Sehenswürdigkeiten in Aurich
 

Hier werden bedeutende Kunst und Bauwerke aus Aurich vorgestellt. - Einfach anklicken. Zum Ausdrucken der gesamten Liste benutzen Sie bitte die Schaltfläche Ihres Browsers!

Brunnen Marktplatz Kugelbrunnen Bulle vor der Deutschen Bank
Pferde am Pferdemarkt Robbenfamilie vor Schüt Duis Tiere an der Markthalle
Tiergruppe vor der OLB Zunftbaum auf dem Marktplatz Brunnen mit Fisch
Brunnen Eingang Hafenstrasse Lambertiturm Lamberti-Kirche
Mausoleum Friedhofseingang Knodtsches Haus
Historische Torpfeiler Haus Hanstein Großsteingrab Tannenhausen
Altes Bürgerhaus Alte Kanzlei Alte Sparkasse
Conringsches Haus Justitia Relief Sous-Turm
Teehäuschen Pingelhus Alte Wache
Stürenburg – Haus Ehemaliges Staatsarchiv Piqueurhof
Kleinbahn- Bahnhof Schwarzer Bär Ehemaliges Lazarett
Wappenstein Upstalsboom Kreismusikschule
"Bärengruppe" Moorbauern - Paar" "Zwei (im Grundriss) gleich groß"
"1, twee, 3" "Ohne Titel 1986" "Mit Bett"
Häuser in der Kirchstraße Marstall und neue Kanzlei Ehemaliges Lehrerseminar
Jugendzentrum Vikarienhäuser am Lambertshof Müllerhaus an der Stiftsmühle
Wasserwerk Europahaus Hof Apotheke
Zur Börse Kukolorum Schiffsanleger
Ehem. Hafenanlage Gaststätte "Ewige Lampe" "Ostfriesische Landschaft"
ehem. "Bullenhalle" kath. Kirche ref. Kirche
Schloß Synagogenplatz  
Brunnen Marktplatz
von Leonard Wübbena - Edelstahl

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Kugelbrunnen (vor den Eisdielen) Granit Kugel 1,30 m, Gewicht 2,8 t
Wasserdruck 1,2 bar

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Bulle vor der Deutschen Bank
(von Michael Weihe)

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Pferde am Pferdemarkt
(von Bonifatius Stirnberg )
 

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Tiere an der Markthalle
(von Bernd Maro)

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Robbenfamilie vor Schüt Duis
(von Bernd Maro) über Herrn Schüt

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Tiergruppe vor der OLB
( von Bonifatius Stirnberg )

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Zunftbaum auf dem Marktplatz
(von Bernd Maro)

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Brunnen mit Fisch
1958, Bronze, Friedrich Büschelberger
(vor der WSD)

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Brunnen Eingang Hafenstrasse

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Lambertiturm

Wahrzeichen der Stadt Aurich, 35 m hoch

Entstehungszeit: Im Kern wohl 14. Jahrhundert, mehrfach erweitert.

Letzte umfassende Renovierung: 1994/1995

Besonderes Glockengeläut:

"Rüm-Straat-Lüden": täglich um 21 Uhr

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Sehenswürdigkeiten im Kirchenraum:
"Ihlower Altar" 1505/10 gebaut von der Lucas-Gilde Antwerpen für das ehemalige Zisterzienserkloster in Ihlow

Lamberti-Kirche

Kirche der evangelisch-lutherischen Gemeinde, Nachfolgebau einer Einraumkirche aus dem 13. Jahrhundert
Erbaut 1833 – 1835, nach einem Entwurf des Bauinspektors Reinhold, Leer, auf Grundlage von Plänen Conrad Bernhard Meyers.
Eingeweiht 15. November 1835

Kanzel von 1692

Ahrend Brunzema Orgel 1961

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Mausoleum

Neoromanischer Zehneckbau mit Kuppelgewölbe
Erbaut 1875/76 vom Auricher
Maurermeister Gerhard Neemann
Seit 1880 Ruhestätte der Grafen- und Fürstenfamilie Cirksena von Ostfriesland
Vorher Grabkeller
unter der Lambertikirche.

