pfingsten
versammelten, um gemeinsam für die Verteidigung der Freiheit und Bewahrung
des Friedens zu sorgen. Dieser Bund trat erstmals Mitte des 12. Jahrhunderts
und zum letzten Mal 1361 in Erscheinung. Der Upstalsboom wurde auch
über das Mittelalter hinaus zum Symbol der Friesischen Freiheit und Einheit.
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Kreismusikschule
Erbaut 1887 als "Höhere Töchterschule".
Ab 1932 "Städtische Mädchen- und Knaben-Mittelschule".
Ab 1936 "Städtische Mittelschule".
Ab 1961 Sonderschule.
Seit 1973 Kreismusikschule.
Von 1984 - 2000 auch Kunstschule.
(An der Stiftsmühle)
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"Bärengruppe"
Bronze, 1984
Friedrich Büschelberger
(1904 – 1990)
(Vor der Stadthalle, hinterer Eingang Caro)
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Moorbauern - Paar"
Bronze, 1982
Friedrich Büschelberger
1904– 1990)
wurde kurzfristig abgebaut!
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Bild folgt! |
"Zwei (im Grundriss) gleich groß"
Kalksandstein,1995
Deutsch-Niederländisches
Bildhauersymposion, Kunstverein Aurich, Edgar Gutbub *1940
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"1, twee, 3"
Stahl, 360/240/180 cm
Entstanden zum Symposion Aurich, im Jahre 1986
Kie Ellens *1956
Die Originalfarben der Skulptur wurden
leider zerstört
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"Ohne Titel 1986"
Stahl, 700/300/300 cm
Entstanden zum Symposion Aurichim Jahre
1986
Peter Kärst *1956
(vor der Bibliothek der Ostfriesischen
Landschaft)
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"Mit Bett"
Edelstahl, 1988
Peter Könitz * 1942
(gegenüber dem Kunstpavillon)
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Häuser Kirchstraße Kirchstr. 1
Glockenturm
3-geschossiger Rohziegelbau mit Galerie. Aufgesetzter oktogonaler Turm
mit verschiefertem Pyramidendach. Im Kern 13. Jahrhundert.
Kirchstr. 2 und 4
Wohnhaus mit zwei Doppelhaushälften
Kirchstr. 5
Erbaut um 1850.
Zwölfachsiger Rohziegelbau, traufständig zum Hof. Ehemalige Schule.
Kirchstr. 8
Wohn-/Geschäftshaus, Erbaut um 1901.
2-geschossiger bau mit Eckrisalit. Schaufassade mit Fensterrahmungen in
Buntsandstein. Mansardendach mit Dacherker in profilierter Holzkonstruktion.
Kirchstr. 15
Erbaut um 1890
2-geschossiger Putzbau mit Eckrisalit.
Kirchstr. 18
Erbaut 1823.
Pfarrhaus. 2-geschossiger Rohziegelbau unter Walmdach mit Einfahrtstor.
Kirchstr. 20
Kirche, erbaut 1814
Saalbau. Rohziegelbau mit grossem Portikus. Die Säulen sind zwei
Geschosse hoch.
Kirchstr. 22
Erbaut 1860.
Ehemalige Pfarrei. 2-geschossiger Rohziegelbau mit 1-geschossigem
Gemeindesaalanbau.
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Marstall und neue Kanzlei
Erbaut 1731 – 1733Im Barockstil errichtet auf Resten eines Vorgängerbaus
von 1587 als Verwaltungsgebäude und Marstall. Untergeschoß Arkadengang mit
Tudorbögen. Obergeschoß mit Galerie und schmiedeeisernem Geländer, Monogramm
des Fürsten Georg Albrecht. Dreiecksgiebel mit Landeswappen.
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Ehemaliges Lehrerseminar
Erbaut 1873 – 1876Ehemalige Ausbildungsstätte von Lehrern mit Internat,
Lehrräumen und Übungsschule sowie Lehrer- und Direktorwohnung. Auflösung
1926 nach Einrichtung der akademischen Lehrerbildung, anschließend
Behördenunterkünfte.
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Jugendzentrum
Erbaut um 1889.Bestehend aus der ehemaligen Rinderschlachthalle, einem
Kühlhaus, einer Kleintierschlachthalle und einem Wohnhaus.
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Vikarienhäuser am Lambertshof
Lambertshof 2:
Erbaut um 1850.
Wohnhaus. Traufständiger 2-geschossiger klassizistischer Backsteinbau
unter Satteldach. Fenster-/Türeinfassungen Putz/Stuckwerk.
Lambertshof 4:
Erbaut um 1850.
Wohnhaus. Traufständiger 2-geschossiger klassizistischer Backsteinbau
unter Satteldach. Fenster-/Türeinfassungen Putz/Stuckwerk.