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Friedhofseingang

Klassizistisches Torhäuschen
Erbaut 1806 vom Auricher Architekten
Conrad Bernhard Meyer
nach Anlegung des neuen Friedhofs

 

 

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Knodtsches Haus

Bürgerhaus im niederländischen Spätbarockstil

Erbaut um 1735 vom fürstlichen
Hofbaumeister Heinrich Horst
als sein Wohnhaus

Innen: erhaltene Deckenstukkaturen
und Fayence-Ofen vor 1780
im Stile Louis XVI

Benannt nach langjährigem Besitzer
Rechtsanwalt Knodt

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Historische Torpfeiler

Ursprünglich Eingangstor zu dem
fürstlichen Lustgarten "Julianenburg"
westl. der Schloßanlage.
Errichtet 1708 unter Fürst Christian Eberhard. Standbilder der röm. Kriegsgöttin Bellona mit dem ostfr. Wappen und der griechischen Friedens- und Kriegsgöttin Pallas Athene mit dem fürstlichen Monogramm C. E. ( auch in Spiegelschrift ) auf dem Schild. Seit 1975 am westlichen Eingang zur Auricher Fußgängerzone.

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Haus Hanstein

Ältestes noch erhaltenes Haus Aurichs mit mittelalterlichem Mauerwerk. Erstes Gerichtshaus ("Snappe") Nach Überlieferung soll 1391 "Ritter Ocko I, Häuptling vom Auricher- und Brookmerland, dort erschlagen sein.  Vorgesetzter Barockgiebel.

Erbaut um 1700 durch Ratsherr Coop Broyels. Benannt nach langjährigem Besitzer Hanstein

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Großsteingrab Tannenhausen

Vom ehemaligen Megalithgrab sind heute nur noch drei Steine erhalten geblieben: ein Trägerstein und zwei Decksteine, im Volksmund "Botter, Brood und Kääs" genannt. Die 1962 und 1963 durchgeführte archäologische Untersuchung hat ergeben, daß ursprünglich zwei Steingräber nebeneinander lagen. Die erhaltenen Steine gehörten zur westlichen Kammer. Von ihr und ihrer Nachbarkammer wurden noch die Standspuren der Trägersteine entdeckt, so dass die Grabanlagen in ihrer ursprünglichen Form und Größe rekonstruiert werden konnten. Demnach maß die Westkammer in ihrer lichten Länge 11 – 12m, in der lichten Breite zwischen 2,2 und 2,8m und in der lichten Höhe 1,3m. Die Ostkammer war fast gleich groß.  Beide Kammern besaßen je einen Zugang an der südlichen Längsseite , der aus Holz gebaut worden war. Die beiden Ganggräber waren mit je einem Hügel überdeckt, die einen ovalen Grundriss besaß. Um diese Grabform zu veranschaulichen, ist der Hügel der Ostkammer am Fundort wiederhergestellt worden. Im Steingrab wurden Keramik der Westgruppe der Trichterbecherkultur - Schalen, Trichterbecher, Schultergefäße, und Kragenflaschen - sowie Steingeräte gefunden. Sie zeigen, dass das Grab rund 5000 Jahre alt ist.

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Conringsches Haus

Klassizistisches Bürgerhaus.

Erbaut 1804 vom Auricher Architekten Conrad Bernhard Meyer für die Juristenfamilie Conring

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Altes Bürgerhaus

Eines der ältesten erhaltenen Wohnhäuser Aurichs.

Erbaut um 1630 im Stil der Spätrenaissance für Generalsuperintendent und Hofprediger Dr. Michael Walter.

1964 abgebrochen und neu errichtet von Oberbaurat Müller-Stüler

Fassade restauriert unter Verwendung der ursprünglichen Sandsteinelemente.

Im Giebel Luke für Flaschenzug.

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Alte Kanzlei

Ursprünglich vermutlich Stadthaus des Grafen Johann Cirksena (1506-1572).

Erbaut um 1530.

Seit dem 16. Jh. Sitz der landesherrlichen Verwaltung und Domizil hoher Beamter.

Ab 1870 Dienst- und Wohnsitz des Landrats.

Bis 1983 Verwaltungsgebäude des Landkreises Aurich.

Seit 1985 Sitz des Historischen Museums Aurich.

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Justitia Relief

Sinnbild der Gerichtsbarkeit an dem früheren, 1568 erbauten und 1898 abgebrochenen Wohnsitz des Landgerichts Brawe. Relief flankiert von einem Bauern mit Springstock und einem Bewaffneten.

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Alte Sparkasse

Erbaut 1912.

Bis 1943 Sitz der Kreissparkasse Aurich.

Über dem Eingang Bienenkorb mit Bienen als Symbol des Sparens.

"De wat spart, de wat hett" (wer spart, der hat was).

Seit 1999 Sitz der Auricher Stadtbibliothek.

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Teehäuschen

Erbaut um 1800 im klassizistischen Stil vom Auricher Baumeister Conrad Bernhard Meyer für den Landschaftssekretär Christian Bernhard Conring als Mittelpunkt eines Lustgartens.

 

 

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Pingelhus

Erbaut um 1800 (wahrscheinlich vom Baumeister Conrad Bernhard Meyer) im Zuge der ersten Anlage eines Hafens von der Treckfahrtsgesellschaft als zweigeschossiges Hafenwärter- und Speditionsgebäude.
1934 unteres Stockwerk in der Zuschüttung des alten Hafens verschwunden.
Name von "Pingeln" (Glockenläuten) 10 Min. vor Abfahrt des Fahrgastschiffes nach Emden (Fahrzeit: 3 Std.).
Seit 1959 Nutzung durch den Heimatverein Aurich.

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Alte Wache

Ursprünglich Wache der Infanterie "Rote Wache" aus dem 18. Jh.
Seit 1877 Gasthof "Alte Wache".
1901/02 Neubau in heutiger Gestalt.

Sonnenuhr an der Fassade.

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Stürenburg – Haus

Erbaut 1852 für den Juristen, Rat und Kammerkonsulenten Cirk Heinrich Stürenburg (1798-1858), Präsident der ostfriesischen Anwaltskammer, der das Haus jedoch nicht mehr bezog. Neben der beruflichen juristischen Karriere hervorgetreten auf den Gebieten der Landwirtschaft (Moorkultivierung) sowie der Sprache und Literatur, (Verfasser des
"Ostfriesischen Wörterbuchs", 1857).
Stürenburg stand in Kontakt mit Robert Schumann und Felix Mendelsohn-Bartholdy. Er hat Anteil an der Durchsetzung der Veröffentlichung des damals noch unbekannten Vokalwerks von Johann Sebastian Bach. Stürenburg ist der Urgroßvater des Schriftstellers Hans Fallada.
Von 1859 bis 1894 Nutzung als Entbindungs- und Hebammenlehranstalt.

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Ehemaliges Staatsarchiv

Erbaut 1890 für das Niedersächsische Staatsarchiv.

1963 Umzug in einen Neubau an der Oldersumer Str.

Seitdem Nutzung für den Kunstunterricht des Gymnasiums Ulricianum.

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Piqueurhof

Im 12. Jh. Herrschaftsstützpunkt der oldenburgischen Grafen.
Um 1380 Steinhaus der Häuptlingsfamilie "tom Brok". Zur Regierungszeit der Grafenfamiie Cirksena herrschaftliche Scheunen, Pferdehaus, Hühner- und Küchengarten auf dem "Pikierhof" (Benennung des Platzes nach den "Pikieren" der Burgwache).
1782 Umbau der Torfscheuer in "Gasthof auf dem Pikierhof".
1885 neoklassizistischer Neubau, aus dem sich im Zeitverlauf nach Veränderungen und Erweiterungen das Hotel "Piqueurhof" entwickelte.

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Kleinbahn- Bahnhof

Erbaut 1899 als Bahnhofsgebäude für die Kleinbahn "Jan Klein" (Schmalspur)

Leer – Aurich – Ogenbargen – Wittmund
(70 km lang; 1899/00 in drei Etappen gebaut).

Abzweigung Ogenbargen - Esens – Bensersiel
(18 km lang; 1909 gebaut).

Seit 1959 keine Personenzüge mehr. Letzte Fahrt: 29. Dez. 1969. Restaurierung des Gebäudes 2000/01 durch den Landkreis. Nutzung als "Regionales Computerschulungszentrum" (RCC) und als Cafeteria und Mensa des Gymnasiums "Ulricianum".

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Schwarzer Bär

Ursprünglich Standort eines der ältesten Gasthöfe Aurichs. (Erstmalig erwähnt 1691).