Lambertshof 5:
Erbaut um 1850.
Wohnhaus. Traufständiger 2-geschossiger klassizistischer Backsteinbau
unter Satteldach. Fenster-/Türeinfassungen Putz/Stuckwerk.
Lambertshof 6:
Erbaut um 1850.
Wohnhaus. Giebelständiger Putzbau. Schaufassaden mit aufgesetztem kleinen
Dreiecksgiebel am Firstende.
Lambertshof 7:
Erbaut um 1890.
Wohnhaus. Giebelständiger Putzbau mit ausgebautem Dach. Der rückwärtige
Rohziegelanbau wurde um 1900 erbaut.
Lambertshof 9:
Erbaut 1820.
Bürogebäude: Ehemaliges Gymnasium. Zwei Eingangstüren mit inzwischen
Dreiecksgiebel in der Dachzone.
Lambertshof 10:
Erbaut um 1860.
Wohnhaus. 2-geschossiger Bau unter Walmdach. Schiebefenster.
Lambertshof 11:
Erbaut um 1880.
Wohnhaus. Giebelständiger Rohziegelbau.
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Müllerhaus an der Stiftsmühle
Erbaut um 1900.
Giebelständiger Putzbau mit ausgebautem Dachgeschoß. Schaugiebel mit
Putzdekor. Der rückwärtige Anbau wurde als Rohziegelmauerwerk errichtet.
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Wasserwerk
Bestehend aus:Maschinenhaus:
Erbaut 1911.
Traufständiger Massivbau unter Halbwalmdach. Schaufassade mit 7 Achsen
und vorgezogenen 3-achsigem Mittelteil unter geschweiftem Giebelabschluß mit
Wappen und Erker.
Wasserturm:
Erbaut um 1910.
5-geschossiger Rohziegelbau auf kreisförmigem Grundriß mit Aufsatz unter
Zwiebeldach. Turmverjüngung bis zum 5. Geschoß, dann auf mehrschenkeligem
Grundriß auskragend.
Wohnhaus:
Erbaut um 1910.
1-geschossiger Putzbau mit Rohziegelgliederung unter Walmdach. Ostseite
mit Anbau unter Krüppelwalmdach. Rückwärtig noch ein 1-geschossiger Anbau.
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Europahaus
Wohnhaus erbaut um 1850.
Traufständiger 1-gesch. Rohziegelbau unter Satteldach. Straßenseitig 5
Achsen mit mittiger Eingangstür. Mit Schiebefenstern.
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Hof Apotheke
Erbaut um 1800.
2-geschossiger verputzter Massivbau unter Giebel-Mansardendach mit
mehrfach gesprossten Fenstern.
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Zur Börse
Erbaut in 1823, im Kern älter (Dachstuhl möglicherweise aus dem 16.
Jahrhundert.)
Giebelständiger 2-geschossiger Putzbau mit ausgebautem Dach. Alte Fenster
sind erhalten. Älterer Ladeneinbau mit orig. Schaufenster.
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Kukolorum
Die Kammern der Schleuse , km 22,783 – 22,842, entstanden um 1910. Ebenso
das Strommeister-Wohnhaus, das nunmehr gastronomischen Zwecken dient.
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Als Modell im Historischen Museum ausgestellt. |
Schiffsanleger/
Ehem. Hafenanlage
Der Trecksuitenfahrtkanal, später der Ems-Jade-Kanal, verlief vom alten
Hafen in Aurich (Pingelhus) entlang der Julianenburger Straße zum Neuen
Hafen.
Für den Bau des Treckschuitenfahrtkanal Emden-Aurich als Vorgänger des
Ems-Jade-Kanals (1798-1800), trat die Stadt Aurich den benötigten Grund ab,
denn sie versprach sich vom Kanalbau und der Anlage eines Hafens beim
sogenannten Hakelwerkstor einen wirtschaftlichen Aufschwung. Hier wurden
auch ein Speditionshaus (Pingelhus) und ein zum Hafen führenden Weg (die
Hafenstraße) gebaut.
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Gaststätte
"Ewige Lampe"
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"Ostfriesische
Landschaft"
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ehem. "Bullenhalle"
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Katholische Kirche
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Reformierte Kirche
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Schloß
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Synagogenplatz
Basaltsäulen mit den Namen der Holocaustopfer aus Aurich an der Stelle, an
der die ehemalige Synagoge Aurichs stand.
Die bekannten Lebensdaten befinden sich an
den Breitseiten. Die schmalen Längsseiten weisen die Namen der Lager auf, in
die die Betreffenden gebracht wurden.
Eine Säule wurde oben flach gestaltet, um
einen Stein niederlegen zu können.
Erstellt durch Steinmetz Bernd Clemenz,
Aurich.
Einweihung: Mai 2002
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"Sous-Turm"
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