Ab 1775 im Besitz von Conrad Bernhard Meyer (späterer Baumeister in Aurich zu klassizistischer Zeit). Ab 1802 Treffpunkt einer Lesegesellschaft, der "Literarischen Ressource". Später war dort ein Kino.

Heute erinnert an diese Zeit nur noch der Bär in der Fassade des Ladenlokals.

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Ehemaliges Lazarett

Ursprünglich Standort einer Kaserne. Erbaut 1715 im Auftrag des Fürsten Georg Albrecht (1690-1734). 1837 Errichtung eines Garnisonslazaretts an gleicher Stelle.

Nach dem 1. Weltkrieg Nutzung als Zollamt.

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Eingelassen in den Neubau des Forschungsinstituts der Ostfriesischen Landschaft.

Wappenstein

Wappen der Grafen und Fürsten Cirksena (1464-1744).
1625 eingeführt von Graf Rudolf Christian (1602-1628).
Oben links: Hauswappen der Cirksena: Goldene Harpyie (Jungfrauenadler).
Die übrigen Wappen stehen für führende ostfriesische Häuptlingsfamilien, deren Nachfolge die Cirksena angetreten haben:

Gekrönter goldener Adler der tom Brok.
Rauten zwischen blauen Halbmonden der Tzyerza.
Silberner Löwe der Ukena.
Schwarzer Bär und gekreuzte Geißeln der Attena.

Mit "Dänischem Elefantenorden" (höchste dänische Auszeichnung),verliehen an die letzten drei Fürsten Ostfrieslands, Christian Eberhard (1682), Georg Albrecht (1722) und Karl Edzard (1734).
Ursprünglich eingelassen im Gebäude der Hauptwache vor dem Auricher Schloß.
1861 nach Abbruch der Hauptwache auf Veranlassung von König Georg V. Übersendung an das Welfenmuseum in Hannover.

1972 Rückführung nach Aurich.

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Grabhügel und Versammlungsplatz im Mittelalter

(Ortsteil Haxtum)

Upstalsboom

Auf der höchsten Stelle des Sandrückens, der sich hier östlich der einst bei Emden in die Ems mündenden Ehe (Aa) erstreckt, sind bei Vorarbeiten für den Bau eines geplanten Denkmals 1815, bei den Bauarbeiten der heutigen Pyramide 1833 und bei archäologischen Untersuchungen um 1990 Metallgeräte und Tongefässe gefunden worden, die nur aus frühmittelalterlichen Gräbern stammen können. Ein rheinisches Importgefäss sowie ein aufwendig geschmiedetes und reichhaltig verziertes Schwert sind Kostbarkeiten, die auf mindestens zwei, um 800 datierte Gräber sozial hochrangiger Persönlichkeiten vermutlich in einem Hügel hinweisen. Auf Grund der Funde ist eine Besiedlung und Bewirtschaftung des Sandrückens seit dem frühen Mittelalter anzunehmen.

Mit Upstalsboom wurde im Mittelalter ein Pfahl oder Mal aus Holz (Boom) in einem für eine Versammlung von Menschen oder Vieh eingefriedigtem Stück Landes (upstal) bezeichnet. Nach der Überlieferung des 16. Jahrhunderts befand sich an dieser Stelle derjenige Upstalsboom, bei oder vor dem sich im Bedarfsfall Abgesandte der freien Frieslande zwischen Lauwers bzw. Zuidersee (NL) und Unterweser, die im Mittelalter einen Bund der sog. Sieben Seelande bildeten, in der Regel am Dienstag nach Pfingsten versammelten, um gemeinsam für die Verteidigung der Freiheit und Bewahrung des Friedens zu sorgen. Dieser Bund trat erstmals Mitte des 12. Jahrhunderts und zum letzten Mal 1361 in Erscheinung. Der Upstalsboom wurde auch über das Mittelalter hinaus zum Symbol der Friesischen Freiheit und Einheit.

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Kreismusikschule

Erbaut 1887 als "Höhere Töchterschule".
Ab 1932 "Städtische Mädchen- und Knaben-Mittelschule".
Ab 1936 "Städtische Mittelschule".
Ab 1961 Sonderschule.
Seit 1973 Kreismusikschule.
Von 1984 - 2000 auch Kunstschule.

(An der Stiftsmühle)

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"Bärengruppe"

Bronze, 1984
Friedrich Büschelberger
(1904 – 1990)
(Vor der Stadthalle, hinterer Eingang Caro)

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Moorbauern - Paar"

Bronze, 1982
Friedrich Büschelberger
1904– 1990)


wurde kurzfristig abgebaut!

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Bild folgt!

"Zwei (im Grundriss) gleich groß"

Kalksandstein,1995

Deutsch-Niederländisches Bildhauersymposion, Kunstverein Aurich, Edgar Gutbub *1940

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"1, twee, 3"

Stahl, 360/240/180 cm
Entstanden zum Symposion Aurich, im Jahre 1986
Kie Ellens *1956

Die Originalfarben der Skulptur wurden leider zerstört

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"Ohne Titel 1986"

Stahl,  700/300/300 cm

Entstanden zum Symposion Aurichim Jahre 1986
Peter Kärst *1956

(vor der Bibliothek der Ostfriesischen Landschaft)

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"Mit Bett"

Edelstahl, 1988

Peter Könitz * 1942

(gegenüber dem Kunstpavillon)

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! Häuser Kirchstraße

Kirchstr. 1
Glockenturm
3-geschossiger Rohziegelbau mit Galerie. Aufgesetzter oktogonaler Turm mit verschiefertem Pyramidendach. Im Kern 13. Jahrhundert.

Kirchstr. 2 und 4
Wohnhaus mit zwei Doppelhaushälften

Kirchstr. 5
Erbaut um 1850.
Zwölfachsiger Rohziegelbau, traufständig zum Hof. Ehemalige Schule.

Kirchstr. 8
Wohn-/Geschäftshaus, Erbaut um 1901.
2-geschossiger bau mit Eckrisalit. Schaufassade mit Fensterrahmungen in Buntsandstein. Mansardendach mit Dacherker in profilierter Holzkonstruktion.

Kirchstr. 15
Erbaut um 1890
2-geschossiger Putzbau mit Eckrisalit.

Kirchstr. 18
Erbaut 1823.
Pfarrhaus. 2-geschossiger Rohziegelbau unter Walmdach mit Einfahrtstor.

Kirchstr. 20
Kirche, erbaut 1814
Saalbau. Rohziegelbau mit grossem Portikus. Die Säulen sind zwei Geschosse hoch.

Kirchstr. 22
Erbaut 1860.
Ehemalige Pfarrei. 2-geschossiger Rohziegelbau mit 1-geschossigem Gemeindesaalanbau.

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Marstall und neue Kanzlei
Erbaut 1731 – 1733

Im Barockstil errichtet auf Resten eines Vorgängerbaus von 1587 als Verwaltungsgebäude und Marstall. Untergeschoß Arkadengang mit Tudorbögen. Obergeschoß mit Galerie und schmiedeeisernem Geländer, Monogramm des Fürsten Georg Albrecht. Dreiecksgiebel mit Landeswappen.

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Ehemaliges Lehrerseminar
Erbaut 1873 – 1876

Ehemalige Ausbildungsstätte von Lehrern mit Internat, Lehrräumen und Übungsschule sowie Lehrer- und Direktorwohnung. Auflösung 1926 nach Einrichtung der akademischen Lehrerbildung, anschließend Behördenunterkünfte.

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Jugendzentrum
Erbaut um 1889.

Bestehend aus der ehemaligen Rinderschlachthalle, einem Kühlhaus, einer Kleintierschlachthalle und einem Wohnhaus.

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Vikarienhäuser am Lambertshof

Lambertshof 2:
Erbaut um 1850.
Wohnhaus. Traufständiger 2-geschossiger klassizistischer Backsteinbau unter Satteldach. Fenster-/Türeinfassungen Putz/Stuckwerk.

Lambertshof 4:
Erbaut um 1850.
Wohnhaus. Traufständiger 2-geschossiger klassizistischer Backsteinbau unter Satteldach. Fenster-/Türeinfassungen Putz/Stuckwerk.

Lambertshof 5:
Erbaut um 1850.
Wohnhaus. Traufständiger 2-geschossiger klassizistischer Backsteinbau unter Satteldach. Fenster-/Türeinfassungen Putz/Stuckwerk.

Lambertshof 6:
Erbaut um 1850.
Wohnhaus. Giebelständiger Putzbau. Schaufassaden mit aufgesetztem kleinen Dreiecksgiebel am Firstende.

Lambertshof 7:
Erbaut um 1890.
Wohnhaus. Giebelständiger Putzbau mit ausgebautem Dach. Der rückwärtige Rohziegelanbau wurde um 1900 erbaut.

Lambertshof 9:
Erbaut 1820.
Bürogebäude: Ehemaliges Gymnasium. Zwei Eingangstüren mit inzwischen Dreiecksgiebel in der Dachzone.

Lambertshof 10:
Erbaut um 1860.
Wohnhaus. 2-geschossiger Bau unter Walmdach. Schiebefenster.

Lambertshof 11:
Erbaut um 1880.
Wohnhaus. Giebelständiger Rohziegelbau.

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Müllerhaus an der Stiftsmühle

Erbaut um 1900.

Giebelständiger Putzbau mit ausgebautem Dachgeschoß. Schaugiebel mit Putzdekor. Der rückwärtige Anbau wurde als Rohziegelmauerwerk errichtet.

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Wasserwerk
Bestehend aus:

Maschinenhaus:
Erbaut 1911.

Traufständiger Massivbau unter Halbwalmdach. Schaufassade mit 7 Achsen und vorgezogenen 3-achsigem Mittelteil unter geschweiftem Giebelabschluß mit Wappen und Erker.

Wasserturm:
Erbaut um 1910.

5-geschossiger Rohziegelbau auf kreisförmigem Grundriß mit Aufsatz unter Zwiebeldach. Turmverjüngung bis zum 5. Geschoß, dann auf mehrschenkeligem Grundriß auskragend.

Wohnhaus:
Erbaut um 1910.

1-geschossiger Putzbau mit Rohziegelgliederung unter Walmdach. Ostseite mit Anbau unter Krüppelwalmdach. Rückwärtig noch ein 1-geschossiger Anbau.

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Europahaus

Wohnhaus erbaut um 1850.

Traufständiger 1-gesch. Rohziegelbau unter Satteldach. Straßenseitig 5 Achsen mit mittiger Eingangstür. Mit Schiebefenstern.

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Hof Apotheke

Erbaut um 1800.

2-geschossiger verputzter Massivbau unter Giebel-Mansardendach mit mehrfach gesprossten Fenstern.

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Zur Börse

Erbaut in 1823, im Kern älter (Dachstuhl möglicherweise aus dem 16. Jahrhundert.)

Giebelständiger 2-geschossiger Putzbau mit ausgebautem Dach. Alte Fenster sind erhalten. Älterer Ladeneinbau mit orig. Schaufenster.

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Kukolorum

Die Kammern der Schleuse , km 22,783 – 22,842, entstanden um 1910. Ebenso das Strommeister-Wohnhaus, das nunmehr gastronomischen Zwecken dient.

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Als Modell im Historischen Museum ausgestellt.
Schiffsanleger/ Ehem. Hafenanlage

Der Trecksuitenfahrtkanal, später der Ems-Jade-Kanal, verlief vom alten Hafen in Aurich (Pingelhus) entlang der Julianenburger Straße zum Neuen Hafen.

Für den Bau des Treckschuitenfahrtkanal Emden-Aurich als Vorgänger des Ems-Jade-Kanals (1798-1800), trat die Stadt Aurich den benötigten Grund ab, denn sie versprach sich vom Kanalbau und der Anlage eines Hafens beim sogenannten Hakelwerkstor einen wirtschaftlichen Aufschwung. Hier wurden auch ein Speditionshaus (Pingelhus) und ein zum Hafen führenden Weg (die Hafenstraße) gebaut.

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Gaststätte "Ewige Lampe"

 

 

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"Ostfriesische Landschaft"

 

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ehem. "Bullenhalle"

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Katholische Kirche

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Reformierte Kirche

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Schloß

 

 

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Synagogenplatz

Basaltsäulen mit den Namen der Holocaustopfer aus Aurich an der Stelle, an der die ehemalige Synagoge Aurichs stand.

Die bekannten Lebensdaten befinden sich an den Breitseiten. Die schmalen Längsseiten weisen die Namen der Lager auf, in die die Betreffenden gebracht wurden.

Eine Säule wurde oben flach gestaltet, um einen Stein niederlegen zu können.

Erstellt durch Steinmetz Bernd Clemenz, Aurich.

Einweihung: Mai 2002

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"Sous-Turm"

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